Öffentlicher Dienst
- Studie "Verwaltung 2020"
Demografischer Wandel, Globalisierung, steigendes Umweltbewusstsein,die zunehmende Interaktion zwischen gesellschaftlichen Gruppen, soziale Instabilität und die Entwicklung von neuen Technologien. Die mit diesen sechs Trends einhergehenden tief greifenden Veränderungen werden Auswirkungen auf Staat und Verwaltungen haben. Sie verlangen nach individuellen Antworten für jede Nation, für jede Region und für jeden Verwaltungsbereich.
- Studie "Bürgererwartungen im Fokus – Kundenorientierung im öffentlichen Dienst"
Das Thema Kundenorientierung hat im öffentlichen Dienst in Deutschland längst Einzug gehalten und genießt höchste Priorität. Was erwarten Bürger von ihrer Kommunalverwaltung und Sozialversicherung und wie bewerten sie diese? Wie stehen sie zur Nutzung von Internetangeboten? Wie sind ihre Befindlichkeiten beim Thema Datenschutz?
Die Studie "Bürgererwartungen im Fokus", die IBM in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) der Universität Bonn erstellt hat, liefert interessante und mitunter überraschende Antworten auf diese Fragestellungen. Darüber hinaus stellt sie einige Projektbeispiele aus dem öffentlichen Umfeld vor, die IBM gemeinsam mit Kunden erarbeitet und abgeschlossen hat. Sie sollen als Anregung verstanden werden, welche Wege moderne öffentliche Dienstleister heute gehen können, um die veränderten Bürgererwartungen angemessen zu erfüllen.Bitte füllen Sie für den Download der Studie ein kurzes Registrierungsformular aus.
- Innovative Lösungen zum elektronischen Abfallnachweisverfahren (eANV)
Die Abfallwirtschaft ist heute ein bedeutender Sektor in Deutschland – mehr als 240.000 Angestellte erarbeiten hier einen jährlichen Gesamtumsatz von rund 50 Milliarden Euro. Insgesamt ist in Deutschland das Aufkommen gefährlicher Abfälle seit 2000 von 15 Millionen Tonnen auf mittlerweile über 20 Millionen Tonnen pro Jahr gestiegen (Quelle: Destatis). Jährlich wird eine Abfallmenge von etwa 6,5 Millionen Tonnen importiert, eine Million Tonnen werden exportiert, außerdem werden 665.000 Tonnen durch die Bundesrepublik durchgeleitet. Diese Zahlen machen deutlich, welche Bedeutung der effizienten Kontrolle sämtlicher Verwertungs- und Entsorgungsketten zukommt.
Smarte Verwaltung
- Broschüre "Intelligentes Verkehrswesen"
Verkehrssysteme sind die Lebensader unserer Städte: Ohne den Transport von Menschen und Waren innerhalb oder zwischen den Städten, könnten diese nicht existieren. Eine wachsende Anzahl an Fahrzeugen auf den Straßen erhöht jedoch zum einen die Lärmbelastung und die Schadstoffemissionen und verursacht zum anderen Staus und Unfälle. Durch die Analyse der aktuellen Verkehrslage, die Reaktion auf Probleme in Echtzeit und die Möglichkeit Vorhersagen zu treffen, trägt ein intelligentes Verkehrs-Informationsmanagement zur Verringerung des Verkehrs und der Schadstoffemissionen bei, es ermöglicht die Einbindung des öffentlichen Nahverkehrs und garantiert gleichzeitig Sicherheit auf den Straßen. Im Rahmen der Smarter Planet Initiative spielt Intelligentes Verkehrswesen eine bedeutende Rolle, um alltägliche Prozesse auf unserem Planeten durch smarte Systeme zu optimieren. Wie genau das Intelligente Verkehrswesen funktioniert und welchen Beitrag IBM zum Verkehrs-Informationsmanagement leistet, wird in dem 2011 veröffentlichten Whitepaper "Intelligentes Verkehrswesen - Wie Städte und Regionen die Effizienz des Verkehrswesens verbessern können" dargestellt. Jede Stadt auf diesem Planeten bietet Potenzial, ihr Verkehrswesen durch technisierte, vernetzte und intelligente Lösungen zu verbessern. Als Beispiel dient die Stadt Singapur, welche bereits in die Intelligenz ihres Verkehrssystem investiert hat.Bitte füllen Sie für den Download der Studie ein kurzes Registrierungsformular aus.
- Whitepaper "Smarte Kommunen"
Wie sich Städte, Gemeinden und Kreise auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit mehr Servicequalität im Standortwettbewerb differenzieren können, stellt IBM im Whitepaper "Smarte Kommunen" vor. Im Vordergrund stehen eine Bestandsaufnahme der Herausforderungen sowie Lösungen und Beispiele, die zeigen, wie ein umfassender Wandel der Kommune zu einem smarten Lebensraum für Bürgerinnen und Bürger und einem attraktiven Wirtschaftsstandort für Unternehmen aussehen kann. Das IBM Whitepaper fokussiert vier Handlungsfelder – "Professionelle Kundenschnittstelle", "Intelligente Prozesse", "Effiziente Service-Center" und "Nachhaltiger Ressourceneinsatz" – die den Weg zu einer modernen, bürgerorientierten Kommune weisen sollen.Bitte füllen Sie für den Download des Whitepapers ein kurzes Registrierungsformular aus.
- Web 2.0 für Pressestellen der Öffentlichen Verwaltung
Um im nationalen und internationalen "Markt der Meinungen" erfolgreich sein zu können, müssen öffentliche Einrichtungen ihre internen und externen Kommunikationsprozesse fortlaufend optimieren. Durch einen auf Web-2.0-Technologien basierenden Dialog können Pressestellen und Öffentlichkeitsarbeiter im öffentlichen Dienst mit der von IBM entwickelten "Pressestelle 2.0" auf die Anforderungen der Medien in ihrem Tagesgeschäft noch schneller reagieren.
Hochschulwesen
- Der IBM Hochschulmaster – modulare Lösungen zur Ressourcensteuerung für forschende und lehrende Institutionen
Mit der wachsenden Autonomie von Universitäten und Hochschulen, gewinnt der Begriff Wettbewerbsfähigkeit, insbesondere hinsichtlich der Generierung von Finanzierungsmitteln, zunehmend an Bedeutung. Die nachhaltige Modernisierung der Hochschulsteuerung wird sich daher zukünftig mit einer stärker wirtschaftlich ausgeprägten Arbeitsweise konfrontiert sehen. In diesem Zusammenhang werden an die veränderten Gegebenheiten angepasste interne Aufbau- und Ablaufstrukturen notwendig. Der IBM Hochschulmaster, welcher durch zahlreiche erfolgreiche Projekte in diesem Kundensegment hervorgebracht wurde, ist eine modulare Lösung zur Ressourcensteuerung für forschende und lehrende Institutionen. Wie der IBM Hochschulmaster Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der nachhaltigen Modernisierung unterstützt, zeigt der Flyer zum Thema.
- Student Lifecycle Management – integriertes Campusmanagement-System für Studium und Lehre mit IBM und VEGA
Eine Vervielfachung des administrativen Aufwandes an Hochschulen und Universitäten ist seit Jahren zu verzeichnen. Die Gründe hierfür sind bspw. in der zunehmenden Hochschulautonomisierung, steigenden Studierendenzahlen sowie dem Schrumpfen von personellen und finanziellen Ressourcen zu suchen. Um weiterhin wettbewerbsfähig bleiben zu können, wächst gleichzeitig der Anspruch, den Studenten als Kunden und Mittelpunkt des Hochschullebens zu verstehen. Die Lösung für dieses komplexe Zusammenspiel aus wachsenden Anforderungen und sinkenden Ressourcen sieht IBM in einem hochschulspezifischen und professionellen IT-System, das sich rund um den Studierendenlebenszyklus dreht. Dieses integrierte Campusmanagement System bindet alle Beteiligten optimal in jegliche Prozesse ein und ermöglicht auf diesem Wege eine Verbesserung der Betreuung sowie eine Entlastung der Mitarbeiter. Wie das Student Lifecycle Management der IBM funktioniert, erfahren Sie im Flyer.
Justiz
- EU-Mahnverfahren
Mit der Verordnung (EG) Nr. 1896/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 (Abl. L399/1R) wurde zum 12. Dezember 2008 das Europäische Mahnverfahren eingeführt. Es gilt in allen Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks. Deutschland und Österreich entwickeln derzeit für dieses Verfahren gemeinsam eine IT-Anwendung, die sich – abgesehen von notwendigen nationalen Besonderheiten – grundsätzlich auch zum Einsatz in der gesamten EU eignet. Mehr dazu in unserem Flyer.
- Ergonomischer Rechtsverkehr
Standard-Dokumentenmanagement- bzw. -Vorgangsbearbeitungssysteme, wie sie in der Industrie oder in Behörden eingesetzt werden, konnten sich im Gerichtsumfeld nicht durchsetzen. Sie waren in der Vergangenheit nicht geeignet, die vorherrschende juristische Arbeitsweise zu unterstützen.
Die IBM Lösung orientiert sich daher ausschließlich an der im vorherigen Abschnitt skizzierten Arbeitsweise von Richtern und Anwälten. Sie besteht aus bewährten Softwarekomponenten, die um unterstützende Funktionalitäten ergänzt und zu einer bedarfsgerechten und flexiblen Gesamtlösung integriert werden. Mehr erfahren Sie im Flyer.
- Archivierung in der Justiz
Fällt das Stichwort elektronische Archivierung, so denken die meisten an die Ablage von Dokumenten und Akten. Mit dem Übergang auf elektronisch gestützte oder komplett elektronisch abgewickelte Geschäftsprozesse in der Justiz entstehen jedoch noch zahlreiche weitere Daten mit Verfahrensrelevanz, die unterschiedlichen Aufbewahrungspflichten und -erfordernissen unterliegen. Dabei handelt es sich nicht nur um Dokumente im klassischen Sinne sondern ebenso um Metadaten, strukturierte Daten sowie deren Zusammenhänge. Es ist sicherzustellen, dass Geschäftsvorfälle innerhalb der gesetzlich hierfür vorgeschriebenen Fristen komplett rekonstruierbar sind. Die Notwendigkeit für eine elektronische Archivierung kann sich sowohl aus wirtschaftlichen, rechtlichen oder organisatorischen Gründen wie auch aus der Notwendigkeit der Vorsorge für Katastrophenfälle oder aus strategischen Erwägungen ergeben.
Archivierungslösungen sind seit vielen Jahren fester Bestandteil des IBM Portfolios. Im Bereich der IBM Software werden Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Archivierung abgedeckt. Im Bereich der Hardware bietet IBM mit dem System Information Archive eine modulare Lösung zur Archivierung auf unterschiedliche Medien für die unterschiedlichen Anwendungsszenarien an. Mehr erfahren Sie im Solution Brief.
Innere und äußere Sicherheit
- Artikel: Brauchen wir noch Grenzkontrollen?
Jörg Scholz, IBM Deutschland GmbH, in: AFCEA 2010 – Sonderbroschüre des Behörden Spiegel zur gleichnamigen Fachausstellung, S. 52-59
Sicherheit kennt keine Grenzen – ohne einen legalen und effizienten Datenaustausch kann im Zeitalter der Mobilität keine angemessene Sicherheit erreicht werden. Der Umbau der Grenzverwaltung zählt zu den dringlichsten Aufgaben. Die Akzeptanz von IT-unterstützten Grenzkontroll-Lösungen zeigt die Bereitschaft der Gesellschaft, die hohen Sicherheitsanforderung durch intelligentere Kontrollmechanismen umzusetzen. Die Pläne der Europäischen Union setzen Standards und Akzente und fordern die Entscheidungsträger in den Mitgliedsstaaten des Verbundes zu einem Wettbewerb nach höherer, vernetzter Sicherheit auf. Deutschland hat die Chance, eine Leuchtturmposition zu erreichen und technologische Investitionen sowie deren Standardisierung mitzubestimmen.
