Mein Werdegang
Nach meiner Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Nassauischen Sparkasse studierte ich berufsbegleitend an der Hochschule für Bankwirtschaft in Frankfurt. Parallel zum Studium habe ich in dieser Zeit als Produktmanagerin für Konto, Karten und Zahlungsverkehr bei der SEB AG gearbeitet. Für noch ca. weitere 1 ½ Jahre nach dem Studium sammelte ich Banking- und Prozess-Erfahrung in der Development & Steuerung - Abteilung des BackOffices der SEB.
Mein Weg zu IBM
Mich reizte schon lange die Schnittstelle zwischen IT und Fachbereich. Bereits bei meiner Arbeit bei der SEB habe ich meine Zeit hauptsächlich in IT-Projekten verbracht. Dann bin ich auf eine IBM-Stellenanzeige zum Consultant im Bereich Corebanking gestoßen und realisierte, dass dies genau auf meine Stärken zugeschnitten ist. Am 01.04.2005 konnte ich die Stelle antreten und direkt Erfahrungen in einem Corebanking-Projekt in München sammeln.
Mein erster Tag bei IBM
Meinen ersten Tag habe ich zusammen mit 3 weiteren neuen Kollegen im Bereich Corebanking begonnen und wurde erstmal mit allem notwendigen ausgestattet (Laptop, Handy, Reise-Buchungstool, BahnCard, usw.). Empfangen wurde ich von meinem Abteilungleiter und meinem New Hire Coach. Direkt nach dem ersten Tag ging es dann schon auf Projekt zum Kunden. Gemeinsam mit meinem New Hire Coach habe ich danach viel Zeit verbracht, um alle Programme, Zugänge, usw. einzurichten. Dies hat den Start in der IBM sehr erleichtert.
Mein Arbeitsplatz und was ich an meinem heutigen Job am meisten schätze
Ich arbeite im Bereich SCM Banking bei Global Business Services. Zur Zeit bin ich auf einem
Corebanking-Projekt in der Schweiz, in dem eine Standardsoftware als "das Herz der Bank" eingeführt wird und damit viele bisherige Programme ablöst.
Am meisten schätze ich bei meiner Arbeit, dass ich die Aufgaben selbständig planen, organisieren und ausführen kann. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, sich selbst einzubringen und Erfahrungen zu sammeln. Das SCM-Team gibt zudem innerhalb der IBM einen sehr guten Rückhalt, denn auch wenn man nicht immer direkt mit den Kollegen in Projekten zusammen arbeitet, kann man jederzeit auf die Hilfe zurück greifen und fühlt sich sehr gut aufgehoben.
IBM als Arbeitgeber
Für mich war es zu Beginn eine Umstellung in einem grossen Unternehmen zu arbeiten. Dennoch haben mir die Kollegen aus der unmittelbaren Umgebung den Eintritt sehr erleichtert und ich hatte schnell eine "Heimat" in der IBM.
IBM als Arbeitgeber hat sich für mich als positive Entscheidung herausgestellt. Die Internationalität spürt man in vielen Dingen und ich bin seit ca. einem Jahr auf einem Corebanking-Projekt in der Schweiz eingesetzt.
Innovation bedeutet für mich...
... die alltäglichen Dinge mit anderen Augen zu betrachten und daraufhin Optimierungen zu entwickeln.
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