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Life@IBM - Women@IBMReasons to work at IBM
 
Facts & Figures

Folgende Zeitreihe zeigt die Meilensteine der weltweiten Frauenentwicklung bei IBM und unser langjähriges Engagement für Frauen.

2008: Die IBM in Deutschland erhält zum 4. Mal das TOTAL-E-QUALITY Prädikat, eine Auszeichnung für die erfolgreiche Umsetzung von Chancengleichheit.

2008: Die IBM in Deutschland wird mit dem Sonderpreis „Wiedereinstieg“ im Rahmen des Unternehmenswettbewerbs Erfolgsfaktor Familie ausgezeichnet.

2007: IBM wird vom Working Mother Magazine unter die Top 5 Unternehmen, die innovative Programme zur Unterstützung multikultureller Frauen bieten, gewählt.

2007: Die IBM in Deutschland veröffentlicht den Diversity & Inclusion Film I’m not like everybody else.

2006: IBM wird zum 9. Mal von NAFE unter die Top 10 Unternehmen für weibliche Führungskräfte gewählt.

2006: Mehr als 95.000 Frauen nehmen in 75 verschiedenen Lokationen am 8. März am internationalen Frauentag unter dem Thema „Inspiring Potential“ teil.

2005: Die IBM in Deutschland erhält zum 3. Mal das TOTAL-E-QUALITY Prädikat, eine Auszeichnung für die erfolgreiche Umsetzung von Chancengleichheit.

2005: Equal Opportunity Publications, Inc. zeichnet IBM als eine der Top 50 Unternehmen für weibliche Ingenieure aus.

2004: Im baden-württembergischen Landeswettbewerb „Gleiche Chancen für Frauen und Männer“ belegt IBM Platz 1.

2004: IBM wird zum 19. Mal in Folge vom Working Mother Magazine unter die 100 besten und zum 17. Mal unter die 10 besten Firmen für arbeitende Mütter gewählt.

2003: IBM wird von NAFE unter die10 Top Unternehmen für weibliche Führungskräfte gewählt.

2003: IBM Entwicklung GmbH veranstaltet zum zweiten Mal einen erfolgreichen Girl´s Day: 70 Schülerinnen der Klassen 9-13 nehmen daran teil, unter anderem wird das Labor in Böblingen besichtigt. Auf Grund des Girl´s Day verbessert sich die Meinung der Schülerinnen gegenüber Berufen in der IT Branche zu 41% positiv.

2003: In der Mai Ausgabe des Essence Magazins wird IBM unter den herrausragenden Unternehmen für schwarze Frauen gelistet.

2002: Im baden-württembergischen Landeswettbewerb "Gleiche Chancen für Frauen und Männer" belegt IBM Platz 2.

2002: Während des "National Engineering Day for girls" werden 98.000 Schülerinnnen angesprochen. Ziel dieses Girl´s Day ist, dass Mädchen in Kontakt mit IBM Mitarbeiterinnen treten und über Berufe in der IT Branche sprechen.

2001: IBM Deutschland erhält das Total-e-Quality Prädikat, eine Auszeichnung für die erfolgreiche Umsetzung von Chancengleichheit. Im Jahr 2002 erhält die IBM zum zweiten Mal diese Auszeichnung.

2001: Die erste Work/Life Balance Umfrage wird in 48 Ländern durchgeführt.

2000: Das Working Woman Magazine zeichnet eine amerikanische IBM Mitarbeiterin als eine der 25 besten und erfolgreichsten arbeitenden Mütter aus. Zudem gewinnt IBM India den Award "Friends of Women" und IBM Singapore den "Family Friendly Firm Award".

1999: Ein einwöchiges Technology Camp wird in New York für Schülerinnen angeboten. 2001 nehmen bereits 600 Mädchen daran teil.

1998: Das Working Woman Magazine listet IBM als eines der Top 25 Unternehmen für Frauen im Management.

1997: IBM initiiert das "Women in Technology Steering Committee" und das "Multicultural Women´s Committee". Weiterhin entstehen verschiedene Women´s Council in Europa, Mittlerer Osten, Afrika, Asien, Pazifik und Latein Amerika.

1995: Lou Gerstner, ehemaliger IBM Chef, formt eine US Women´s Executive Task Force, um die Entwicklung und Förderung von Frauen zu forcieren.

1990: Gründung des IBM Fonds "Dependent Care Initiatives" zur Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit einem Gesamtvermögen von 25 Millionen US-$ der damals größte gemeinnützige Fond eines US Unternehmens .

1983: Implementierung eines nationalen Netzwerkes für Kinderpflege und Betreuungsservice. Das Programm heißt "Lifeworks" und erhält 1987 zum ersten Mal und 1989 zum zweiten Mal den Catalyst Award.

1982: Frauen repräsentieren 40% der Einstellungen in die IBM, 25% aller Mitarbeiter und 10% aller Manager.

1973: Chancengleicheit wird Teil der IBM Business Strategie.

1971: Patricia Roberts Harris ist die erste schwarze Frau, die in den IBM Vorstand gerufen wird.

1968: Ein Karriereprogramm für Frauen wird entwickelt.

1964: Die New York Times titelt: "Ideen für Computer kommen von Frauen - IBM ist führend in der Einstellung von Frauen als Programmiererinnen".

1960: IBM Systems Engineering verkündet, dass Frauen in allen Ebenen vertreten sein sollen.

1957: IBM veröffentlicht die erste Recruiting Broschüre für Frauen.

1956: IBM kündigt den 3-Monatigen Mutterschutz an. 37 Jahre vor der gesetzlichen Inkraftsetzung der "Family and Medical Leave Act of 1993".

1950: Frauen steigen als feste Programmiererinnen bei IBM ein.

1945: Die 29-jährige Ruth Leach wird erste weibliche Vice President der IBM.

1934: T.J. Watson, Gründer von IBM, spricht folgenden Satz in einer Rede aus: "Men and women will do the same kind of work for equal pay. They will have the same treatment, the same responsibilities, and the same opportunities for advancement ". 28 Jahre vor dem Equal Pay Act der USA.

1899: Die Computer Scale Company, eines der 3 Unternehmen, die später zur International Business Machines fusionieren, stellt Lilly j. Philip, Nettie A. Moore und Emma K. Manske ein. 20 Jahre bevor Frauen das Wahlrecht in den USA erlangen.