| Auszeichnung: Gleiche Chancen für Frauen und Männer im Betrieb
Erster Preis für IBM beim Landeswettbewerb "Gleiche Chancen für Frauen und Männer im Betrieb"
Engagement für Chancengleichheit ausgezeichnet
Gleiche Chancen für Frauen und Männer im Betrieb? Bei IBM nicht nur ein Wunschtraum, sondern Realität. Hindernisse wie bespielsweise Mindset-Issues oder die Doppelbelastung durch Familie und Beruf werden aktiv angegangen. Wir zeigen, wie Work/Life-Balance funktioniert, und unterstützen Frauen gezielt in ihrer beruflichen Laufbahn. Die erneute Auszeichnung als frauen- und familienfreundlicher Betrieb bestätigt, dass wir nicht nur bewusst daran arbeiten, Chancengleichheit zu fördern, sondern sie auch leben.
Am 25. Oktober 2004 fand im Haus der Wirtschaft in Stuttgart die Auszeichnung der Preisträger des vom Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg veranstalteten Wettbewerbs "Gleiche Chancen für Frauen und Männer im Betrieb" statt. Wirtschaftsminister Ernst Pfister hat insgesamt elf Preise in den Kategorien Klein-, Mittel- und Großbetriebe verliehen. Den ersten Preis in der Kategorie der Großbetriebe teilten sich die IBM Deutschland GmbH, das Raumfahrtunternehmen EADS Astrium GmbH in Friedrichshafen, der Pharmakonzern Roche Diagnostics in Mannheim und der Maschinenbauer Voith AG in Heidenheim.
Wolfgang Aust, Leiter Personal- und Sozialprogramme, nahm den Preis für die IBM Deutschland entgegen und informierte in der anschließenden Podiumsdiskussion über die IBM Diversity und Work/Life Balance Programme. "Auf dieses vielfältige Angebot, das uns von manch' anderem Unternehmen unterscheidet, sind wir sehr stolz", so Aust.
Die Auswahl der Sieger erfolgte durch ein unabhängiges Preiskomitee, welches sich aus Organisationen der Wirtschaft, Frauen- und Familienvereinigungen, Gewerkschaften, dem Sozialministerium und dem Wirtschaftsministerium zusammensetzte. Im Vorfeld besuchte die Jury alle Wettbewerbsteilnehmer, um sich persönlich ein Bild von den in den Bewerbungsunterlagen beschriebenen Maßnahmen zu machen. Die Hauptauswahlkriterien des Wettbewerbs waren: flexible Arbeitszeiten und -formen, Unterstützung bei der Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen sowie Weiterbildungs- und Personalentwicklungsmaßnahmen. |