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IBM Business Blue Rückblick 2008

Studierende präsentieren Ergebnisse aus Projekt-Praktikumsprogramm 2008

Während IBM seit Jahren zu den beliebtesten Arbeitgebern für Informatiker und Ingenieure in Deutschland zählt, gibt es bei den wirtschaftswissenschaftlichen Absolventen immer noch Nachholbedarf. Um IBM bei den Top Absolventen in den betriebswirtschaftlichen Fächern beliebter zu machen, hat IBM deshalb in diesem Jahr zum dritten Mal das Projekt-Praktikumsprogramm Business Blue durchgeführt. Mit Erfolg: Für viele Teilnehmer zählt IBM nach den Erfahrungen aus dem Programm zu den Wunscharbeitgebern. In der letzten Woche präsentierten die vier Teams aus jeweils fünf Studenten nun ihre Ergebnisse in Stuttgart.

Energy & Climate, Operatinal Intelligence, Business Process Automatisation oder SAP Corporate Performance Management – die Themen des Projekt-Praktikumsprogramms waren wie in den letzten Jahren vielfältig, um das Programm für möglichst viele Absolventen interessant zu machen. „Vor allem bewerben sich die Studierenden aber für Business Blue, weil es eben kein sonst übliches Abteilungspraktikum wie bei anderen Unternehmen ist, sondern die Projektteams eigenständig zeigen dürfen, was sie können. Die Studierenden, die solche Herausforderungen suchen, sind genau die richtigen für uns“, so Erwin Jung als Leiter IBM Wissenschaftsbeziehungen in Deutschland. Dabei werden die Gruppen bei der Bearbeitung ihrer Aufgabenstellung durch einen erfahrenen Mentor betreut, der abschließend auch die einzelnen Teilnehmer hinsichtlich ihrer Qualifikationen bewertet und weiterempfiehlt.

Bereits erste Recruiting-Erfolge

Und das mit Erfolg : Allein aus dem letzten Jahrgang sind bereits drei Diplomarbeiten, eine Festanstellung sowie zwei Student Agents, die für IBM Hochschulmarketing an Deutschlands Top-Unis machen, hervorgegangen. „Und zu Studierenden, die erst ein bis zwei Jahre nach dem Praktikum ihr Studium beenden, halten wir Kontakt bis hin zur Einladung zu entsprechenden Recruiting-Veranstaltungen kurz vor Studienabschluss“, so Harald Pröger, der als IBM Student Pool Manager für das Programm und den Kontakt zu ehemaligen Praktikanten verantwortlich ist.

Frische Ideen für IBM Themen

Dass es bei dem Programm aber nicht nur um den reinen Kontakt zu Studierenden, sondern auch um ihre frischen Ideen für aktuelle IBM Themen geht, konnten die Gruppen im Rahmen der Abschlusspräsentation in der letzten Woche unter Beweis stellen: So evaluierte die Gruppe „Operational Intelligence“ verschiedene Text-Mining-Lösungen am Beispiel der Informationsbedürfnisse eines internationalen Kunden in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht und konnte damit einen umfassenden Überblick über aktuelle Lösungen als Beratungsgrundlage erarbeiten. Die Gruppe „Business Process Automation“ beschäftige sich hingegen mit dem Lösungskonzept „Versicherungsbetrieb der Zukunft“ und entwickelte umfassende neue Werbe- und Schulungsmaterialien, die Sales-Enablement und Go-to-Market nachhaltig voranbringen sollen.

Teams durchweg engagiert und kreativ

„Die Projekte fordern die Teilnehmer in so unterschiedlichen Bereichen wie Analyse, Teamwork, Beratung und Präsentation. Engagement und Kreativitaet im Team - ein Merkmal des gesamten Teams“, so Jürgen Imhoff, der schon in den letzten zwei Jahren Mentor einer Business Blue Gruppe war und dessen Team „Energy & Climate“ in diesem Jahr   industriespezifische Ansätze für diverse Industrien im Bereich Klima- und Ressourcenschutz erarbeitete. Im Mittelpunkt der Arbeit der Gruppe „SAP Corporate Performance Management“ stand hingegen die Analyse der Leistungsfähigkeit des neuen SAP Performance Management Systems sowie der Vergleich mit bestehenden Altsystemen. Die Gruppe erarbeitete erfolgreich umfassende Empfehlungen von Migrationsstrategien.

Studierende von IBM begeistert

Insbesondere der Projektcharakter, das selbstständige Arbeiten und die Verantwortung  für den Teamerfolg sind Faktoren, die Business Blue für mich absolut attraktiv gemacht haben“, fasst Albrecht Wiedersberg, BWL-Student an der Humboldt- Universität in Berlin, der in der Gruppe „SAP Corporate Performance Management“ mitgearbeitet hat, seine Erfahrungen zusammen. Und auch Christopher Berg, Student der Wirtschaftsinformatik an der European Business School (EBS) Oestrich-Winkel, resümiert stellvertretend für sein Team „Operational Intelligence“: „Wir haben IBM als sehr vielseitiges und offenes Unternehmen kennen gelernt, dass seinen Mitarbeitern teamorientiertes Arbeiten und breite Entwicklungschancen ermöglicht. Für uns alle wäre IBM mit Sicherheit ein spannender späterer Arbeitgeber“.