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Die innere Sicherheit stellt den Schutz von Unternehmensinformationen, geistigem Eigentum und Applikationen in den Vordergrund. Im Rahmen der inneren Sicherheit ist es erforderlich, den Zugang zu und die Kommunikation von kritischen Informationen zu steuern und zu auditieren, um Missbrauch frühzeitig erkennen und eindämmen zu können.
Rechtliche Berichtspflichten sowie die Umsetzung des Vier-Augen-Prinzips im Rahmen der Organisation und der erforderlichen Sicherheitsprozesse sind hierbei ebenso wichtig wie die Einbeziehung der Mitbestimmung in Audit-Maßnahmen, z.B. als Teil eines internen Fraud-Management-Systems.
Aus der Corporate und Security Governance leiten sich damit folgende Disziplinen für den Bereich der Inneren Sicherheit her:
- Datenschutz (Privacy) und Vier-Augen-Prinzip (Segregation of Duty)
- Datensicherheit (Data Security Management)
- Analyse der zu schützenden Daten
- Definition geeigneter Policies
- Maßnahmenpakete für korrekte Organisation
- Prozessdefinition und Sensibilisierung der Mitarbeiter sowie der technologischen Infrastruktur für umfassende Datensicherheit
- Application Security
- (Web) Application Security für SOA- und Standard-Applikationen, z.B. SAP (Assessments und Roadmaps)
- Identity & Access Management
- Von der ersten Konzeption bis zum mehrstufigen Rollout, inklusive Integration in technisches Compliance Management (Identity und Access Management Roadmap)
- Persönliche Sicherheit
- Security-Awareness-Maßnahmen und -Programme
