Intelligente
Datenwolken
Früher waren Workstations mit einem Mainframe verbunden. Jetzt kommunizieren sie mit einer Datenwolke.
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Energie sparen. Ressourcen konsolidieren. Informationen sichern und bei Bedarf zeit- und ortsunabhängig verfügbar machen. Um Ziele wie diese umzusetzen, brauchen wir "smarte" Methoden für Datenzugriff, -verarbeitung und -speicherung.
Dies bedeutet, über die Grenzen des Desktops und des eigenen Rechenzentrums hinaus über neue intelligente Möglichkeiten nachzudenken. Zum Beispiel darüber, wie die tagtäglich generierten 15 Petabyte an Informationen am besten verarbeitet werden können, und über die massive Zunahme vernetzter Einheiten, die wir zur Verarbeitung dieser Daten einsetzen – optimiert für die diversen Workloads von Unternehmen, Organisationen und Staaten.
Es ist Zeit für eine Plattform, die für die effiziente und effektive Datenverarbeitung auf der breiten Fläche – mit anderen Worten: überall – konzipiert ist. Es ist Zeit, in Datenwolken zu denken.

Kunden, Mitarbeiter und Partner erläutern, warum sie sich für IBM entschieden haben, um ein Cloud-Computing-Modell aus virtuellen Servern für ihren Betrieb zu implementieren.
In diesem Video erfahren Sie mehr zu Cloud Computing und virtuellen Servern (in englisch).
Cloud Computing – der Zugriff auf Ihre Daten und Anwendungen, die über das Internet auf remote angebundener Hardware statt lokal auf Ihrer Workstation gespeichert sind – und die damit verbundenen Vorteile, sind ein Konzept, das vielen immer noch eine logische Kraftanstrengung abverlangt. Da jedoch heutzutage eine Workstation in Form eines intelligenten Mobiltelefons, eines abgespeckten Netbooks oder selbst eines E-Book-Lesegeräts einsetzbar ist, handelt es sich praktisch um einen virtuellen Desktop, der sich in Verbindung mit einem virtuellen Server ortsunabhängig betreiben lässt. Wenn sich also der Benutzer überall befinden kann, warum nicht auch die Quelle von Daten und Anwendungen?
Durch den Cloud-Faktor können Sie die Bandbreite beliebig und flexibel nach oben oder nach unten skalieren – und dies zu den günstigen Kosten eines nutzungsabhängigen Service. Auf der anderen Seite führt dieser Faktor dazu, dass in Ihrer lokalen Umgebung nicht mehr so viel energieintensive Hardware erforderlich ist. Hinzu kommt die IBM Sicherheit und Erfahrung als besonderes Merkmal der branchenführenden globalen Cloud-Computing-Center und unzähligen privaten Enterprise-Clouds. Das Ergebnis: ein technologiebasiertes, vernetztes und intelligentes Konzept für die "smarte" Datenverarbeitung.
All dies wird im Cloud-Portfolio von IBM Smart Business (US) zusammengefasst. Damit führen wir das branchenweit erste Paket von unternehmensorientierten Cloud-Services und integrierten Produkten ein.
Diese Angebote umfassen hoch entwickelte Automatisierungstechnologie und Self-Service-Funktionen für unterschiedlichste Aufgaben, die von Softwareentwicklung und -test über das Desktop- und Einheitenmanagement bis zum elektronischen Teamwork reichen. Unsere Angebote:
- Standardisierte und private Cloud-Services im Rahmen von IBM Smart Business für sichere, skalierbare Softwareentwicklung und Tests
- Implementierungsoptionen von IBM Smart Business für virtuelle Desktops
- IBM CloudBurst Server (US) mit Integration von Speicher, Virtualisierung, Netzbetrieb und eingebundenen Service-Management-Systemen
IBM Vorhersage: ein smarter Planet in Wolken

Das südafrikanische Finanzinstitut Nedbank automatisiert momentan seine Geschäftsprozesse mithilfe von Cloud-Technologie. "Durch die IBM Cloud-Technologie hat sich gezeigt, dass wir die Bereitstellungszeit [bei der Implementierung einer Umgebung für die Geschäftsprozessautomation] erheblich verkürzen, unsere Kosten senken und zudem flexibler auf die Geschäftsanforderungen reagieren können", sagt Nicholas Parry, Nedbank.

Mit IBM Smart Business Virtual Desktop konnte der Schuldistrikt Pike County im Osten Kentuckys (USA) die Kosten für die Endbenutzerunterstützung um über 62 Prozent reduzieren und dabei 27 Schulen sowie etwas über 2.000 Desktops den gleichen Zugriff auf Lerninhalte bieten. Neues Lehrmaterial lässt sich jetzt im Handumdrehen in allen Schulen gleichzeitig einführen – ein Vorgang, der bisher bis zu einem Jahr dauern konnte.

"Durch Cloud Computing lassen sich IT-Ressourcen flexibler einsetzen, um den wachsenden Anforderungen unseres globalen Geschäfts gerecht zu werden", sagt Peng Jin Song, General Manager, Information Technology, bei Sinochem. "Mithilfe von IBM CloudBurst und dem technischen Know-how der IBM Cloud Labs in China werden wir unsere Ressourcen zusammenfassen und bestmöglich nutzen können, um unsere globalen Geschäfte in einer höchst effizienten Infrastruktur zu führen."
Podcast zu Cloud Computing:
Cloud Computing – ein neues Kapitel der IT. Interview mit Gerd Breiter, Chefarchitekt für Cloud Computing unter Tivoli.
Wie kam es zu Cloud Computing? Wie kann man damit die Komplexität reduzieren und die Datenverarbeitung vereinfachen? Welche Vorteile bietet es uns heute? Und was hat all das mit dem Imkern zu tun?


