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Intelligente Produkte

Die Waren, die wir verwenden, werden immer intelligenter. Heutzutage muss dies auch auf die Fertigung zutreffen.

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Das Zeitalter des Einheitsprodukts geht zu Ende

Von Autos über das Fleischregal bis zum künstlichen Herzen – die "smarten" Produkte von heute stehen für ein ganz neues Spektrum an zunehmend multidimensionalen und personalisierten Funktionen. Diese intelligenten Produkte integrieren Sensoren, Aktuatoren, Elektronik und mechanische Systeme. 66 Prozent der befragten Hersteller geben an, dass ihre Produkte integrierte Softwarekomponenten enthalten. Diese eingebettete Software ist der entscheidende Faktor dafür, dass dem Benutzer individuelle und einzigartige Funktionalität zur Verfügung gestellt werden kann.
 


 

Solche intelligenten Produkte kommen jedoch nicht fix und fertig vom Fließband. Die Hersteller müssen heutzutage eine Vielzahl von Softwaredisziplinen beherrschen, z. B. Anforderungsmanagement, Änderungs- und Konfigurationsmanagement, modellgesteuerte Softwareentwicklung und Portfoliomanagement. Doch kaum ein Hersteller kann intern auf das entsprechende Know-how zurückgreifen. Daher bedarf es eines komplexen Umfelds aus Entwicklern, Technikern, Zulieferern und Partnern, um "smarte" Produkte auf den Markt zu bringen.

Aufgrund dieser zunehmenden Integration und Verknüpfung zwischen verschiedenen Produkten, Systemen, Unternehmen und Ländern können die möglichen Kosten für den Entwurf und die Entwicklung von intelligenten Produkten drastisch steigen, wenn nicht die richtigen Prozesse, Produkte und Spezialisten eingebunden werden. Dazu gehört Folgendes:

  • Kernkompetenzen in vielen verschiedenen Softwaredisziplinen, vom Anforderungsmanagement über das Testen bis zum Portfoliomanagement.
  • Qualitätsmanagement, einschließlich Rückverfolgbarkeit und Abrechenbarkeit.
  • Fähigkeit zur Umgestaltung der Wertschöpfungskette, sodass Original-Equipment-Manufacturer und Lieferanten/Auftragnehmer den gesamten Prozess kontrollieren können.
  • Strategisches Outsourcing von Sekundärfunktionen, damit sich die Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und Innovationen aus externen Quellen wirksam einsetzen können.

Bereits heute verändern intelligentere Produkte die Welt und die Art und Weise, wie wir mit ihr interagieren. Durch eine intelligentere Produktion ließe sich der Prozess verändern, den diese Produkte während der Evolution von der genialen Idee eines Entwicklers bis zum neuesten Schrei in den Händen des Verbrauchers durchlaufen.
 

Produkte, die mitdenken.

 

48 Prozent der Produkthersteller betrachten die „Verbesserung der Qualität (weniger Mängel)“ als die größte Herausforderung im Hinblick auf intelligentere Produkte.

 


 
Smarte Produkte dank IBM

Smarte Produkte dank IBM

In einem einzigen Flugzeug können um die sechs Millionen Softwarezeilen stecken – das wäre gleichbedeutend mit einem dreistöckigen Bücherstapel. Aus diesem Grund nahm Airbus die Dienste von IBM in Anspruch, um die unglaublich komplexen, integrierten Systeme der mechanischen, elektronischen und integrierten Softwarekomponenten zu entwerfen, zu testen und herzustellen, die ihre Flugzeuge intelligenter und sicherer machen.

Die produktbezogene Verfolgung (Item-Level Tracking) ermöglicht höhere Umsätze, mehr Servicepotenzial, größere Gewinnspannen und die Optimierung des Kapitals. Aus diesem Grund implementiert Volkswagen (US) das neue System, nachdem der Autohersteller und IBM in einem einjährigen Pilotprojekt die RFID-Technologie bei der Zusammenarbeit mit den Zulieferern erprobten.

Lösungsentwurf und -entwicklung

Smarte Produkte dank IBM

Lösungen für das Product-Lifecycle-Management

Bausteine für smarte Produkte