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Das Energiespar-Programm EPA ENERGY STAR

Die US-amerikanische Umweltschutzbehörde (EPA) hat 1992 ein Programm ins Leben gerufen, das die Käufer von Informationsverarbeitungsgeräten für den Heim- und Bürobereich veranlassen soll, nur Geräte zu kaufen, die energiesparend arbeiten. Die Anforderungen betreffen den Verbrauch sowohl in der Gebrauchsphase (aktiv) als auch im Schlafmodus (sleep/off ). Geräte, die diese Anforderungen erfüllen, können das ENERGY STAR Zeichen tragen.

Im April 2003 erklärte die EU mit der US Regierung ENERGY STAR als gemeinsames Energiesparprogramm für Bürogeräte (2003/269/EC). Die Informationen hierzu können unter EU ENERGY STAR (externe Seite)abgerufen werden.

Die Spezifikationen des ENERGY STAR wurden im Jahr 2009 um den Bereich der Server erweitert. Um sich für den ENERGY STAR zu qualifizieren, muss ein Computersystem bestimmte Standards bezüglich Stromversorgung und Energieeffizienz erfüllen und Nutzern Daten über den Energieverbrauch, die Wärmeleistung und die Prozessorauslastung zur Verfügung stellen. Zusätzlich müssen die Hersteller Angaben zu Energieverbrauch und Leistung bei der U.S. Environmental Protection Agency oder der EU machen, die das ENERGY STAR Programm verwalten.

Einsatz von Recycling Plastik

Der Anteil von Recycling Plastik in IBM Produkten betrug im Jahr 2009 13,2 % . Die IBM Vorgabe für den Einsatz von Recycling Plastik lag bei 5 % . Somit wurde das intern gesetzte Ziel weit übertroffen.

Oberflächenveredelung mit Pulverbeschichtungen

IBM führte bereits vor etlichen Jahren Pulverbeschichtung als Standard zur Oberflächenbehandlung seiner Produkte ein. Dieser Erfolg gelang nur durch die intensive Zusammenarbeit des Umwelt-Entwicklungszentrums mit den Zulieferern. IBM leistete umfangreiche technologische Unterstützung durch aufwendige Qualifikationsreihen und Know-how Transfer.