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Übersichtsgrafik Versicherungen

Innovative Lösungen für Versicherungen

IBM steht für Fortschritt und Innovation. Wir verstehen uns als strategischer Partner der Versicherungswirtschaft. Unser Portfolio im Versicherungsbereich umfasst sowohl versicherungsfachliche als auch IT-orientierte Angebote, bestehend aus Beratung, Implementierung, Software- und Hardware-Anteilen, die in Summe einem stringenten, methodischen und architektonischen Ansatz folgen und somit ein durchgehendes End-to-End-Modell darstellen.

IBM verfügt über eine herausragende Branchenexpertise sowie über umfangreiche Projekterfahrung. Wir kombinieren Lösungen und Dienstleistungen in einer Weise, die es ermöglicht, die individuellen Geschäfts- und IT-Ziele zu erreichen. Jede Lösung – fachlich, technisch und wirtschaftlich – läßt sich innerhalb der einfachen und für alle gültigen Struktur nach Handlungsfeldern und Erfolgsfaktoren gliedern.

Handlungsfelder

  • - Dateneffektivität
    • - Insurance Information Warehouse (IIW)

      Informationen bilden einen strategischen Wettbewerbsfaktor für Versicherungsunter-
      nehmen. Allerdings liegen viele Daten oftmals verstreut auf diversen Systemen und ste-
      hen nicht konsolidiert zur Verfügung. IBM hat mit dem Insurance Information Warehouse eine Data Warehouse-Lösung für die Versicherungswirtschaft entwickelt, welche unter-
      nehmensweit und spartenübergreifend gesammelte Daten in wertvolle Informationen umwandelt. Das ermöglicht unter anderem die vollständige Ausnutzung von Umsatz-
      potentialen, reduziert das Projektrisiko sowie -kosten und beschleunigt die Produkt-
      einführungszeit.

    • - Integrierte Versicherungssteuerung
      Der Druck zum aktiven Risikomanagement nimmt rapide zu und wird mittlerweile von vielen Versicherungsunternehmen als Chance gesehen, ein unternehmensweit konsistentes Steuerungsmodell zu konzipieren und zukünftige Unternehmensaktivitäten risikoadäquat und wertorientiert auszurichten. Hier bietet IBM ein ganzheitliches Lösungskonzept mit Berücksichtigung des Risiko-Rendite-Bezugs auf allen Ebenen, der Zusammenführung von operativem und strategischem Controlling sowie der Integration eines Solvency II-konformen Risikomodells.
    • - Business Analytics & Optimization (BAO)
      Informationen als Produktionsmittel zu verwenden ist ein Schlüssel für zukünftiges Wachstum. Auf Basis von integrierten Informationsquellen lässt sich eine wert- und risikoorientierte Unternehmensplanung und -steuerung realisieren. Die Herausforderung besteht im Management der wachsenden Komplexität, des steigenden Volumens und
      des Variantenreichtums von Informationen. Business Analytics & Optimization (BAO) liefert die Methoden und Lösungen, um diese Herausforderung anzunehmen und zu gewinnen.
  • - Betriebseffizienz
    • -Smarter Workplace – innovative Infrastrukturservices

      Implementierungsprojekte in Versicherungsunternehmen sind oft sehr zeitintensiv und erfordern einen hohen betrieblichen Aufwand. Auch die Komplexität der Anwendungs- und IT-Infrastruktur für das Geschäftsprozessmanagement stellt häufig eine große Herausforderung dar. Mit dem Smarter Workplace bietet IBM eine Serviceplattform zur Abwicklung der operativen Geschäftsprozesse in Versicherungsunternehmen. Smarter Workplace bündelt die innovativen Infrastrukturservices zur Lösung klassischer Handlungsfelder im Versicherungsbetrieb der Zukunft.

    • - Smarter Insurance in a Smarter World
      Geschäftsprozesse wurden in den vergangenen Jahren zunehmend für neue, digitale Kanäle geöffnet. Gleichzeitig stellt der Kostendruck immer höhere Anforderungen
      an deren Effizienz. Im Rahmen der Initiative "Smarter Insurance in a Smarter World" wird dargestellt, wie versicherungsfachliche Prozesse sinnvoll automatisiert und auf die Potenziale neuer Kanäle und Endgeräte abgestimmt werden können. Kunden, Dienst-
      leister und andere Beteiligte werden nahtlos in versicherungsfachliche Prozesse integriert. Gleichzeitig werden versicherungsfachliche Prozesse laufend überwacht und bei Bedarf flexibel an neue Rahmenbedingungen angepasst.
    • - Prozessindustrialisierung im Schadenmanagement
      Fast alle großen Sparten der Schaden- und Unfallversicherungen sind bereits seit mehreren Jahren einem signifikanten Beitragseinbruch aufgrund eines starken Preiswettbewerbs bei steigenden Schadenaufwendungen ausgesetzt. Diese Entwicklung setzt viele Versicherer unter erheblichen Handlungsdruck. Vor diesem Hintergrund unterziehen viele Versicherungsunternehmen ihre Schadenprozesse einer eingehenden Untersuchung, da sie hier zu Recht die größten Einsparpotentiale erwarten. Die im Rahmen der Untersuchungen ermittelten Maßnahmen folgen dabei immer häufiger der Leitidee der Prozessindustrialisierung, die sich durch Standardisierung und Automatisierung der Schadenprozesse auszeichnet.
    • - Business Process Automation (BPA) Value Assessment
      Zahlreiche Beispiele bei Kunden von IBM in der Versicherungsbranche zeigen inzwischen, dass sich durch die gezielte Automatisierung von Prozessen erhebliche Einsparpotentiale realisieren lassen, z. B. im Schadenmanagement (automatische Prüfung und Zahlung von Rechnungen, Gutachten und Kostenvoranzahlungen, Betrugs- und Regresserkennung, etc.), in der Leistungsabrechnung (automatische Verarbeitung von Arzt- und Kranken-
      hausrechnungen, Rezepten etc.) oder in der Erstbearbeitung (Prüfung von Anträgen, Risikoprüfungen, Bonitätsprüfungen, automatische Policierung, etc.). Das BPA Value Assessment bietet einen kompakten Einstieg in die Thematik und schafft optimale Voraussetzungen für eine schnelle und pragmatische Umsetzung.
    • - Business Rule Management
      Das Business Rule Management schlägt die Brücke zwischen Fachbereich und Informationstechnologie. Die Geschäftslogik lässt sich dabei flexibler, schneller und kostengünstiger als bisher an neue Anforderungen und Rahmenbedingungen anpassen. Durch Business Rule Management werden umfassende Transparenz u. a. für Auditoren (Stichwort Compliance) gewährleistet, betriebswirtschaftliche Entscheidungen automa-
      tisiert und damit Durchlaufzeiten und Schwankungen in der Entscheidungsqualität verringert. Darüber hinaus ermöglicht das Business Rule Management die Realisierung von "Quick Wins", d. h. gezielte Einstiegsvorhaben mit schnellem Return on Investment.
    • - Business Event Processing (BEP)
      In großen Versicherungsunternehmen werden jeden Tag Millionen von Ereignissen generiert. In einer solchen Ereigniswolke können Muster versteckt sein, die geschäftlich relevant sind, wie etwa die Meldung eines Schadens nachdem zuvor für den relevanten Zeitraum eine rückwirkende Vertragsänderung durchgeführt wurde. BEP bezeichnet die Fähigkeit, in Echtzeit betriebswirtschaftlich relevante Muster aus einem Strom von Ereignissen herauszufiltern und automatisch geeignete Reaktionen einzuleiten. BEP ermöglicht es, dem Fachbereich bereichsübergreifende Regeln und Filter zu definieren, die sich bei neuen Erkenntnissen flexibel anpassen lassen. Typische Nutzenpotenziale liegen z.B. in den Bereichen Schaden (etwa Betrugserkennung) und Vertrieb (Cross-Selling im Kontext einer Multikanalstrategie).
  • - Kundenzentrierung
    • - Multikanal

      Ein Versicherungskunde nutzt heute meist mehr als einen Zugangskanal zum Versicherer während die Bedeutung des Online-Services steigt. Die Nutzung der einzelnen Kommuni-
      kationskanäle ist stark anlassbezogen und stellt besondere Herausforderungen an die jederzeitige Auskunfts- und Beratungsfähigkeit. Eine Transformation ist notwendig. Neue Technologien können hierbei den Wandel bewirken und unterstützen. Im Vertrieb, speziell für die klassische Ausschließlichkeitsorganisation, sind dies Always Online-Ansätze – mit definierten Offline-Anteilen – auf Basis eines zentralisierten technologischen Ansatzes, den alle Vertriebskanäle nutzen. Ergänzt wird dies durch umfängliche Self-Service-Funktionalitäten für die Versicherungskunden auf eben dieser Plattform.

    • - Kundenorientiertes Webportal für Krankenkassen und -versicherungen

      Kundengewinnung und Kundenbindung werden über einen innovativen Webauftritt intensiviert. Mit KOALA (Kundenorientiertes und attraktives Leistungsangebot) wurde eine moderne und intuitiv zu bedienende Lösung für ein Webportal entworfen. Das moderne Erscheinungsbild von KOALA ist individuell an das Design Ihrer Krankenkasse oder -versicherung anpassbar. Es bietet eine hohe Benutzerfreundlichkeit, innovative Informa-
      tionsaufbereitung mittels Portlet-Kommunikation sowie eine einfache und schnelle Navigation im Portal. Über das Webportal findet der Benutzer alles zum Thema Gesund-
      heit auf einer Webseite.

    • - Multikanalorientiertes Kundenwertmanagement

      Damit Versicherer sich auf den Kunden ausrichten können, müssen Prozessabläufe und Informationsaustausch zwischen Vertrieb und Betrieb reibungslos funktionieren. Dabei gilt es, dem Kunden verschiedene Kommunikationswege zweckgerichtet zur Verfügung zu stellen. Ob persönlich, telefonisch, Self-Services oder Chat – die vielfältigen Kanäle müssen gezielt eingesetzt werden und sich am Kundenwert orientieren, um Vertriebs-
      und Serviceaktivitäten möglichst zeitnah auf den Kunden ausrichten zu können. Die IBM Lösung gibt einen fachlichen und technischen Rahmen vor, innerhalb dessen das Kundenwertmanagement individuell gestaltet wird.

Erfolgsfaktoren

  • - Veränderungsfähigkeit
    • - Corporate Social Responsibility Strategie

      Corporate Social Responsibility (CSR) wird für die Versicherungsunternehmen zunehmend wichtiger und rechnet sich in Zukunft. Denn immer mehr Kunden und Investoren machen ihre Entscheidungen auch vom sozialen und ökologischen Profil eines Versicherers abhängig. CSR-Initiativen wirken sich auf die Kundenbeziehungen aus und beeinflussen gleichzeitig die Wahrnehmung als Arbeitgeber. CSR ist keine zusätzliche Aktivität, sondern die Art und Weise, das Versicherungsgeschäft in Zukunft zu betreiben.

    • - Qualifizierungsmanagement als Change Management-Serviceleistung
      Die Implementierung einer neuen Software impliziert immer Veränderungen in der Organisation, den Prozessen und den Anwendungen. Für die Unternehmen ist es ein wesentlicher Erfolgsfaktor, ihre Mitarbeiter so schnell wie möglich auf die Veränderungen in den Abläufen vorzubereiten und mit einem durchdachten Qualifizierungsmanagement für ihre Handlungsfähigkeit zu sorgen. Qualifizierungsmanagement versteht IBM als ganzheitliches Change Management Konzept und unterscheidet dabei 6 Elemente zur Sicherstellung eines nachhaltig erfolgreichen Know-how-Transfers.
  • - Ökosystem
    • -Optimierung des Zahlungsverkehrs mit Einführung von SEPA

      Durch die Einführung des Europäischen Binnenmarktes wird auch der Zahlungsverkehr innerhalb von Europa auf ein einheitliches Verfahren für alle Marktteilnehmer umgestellt. Die Einführung von SEPA bietet speziell Versicherungen durch den Ansatz der End-to-End Prozessunterstützung viele Vorteile den Zahlungsverkehr in der Zukunft weiterhin kostengünstig abzuwickeln. In diesem Zusammenhang können mit der SEPA-Einführung die Finanzprozesse nahtlos in ein übergreifendes Prozessmanagement integriert werden, und somit die Unternehmensprozesse beschleunigen. Die notwendige Einführung der EU-Verordnung zu SEPA kann somit zu einer Optimierung der Geschäftsprozesse im Bereich Antrag und Vertragsänderung führen. Mit dem SEPA-Readiness Check lassen sich die Herausforderungen aber auch die Verbesserungen für die Geschäftsprozesse aufzeigen.

    • - MandateManager für SEPA-Lastschrift
      Das Enddatum der inländischen Lastschriftformate und Prozesse ist angekündigt und die Migrationen müssen beginnen. Die Kernregeln, Techniken und Standards zur SEPA-Lastschrift unterscheiden sich vom bestehenden deutschen Lastschriftverfahren deutlich. Mandate müssen erhoben und die Informationen in die Zahlungsnachrichten aufgenommen werden. Der IBM MandateManager ist eine Lösung für die Mandats-Migration und die Lastschrift-Verarbeitung unter Berücksichtigung vollständiger Konfor-
      mität zum aktuellen und zukünftigen SEPA-Standard. Dabei schirmt sie gleichzeitig die Unternehmen vor der Komplexität der neuen Formate und Anforderungen ab. Die Lösung ist eine mandantenfähige Web-Anwendung, die konzernweit eingesetzt werden kann.
    • - BIC-IBAN Konverter
      Durch das sich nähernde Enddatum für die nationalen Zahlungsverkehrsformate besteht Handlungsbedarf für die Unternehmen. Im Normalfall ist mindestens eine Umstellung der Bankverbindungen in den Stammdaten (Einführung von BIC-IBAN) sowie ein effizientes Tool zur Validierung (BLZ, Kto.Nr. & IBAN) der Ergebnisse nötig. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat IBM eine universell einsetzbare Lösung entwickelt, die es ermöglicht, die Konvertierungs- und Validierungsprozesse durchzuführen, ohne in existierende Systeme eingreifen zu müssen. Die Lösung basiert auf einem jahrelang erprobten und effizienten Anwendungs-Framework für den SEPA-Standard und lässt sich mit geringem Aufwand in existierende Infrastrukturen integrieren.
    • - Neuer Personalausweis
      Die Einführung des neuen Personalausweises (neuer PA) im Scheckkartenformat eröffnet viele Möglichkeiten für Versicherungsunternehmen. Als Zwei-Faktor-Authentisierung birgt die Integration des neuen PAs in Prozesse von Versicherern großes Potenzial. Um dieses Potenzial zu heben, muss jedes Fachverfahren einzeln programmatisch an den neuen PA angepasst werden. IBM hat eine Lösung erarbeitet, die genau an diesem Punkt ansetzt. Sie verlagert die Integration des neuen Personalausweises an einen zentralen Punkt im Versicherungsunternehmen, der als eine Art "Türsteher" fungiert.
  • - Informationstechnologie
    • - Review von IT-Architekturen im Versicherungsbereich

      Bei der Konzeption komplexer Anwendungssysteme herrscht häufig eine große Unsicherheit bzgl. der Qualität und Umsetzbarkeit der IT-Architektur. Bei bereits in Produktion befindlichen IT-Systemen kommt es häufig zu Problemen, deren Ursache in der zugrunde liegenden IT-Architektur liegt. Hier bietet IBM Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung von IT-Architekturen, bei der Verifikation von Architektur- oder Technologieentscheidungen oder bei der Identifikation potentieller Problembereiche.

    • - Service Orientierte Architekturen (SOA) Assessment für Insurance

      Serviceorientierte Architekturen (SOA) können die Flexibilität und die Effizienz der Anwendungsentwicklung signifikant verbessern. Der Aufbau einer SOA ist komplex. Nur bei einer ganzheitlichen Betrachtung lässt sich das volle Nutzenpotential erschließen. Das SOA Assessment untersucht die Bereiche Service Architektur, Prozesse, Infrastruktur und Anwendungen. Der Ist-Zustand wird detailliert analysiert und Verbesserungspotential aufgezeigt. Dabei werden konkrete und maßgeschneiderte Verbesserungsvorschläge erstellt.

    • - Technische Lösungsarchitekturen im Wandel

      Die stetig anwachsenden Anforderungen an Flexibilität von Lösungen im sich ändernden geschäftlichen und organisatorischen Umfeld und die zunehmende Verringerung dafür zur Verfügung stehender Budgets verlangt die Konzeption von tragfähigen Lösungs-
      architekturen unter Berücksichtigung der Unternehmenssicht. IBM unterstützt hierbei durch die Verwendung einer Referenzarchitektur und darauf abgestimmter "Best Practices" eine Risiko- und Kostenreduktion, durch seriöse Bewertung des Technologiemarktes und konsequentem Einsatz von Standards einen langfristigen Investitionsschutz sowie durch die Service-Orientierung der Architektur (SOA) eine hochgradige Flexibilität.

    • - Migration

      Eine Diversifikation in den Systemlandschaften schadet der betrieblichen Leistung und verschwendet Ressourcen. IBM unterstützt kontinuierliche Transformationsprozesses der System- und Datenwelten zukunftsorientiert durch qualifizierte Bewertung von Prozessen und Bestandsportfolios. Die Erfahrung von IBM sowie dedizierte Methoden und erprobte Werkzeuge von IBM und die Maßgabe zur "Best-Maintenance" für die spätere Betriebsphase schaffen hierbei Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit bei der Durchführung von Migrationsprojekten.

    • - IBM Smart Business Desktop on the IBM Cloud

      Die traditionelle Desktop-Umgebung in den Versicherungsunternehmen wird immer komplexer und betriebliche Abläufe rund um die Arbeitsplätze immer aufwendiger. Eine Virtualisierung, die den beträchtlichen Zeitaufwand im Zusammenhang mit Upgrades und der Unterstützung für Endbenutzer verringern könnte, ist oft sehr aufwendig und kostspielig. Mit Smart Business Desktop on the IBM Cloud liefert IBM jetzt eine Komplettlösung, die die veränderten Anforderungen von Arbeitsplatzumgebungen berücksichtigt.

    • - Evaluierung von Softwarelösungen im Service Center-Umfeld

      Versicherungen, die sich neue Technologien oder Softwarelösungen für ihre Service Center anschaffen wollen, stehen oft vor großen Herausforderungen: Potenzielle Lösungen, die in Frage kommen könnten müssen am Markt evaluiert, bewertet und den fachlichen, architektonischen, infrastrukturellen und finanziellen Ansprüchen der verfolgten IT Strategie entsprechen. Dabei ist es wichtig, einen effizienten Entscheidungsprozess zu wählen, der die Auswahl der optimalen Lösung unterstützt. IBM bietet mit dem methodischen Ansatz zur Evaluierung von Softwarelösungen im Service Center Umfeld eine Lösung zur Sicherstellung der Zufriedenheit und Akzeptanz der gewählten Technologien: durch transparentes Vorgehen, objektive Bewertungskriterien, gemeinsam gewichtete Anforderungen und die Nutzung des weltweiten Netzwerks von IBM Laboren für individuelle Teststellungen.

Ihre Expertin

Kirsten Einhoff
Marketing Manager
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