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Die äußere Sicherheit fokussiert auf den Schutz der Peripherie eines Unternehmens, ganz egal ob es sich dabei um die physische oder informationstechnische Hülle handelt. Die äußere Sicherheit wurde historisch durch die Abwehr von isolierten externen Angriffen auf die Netzwerk-Infrastruktur bestimmt.
Aufgrund des technologischen und gesellschaftlichen Wandels muss die Herstellung der äußeren Sicherheit mittlerweile auch das strukturierte und äußerst professionelle Vorgehen krimineller und geheimdienstlicher Gruppen berücksichtigen.
Somit umfasst die äußere Sicherheit die Disziplinen:
- Threat Mitigation (Pro-aktiver Peripherieschutz) mit dem Schutz der Netzwerkperipherie über eine ganzheitliche Beratung, Hardware- und Softwareprodukte sowie Managed Services zur Diagnose oder vollständigem Betrieb der Netzinfrastruktur. Beispiele sind
- Security Health Scans und Schwachstellenanalyse zur Bestimmung der operativen Schwachstellen in Applikationen und Systemen sowie Ermittlung möglicher Handlungsalternativen
- Information und Risk Assessment zur umfassenden Bewertung der vorhandenen organisatorischen, prozessualen und technischen Schwachstellen an der Unternehmens-Außengrenze.
- Physische Sicherheit
- Business-Continuity-Planung und Umsetzung – für Rechenzentren oder das gesamte Unternehmen
- Herstellung eines physischen Peripherieschutz nach Maßgabe des Kunden
