Neue Erkenntnisgewinnung
Intelligente Möglichkeiten, wie wir Informationen sammeln, analysieren und verwenden
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Früher waren Informationen wie ein Fluss, der aus einer bekannten Quelle entspringt und dann in eine voraussagbare Richtung fließt. Dies hat sich geändert.
Heutzutage verhalten sich Informationen eher wie das weite Meer, das sich zu allen Seiten erstreckt. Tatsächlich entstehen täglich 15 petabytes Daten - dies sind etwa achtmal mehr Informationen als in allen Bibliotheken in den Vereinigten Staaten aufbewahrt werden. Diese immensen Datenmengen zu durchsuchen, nützliche Informationen herauszufiltern und sie in verlässliches Wissen umzuwandeln, ist für jedes Unternehmen eine gigantische Aufgabe. Aber Handeln ohne vorherige Analyse ist nur einfaches Raten.
Weltweit integrierte Unternehmen benötigen leistungsfähigere Lösungen. Die heutigen Werkzeuge für das Informationsmanagement ermöglichen das Erfassen der Gesamtsituation und bieten vorausschauende Möglichkeiten. Diese „neue Intelligenz“ verbindet die menschliche Wahrnehmung mit der Leistungsfähigkeit von Computern, mit dem Ergebnis, dass sich die Vorgehensweise, eine Situation „zu erkennen und darauf zu reagieren“, zum Erfassen der Gesamtsituation verschiebt und dadurch so etwas wie Vorhersagen getroffen werden können.
Die neue Intelligenz gibt Ihnen nicht nur einen Einblick in Ihre aktuellen Betriebsabläufe, sondern auch in das, was sich hinter der nächsten Ecke abspielt oder in anderen Teilen der Welt. Analyse- und Berichtswerkzeuge zerlegen Daten und setzen sie neu zusammen, wodurch sich Trends, Strukturen und Unregelmäßigkeiten herauskristallisieren. Dies eröffnet Ihnen unschätzbare geschäftliche Einblicke, die Ihnen zu einer intelligenteren Entscheidungsfindung verhelfen.

Intelligentere Erkenntnisgewinnung
15 Petabyte an Daten werden täglich produziert. Was wäre wenn wir alle Daten, Videos, Bilder, Texte, Blogs, Marktbewegungen und Transaktionen, in bessere Information umwandeln könnten um bessere Entscheidungen zu treffen?


Ausgeklügelte Frage-Antwort-Technologie als wissenschaftliche Herausforderung
IBM arbeitet an der Entwicklung eines neuen Computersystems namens "Watson" (US), das in der Lage sein wird, in der beliebten US-Quizshow Jeopardy! gegen Menschen anzutreten. Sony und CBS Television Distribution, die die Sendung produzieren und weltweit vertreiben, haben Pläne angekündigt, einen entsprechenden Mensch-gegen-Maschine-Wettbewerb zu veranstalten.
Frischhalten von Arzneimitteln und Impfstoffen
Zusammen mit IBM und seinem Partner Infratab entwickelte DHL (US), eine Abteilung von Deutsche Post World Net, eine fortschrittliche Lösung zur Temperaturüberwachung, die eine verfeinerte Sensortechnik mit RFID-Technologie verbindet. Damit ist eine Echtzeitüberwachung von temperaturempfindlichen Lieferungen während des Transports möglich.
Vorhersagen von Veränderungen sogar bei den kleinsten Patienten
Die innovative "Stream Computing"-Software von IBM hilft Ärzten am University of Ontario Institute of Technology (US), selbst kleinste Veränderungen am Gesundheitszustand frühgeborener Kinder festzustellen.
Überwachung und Prognose von Änderungen bei unseren Wasserwegen
Das Beacon Institute (US) und IBM entwickelten das erste technologiebasierte Überwachungs- und Prognosenetzwerk für einen großen amerikanischen Fluss und seine Mündung. Die Technologie des River and Estuary Observatory Network (REON) erlaubt die minutenweise Überwachung des Hudson River in New York, über seine gesamte Länge von ca. 500 km hinweg.
Automatisierung von Marktentscheidung mit Stream Computing
Mit dem IBM Blue Gene-Supercomputer nutzt die TD Bank Financial Group (US) ein Stream-Computing-Softwaresystem, um Finanzdienstleistungsunternehmen in einem einzigartigen Projekt dabei zu unterstützen, sich von Minute zu Minute verändernde Marktbedingungen für sich zu nutzen.

