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Life@IBM - Women@IBMReasons to work at IBM
 
Director of Worldwide Direct Marketing Director of Worldwide Direct Marketing


Von Sindelfingen über Paris nach New York - meine Karriere von der Industriekauffrau zum Director of Worldwide Direct Marketing entwickelte sich rasant schnell. Heute arbeite ich im IBM Headquarter in Armonk.

In meiner weltweiten Aufgabe arbeite ich mit Marketingteams aus Amerika, Europa und Asien zusammen. Mein Verantwortungsbereich reicht von der Planung und Ausführung von Direktmarketingaktivitäten bis hin zur Entwicklung neuer Prozesse und Implementierung neuer Technologien.

Mein Arbeitsalltag dreht sich daher um einen nie abreissenden Strom von Meetings und Telefonkonferenzen. E-mails werden zwischendurch bearbeitet und das strategische Denken findet statt, wenn ich im Central Park meine Jogging-Runden drehe.

1984 begann ich bei der IBM eine Ausbildung zur Industriekauffrau, um vor dem geplanten Studium praktische Erfahrung zu sammeln. Bereits während dieser Ausbildung konnte ich an interessanten Aufgaben arbeiten und habe mich deshalb für einen weiteren Verbleib in IBM nach dem Ablauf der Ausbildungszeit entschieden. Bald war dann das Thema Studium für mich uninteressant. Ich hatte das Gefühl, dass ich auch ohne einen Hochschulabschluß das Gleiche erreichen könnte.

Heute weiß ich, dass die Möglichkeiten in einem großen und globalen Unternehmen wie IBM unbegrenzt sind. Und das sollten auch die jungen IBMerinnen bei ihrem Karrierestart mit auf den Weg nehmen. Frauen sollten geschlechterunabhängig denken und sich auf ihre eigenen Stärken konzentrieren, anstatt sich Gedanken über eventuelle Nachteile zu machen. Das ewige Vergleichen mit den Männern hindert meiner Meinung nach am eigenen Erfolg.

Es lässt sich allerdings nicht verleugnen, dass mein Leben weniger planbar ist als das vieler meiner Freunde, die nicht bei IBM arbeiten. Dennoch nutze ich die wenige Zeit, um meinen Hobbies nachzugehen. Ich entspanne mich beim Joggen und Fahrradfahren in New York. Außerdem gehören Fotografieren, Museumsbesuche und das Ausgehen mit Freunden zu meinem Freizeitausgleich.