Intelligente
Telekommunikation
Die Nachfrage nach vielfältigeren und intelligenten Kommunikations-
möglichkeiten steigt sprunghaft an.
Können wir damit Schritt halten?
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Es begann mit einem Telefon, das fest mit Ihrem Fahrzeug oder Ihrem Aktenkoffer verbunden war – dies war "mobile" Kommunikation, durch die sie nicht von Telefonzellen abhängig waren, um unterwegs Telefongespräche zu führen..
Heute können Sie auf Ihrem Mobiltelefon Filme ansehen, Bankgeschäfte erledigen und geschäftliche Dinge ganz wie im Büro regeln. Kommunikation ist nicht nur auf die Verbindung zwischen Menschen begrenzt. Kommunikation bedeutet auch Verbindungen zwischen Dingen.
In einer intelligenteren Welt kann fast alles digital nutzbar gemacht, technologisch ausgestattet und vernetzt werden. Die Verbindungen, Prozessoren, Analysemöglichkeiten und Funktionen sind heute so leistungsstark, dass Billionen Einheiten miteinander kommunizieren können – und damit die Art und Weise optimieren, wie die Welt funktioniert. Intelligente Häuser lassen sich per Fernzugriff programmieren. Intelligente Autos sprechen mit der Ausgangsbasis. Intelligente Telefone können praktisch Ihre Geldbörse ersetzen. Intelligente Autobahnen können den Verkehrsfluss regeln.

Das Besetztzeichen ist keine Option
Doch die Datenflut, die von Billionen intelligenter Objekte erzeugt wird, schafft eine unersättliche Nachfrage nach Bandbreite. Die Infrastruktur musste "erwachsen werden" und mit dieser Entwicklung Schritt halten – angesichts folgender Tatsachen manchmal gar nicht so einfach:
- In der Hälfte der Welt fehlen stabile Kommunikationsdienste.
- Weniger als 20 Prozent aller verbundenen Benutzer haben Zugang zu mobilen und High-Speed-Kommunikationsdiensten der dritten Generation (3D) mit nahtloser, allgegenwärtiger und sicherer Konnektivität.
Die Zunahme der Bandbreite bedeutet mehr Möglichkeiten für Online-Identitätsdiebstahl, die Entwendung von geistigem Eigentum und zerstörerische Attacken, z. B. durch Spam, das Schätzungen zufolge etwa 80 Prozent der übertragenen E-Mails ausmacht.
Wenn wir das ganze Potenzial einer intelligenteren Telekommunikation erschließen möchten, müssen wir unsere Systeme um neue Technologien und Modelle ergänzen. Nur so können Daten einfach übertragen und interpretiert werden. Auch sichere Verbindungen und Schutz der Benutzeridentität sind ein Muss.

Mehr als nur Gespräche
Ein Fischer in Indien kann beim Einlaufen in den Hafen mit seinem Mobiltelefon die aktuellen Preise auf den verschiedensten Märkten abfragen und so den besten Preis für seinen Fang erzielen – und sein Einkommen um fast 50 Prozent steigern.
Ein Kinderkrankenhaus in Australien reduziert den Stress und das Durcheinander in der Notaufnahme, indem es das laute Durchsagesystem durch ein drahtloses Freisprechnetz ersetzt.
Und zwei Hochschulstudenten in verschiedenen Städten können sich über ihre Mobiltelefone an Facebook anmelden und eine Party im Freundeskreis für die anstehenden Semesterferien organisieren.
Für die Entwicklung intelligenterer Kommunikationssysteme, die immer anspruchsvolleren Anwendungen gerecht werden, sind zukunftsweisende Technologien, vorausschauendes Geschäfts- und Branchenwissen sowie innovative Forschung und Entwicklung notwendig. IBM kooperiert mit zahlreichen Kunden im Telekommunikationsbereich, um das Geschäft "smarter" zu machen:

Bharti Airtel (US) einst das kleinste Unternehmen im indischen Telekommunikationssektor, ließ sich von IBM bei der Erstellung einer hochflexiblen Infrastruktur unterstützen. Jetzt kann Bharti Airtel sage und schreibe 1,5 Millionen neue Kunden im Monat verzeichnen.

Das norwegische Unternehmen Telenor (US) das in Skandinavien als Rundfunk- und Breitbandanbieter bereits etabliert ist, entwickelte gemeinsam mit IBM einen neuen Umsatzstrom: durch das Angebot von RFID-Funktionen für kleine und mittelständische Betriebe.

T-com Croatia (US) überarbeitete seine Geschäftsprozesse und integrierte Best Practices, um seinen Marktanteil auf dem lebhaften osteuropäischen Markt zu vergrößern.
Kontakt aufnehmen – online
Früher blieben die Menschen mit einem Anruf in Verbindung. Heute nutzen sie Angebote für die soziale Vernetzung, z. B. Facebook und Twitter. Dies geht mit drastischen Einbußen der Telekommunikationsunternehmen im Bereich der Kommunikationsdienste einher. Es eröffnen sich aber auch neue Chancen. Mehr dazu erfahren Sie im neuen Bericht "The Changing Face of Communications"(US).
Mehr über die IBM Lösungen für die Telekommunikationsbranche erfahren Sie hier.

