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Software: IBM Retail Environment for SUSE LINUX Version 2
 
     
 
Überblick Spezifikationen HW-& SW-Unterstützung Features

Updates in Version 2
Unterstützung für Server-/Client-Hardware IRES Version 2 ermöglicht den Einsatz eines einzigen POS Systems als Server und als Client. Auf diese Weise können kleine Einzelhändler die Vorteile von IRES nutzen, ohne zwangsläufig einen separaten Linux-Server anzuschaffen. Unterstützte Hardware.
Verbesserte Verteilung Bei komplexen Softwareupdates für Clients und Server kann die von der Unternehmensebene an das Geschäft gesendete Software anstelle des gesamten Images auf Updates beschränkt werden. Dadurch wird die Bandbreite im Geschäft entlastet, und der Wartungsprozess wird beschleunigt (insbesondere in großen Betrieben). Außerdem haben Sie die Möglichkeit, bei nicht ordnungsgemäß abgeschlossenen Updates automatisch zum vorherigen Image zurückzukehren.
PXE bootstrap Dieses System-Managementtool wird das schnelle Laden von Thin-Clients, automatische BIOS-Aktualisierungen auf Clients und verbessertes Messaging während des Boot-Prozesses ermöglichen.
Problemermittlungspaket Dieses Tool wird alle Diagnosen sammeln und bündeln, die für die schnelle Wiederherstellung nach einem Ausfall erforderlich sind. Diese Diagnosen sollen in einem einheitlichen Format erzeugt werden, das den IBM-Serviceteams die schnellere Problembehebung ermöglicht – selbst wenn kein Zusammenhang mit IBM-Hardware besteht.
Dump-Taste Mithilfe dieser Taste an IBM POS-Hardware werden Benutzer den Speicherinhalt eines POSClients zur Remote-Sammlung an das Back-Office senden können. Die Remote-Sammlung gewährleistet die schnelle Diagnose und Problembehebung im Fall eines Systemabsturzes.
GUI für Setup Cash Register (SCR) Eine benutzerfreundliche grafische Oberfläche wird die herkömmliche Befehlszeilenschnittstelle mit SCR, dem Mechanismus für das Erstellen von Client-Images, ersetzen. Über die GUI können Benutzer einfach aus einer Funktionsliste auswählen, und das SCR-Konfigurationstool wählt automatisch das richtige Basis-Image aus. Dadurch sollen die technischen Ressourcen entlastet und Konfigurationsfehler vermieden werden.
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