Stuttgart, 9. Februar 2009 – IBM stellt heute wesentliche Elemente für die IT-Infrastruktur des 21. Jahrhunderts vor, ergänzt durch neue Produkte und Services, um diese zu errichten. Im Kern kann die neue, dynamischere Infrastruktur mehr Intelligenz, Automation, Integration und Effizienz in die digitale und physische Welt bringen. Als Ergebnis sollen öffentlicher Dienst und Unternehmen die Herausforderungen eines global integrierten Planeten besser beantworten und beherrschen können.
Die globale Vernetzung bringt zunehmend komplexe Lieferketten hervor und macht Themen wie Governance und Compliance, Risiko-Management und die Abwehr von Sicherheitsbedrohungen schwieriger und komplexer. Ein Drittel der Weltbevölkerung wird bis 2011 im Internet unterwegs sein. Vier Milliarden Menschen telefonieren über Mobilfunk, die Menge an Daten und Informationen, die über Smart Metering und RFID-Chips erzeugt werden, wächst in atemberaubender Geschwindigkeit und die intelligente Vernetzung der Welt wird dichter – angefangen beim Alltagsgegenstand , endend beim Stromnetz. All dies stellt die jetzige weltweite Infrastruktur heute vor eine Zerreissprobe.
Die wichtigsten Anforderungen an eine neue, dynamische Infrastruktur lauten:
- Integration der digitalen und physischen Infrastrukturen: Informationstechnologie muss nicht nur das Management von Geschäftsprozessen und der Assets einer zunehmend digitalisierten physischen Infrastruktur ermöglichen, sondern auch neue und verbesserte Services hervorbringen. Dieser Komplex ist bekannt als „Service-Management“.
- Management, Speicherung und Auswertung der rund 15 Petabyte an Informationen, die die Welt täglich erzeugt. Das sind etwa acht Mal mehr Informationen, als alle US-Bibliotheken zusammen bergen. Betreiber und Anwender werden massive Informationsmanagement-Anforderungen bewältigen müssen, die mit den Themen Governance, Compliance, Verfügbarkeit, Laufzeit, Risiken und Sicherheit verbunden sind.
- Reduzierung massiver Ineffizienzen und mehr Belastbarkeit in der vernetzten Welt von heute: Seit 1996 sind die Rechenzentrumskosten, z.B. für Strom, Stellplatz, Kühlung., um ein Achtfaches gestiegen. Die durchschnittliche Serverauslastung hingegen liegt bei noch immer nur sechs bis 16 Prozent.
Als Antwort darauf kündigt IBM neue Produkte und Services an, die diese drei Herausforderungen adressieren. IDC schätzt die Absatzmöglichkeiten für Software, Server, Technologie und Services, die das Management der konvergierenden Infrastruktur ermöglichen, bis 2012 auf bis zu rund 95 Milliarden Euro (122 Milliarden US-Dollar).
Digitale und physische Welten meistern
Die Infrastruktur des 21. Jahrhunderts wird in zunehmendem Maße vom lieferkettenübergreifenden „Service-Management“ abhängen – Computer werden helfen, Geschäftsprozesse und physische Assets wie zum Beispiel Stromnetze intelligenter zu managen. IBM kündigt heute einige neue Angebote hierzu an:
Die IBM Service Management Industry Solutions umfassen ein neues Software- und Service-Angebot, das speziell auf die sieben Branchen Energieversorgung, Chemie & Erdöl, Telekommunikation, Handel, Banken, Elektroindustrie und Produktion zugeschnitten ist. Das Angebot umfasst IBM Service-Management-Software sowie Services der IBM Global Business Services, der IBM Global Technology Services und von spezialisierten IBM Business Partnern. Gemeinsam ermöglichen sie die Entwicklung und Implementierung von IT-Systemen, die eine gesamte Industrie-Infrastruktur zentral verwalten und überwachen können. Das führt zu mehr Arbeitsleistung sowohl der herkömmlichen Assets wie etwa Produktionsroboter, als auch moderner Technologien wie „Smart Meter“ (intelligente, fernauslesbare Verbrauchszähler) und RFID.
IBM stellt zudem neue Services vor, die Kunden helfen, Service-Management-Strategien zu entwickeln und zu implementieren. Diese Service Management Implementation Enhancement & Accelerators helfen beim Design neuer Services und der Anwendungsplanung. Sie helfen Kunden dabei, die Implementierung von Tivoli Software-Komponenten zu straffen und so schnelleren Nutzen zu realisieren. Die Service Management Implementation Enhancement & Accelerators vervollständigen die IBM Service Management Industry Solutions.
IBM bietet zudem neue Methoden der Governance-Beratung an. Dabei erarbeitet IBM zusammen mit dem Kunden Governance-Systeme, die helfen können, Risiken zu minimieren, welche mit Geschäftsveränderungen, wechselnden Marktbedingungen und Regulierungsanforderungen einhergehen. Durch mehr Transparenz der tatsächlichen Leistungen eines Unternehmens und mehr Kontrolle über die Geschäftsprozesse können Kunden in der Folge ihre Reaktionsfähigkeit verbessern, ihre Mitarbeiter effizienter führen sowie ihre Aktivposten an Hardware, Software und Informationen besser beherrschen.
Immer mehr IT-Infrastruktur-Elemente arbeiten mit eingebauter Verschlüsselung, damit sie geschützt sind. Neue Tivoli Key Lifecycle Manager Software unterstützt Unternehmen dabei, den Lebenszyklus von Encryption-Schlüsseln zu vereinfachen. Die Sicherheit wird dabei durch einen Schlüssel-Management-Prozess zentralisiert, automatisiert und verstärkt.
Die Informationsflut meistern
IBM kündigt darüber hinaus neue Technologien an, die Kunden dabei unterstützen, die anschwellende Datenmenge effizient und sicher zu verwalten.
Um die Datenflut einzudämmen, bringt IBM eine integrierte Anwendung auf den Markt, bestehend aus einem Server, Speicher und „Daten-Deduplizierungs“-Software. Diese neue IBM „ProtecTIER®“ Deduplication Appliance genannte Lösung identifiziert und eliminiert redundante Daten und reduziert sie auf eine einmalige Version. Angesichts der wachsenden Datenmenge wird die Deduplizierung zu einem der wichtigsten Themen im Storage-Bereich. Dieses Angebot baut auf der Akquise von Diligent Technologies 2008 auf.
IBM kündigt außerdem ein neues XIV Storage-System an, das einen neuen niedrigeren Einstiegspunkt ermöglicht und Verbesserung bei der Interoperabilität bietet. XIV ermöglicht auch bei starkem Datenwachstum schnellen Zugang zu Informationen, und zwar sowohl für traditionelle Anwendungen im Finanz- und Gesundheitswesen, als auch für digitale Medien und Web 2.0-Inhalte. Mit XIV können Kunden Informationen noch effektiver speichern und den Aufwand für das Datenmanagement stark reduzieren.
IBM Storage-Lösungen mit Selbstverschlüsselung helfen Kunden, ihre Informationen sicher zu managen. Bereits seit drei Jahren bietet IBM seinen Kunden Tape-Laufwerke, die sich selbst verschlüsseln können. Nun hat das Unternehmen diese wichtige Technologie auch auf seine Disk-Systeme ausgeweitet: So verfügt auch das IBM System Storage DS8000 ab sofort über Full-Disk-Verschlüsselung. Durch die innovative Selbstverschlüsselung der Disks erhöht sich die Sicherheit, gleichzeitig verringern sich Kosten und Komplexität. Mit der Kombination von DS8000 mit Full-Disk-Verschlüsselung und dem Tivoli Key Lifecycle Manager sichert die DS8000 Sicherheitslösung Daten nicht nur im Ruhezustand, sondern bietet auch eine einfache, kosteneffektive Lösung, um Daten auf Laufwerken zu löschen, die ausgemustert oder für einen anderen Zweck verwendet werden sollen.
Die neuen Datensicherheitsservices des IBM Internet Security Systems wurden mit Sicherheitstechnologie der nächsten Generation entwickelt, um kritische Daten zu sichern – im Unternehmen und im gesamten Netzwerk. Diese neuen Angebote können Informationsverlust verhindern helfen. Dies leisten sie durch: Schutz vor unberechtigtem Eindringen ins Netzwerk; Implementierung und Management von Verschlüsselungslösungen, um Datenmissbrauch bei Gerätediebstählen vorzubeugen; effektiveren Schutz von Daten, die gerade auf einem Endgerät genutzt werden; Überwachung und Kontrolle von externen Speichergeräten, die für den Datentransport genutzt werden,;sowie die Verbesserung der Sicherheit von aus- und eingehenden E-Mails.
Eine weitere Ankündigung bezieht sich auf das Thema Business Intelligence: Immer mehr Kunden wollen Betriebsdaten möglichst in Echtzeit für Geschäftsentscheidungen nutzen können, um dadurch ihr Kundenmanagement zu verbessern oder Compliance-Verstöße zu verhindern. Für diesen Bedarf bietet IBM jetzt das neue InfoSphere Warehouse for System z an. Diese neue Software hilft System z-Großrechner-Anwendern bei der leichten und kosteneffektiven Entwicklung und Einrichtung eines Data Warehouse, das Business Intelligence-Anwendungen unterstützt, wie etwa Cognos BI.
Massive Ineffizienzen verringern, Ausdauer erhöhen
Belastbarere, virtuellere, grünere sowie effizientere Infrastrukturen und gleichzeitig Kosten senken – auch bei diesen Themen unterstreicht die IBM ihre Gestaltungsrolle durch neue Software.
Ein wesentliches Element einer effizienteren Infrastruktur wurde bereits angekündigt:
Die IBM Software Systems Director bringt Ordnung in die Komplexität bei physischen und virtuellen Assets, die für die heutigen Rechenzentren charakteristisch ist: Mit Hilfe der Software können Kunden die Effizienz ihrer UNIX-, Windows- und Linux-Server stark verbessern; dank leistungsstarker Werkzeuge können IT-Manager große Mengen an physischen und virtuellen Servern kontrollieren und automatisieren, und dies quer über die gesamte Bandbreite an Plattformen, einschließlich AIX, Windows, Linux, Power, VMware, Microsoft Virtual Server, XEN und z/VM. Durch eine einzige Systems Director-Schnittstelle können Anwender beispielsweise physischen Servern virtuelle Ressourcen zuweisen, den Energieverbrauch je nach Bedarf drosseln oder steigern und Daten über die Hardwaretemperatur oder den Gesamtverbrauch des Rechenzentrums sammeln. Darüber hinaus leistet die Software automatische Fernüberwachung und –steuerung von Hardware außer Haus.
Aufbauend auf den Vorteilen des IBM Systems Director kündigte IBM neue Angebote an: IBM Tivoli Monitoring für Energy Management automatisiert das Management und das Reporting bezüglich des Energieverbrauchs der Nicht-IT-Assets wie etwa der Klimaanlage im Büro oder der Straßenbeleuchtung einer Stadt. Mit der neuen Software haben Organisationen jetzt eine breite Auswahl an konfigurierbaren Berichten zur Verfügung, die ihnen helfen, den Energieverbrauch im Unternehmen nachzuverfolgen und zu visualisieren – und darauf aufbauend die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen. Zugleich können sie sich mit Hilfe von differenzierten „Wenn - dann“-Kalkulationen ein Bild davon machen, wie die Veränderungen das Geschäftsergebnis beeinflussen können.
Der Tivoli Service Automation Manager automatisiert Design, Entwicklung und Management von Schlüsselservices wie Middleware, Anwendungen, Hardware und Netzwerke, also Aufgaben, die heute hauptsächlich manuell erledigt werden und daher anfällig für Fehler, Unpünktlichkeit und andere menschliche Schwächen sind. So kann zum Beispiel ein Administrator mit der neuen Software eine Anwendung für die Qualitätssicherung in beträchtlich kürzerer Zeit einführen – und stört dabei den Betrieb viel weniger. Die Software wurde federführend im deutschen Forschungs- und Entwicklungszentrum der IBM in Böblingen entwickelt. Die Experten konnten ihre technische Expertise bereits in verschiedensten Kundenprojekten einbringen.
Darüber hinaus kündigt IBM eine neue Datenmanagement-Software an, mit der Kunden die Anwendungsverfügbarkeit verbessern, die Backup-Umgebung durch bessere Skalierbarkeit und mehr Leistung vereinfachen, durch weniger Datenverdopplungen die benötigte Speicherkapazität verringern und die Geschwindigkeit von Anwendungen und Backup-Wiederherstellungen beschleunigen können. Der IBM Tivoli Storage Manager ermöglicht effizientere Storage-Umgebungen und hilft dadurch, das rapide Datenwachstum zu meistern. IT-Abteilungen werden dabei unterstützt, ihre Service Levels einzuhalten, Energiekosten zu verringern und die Betriebs- und Kapitalkosten ihrer Storage-Infrastruktur zu senken.
Neu sind zudem die IBM Resiliency Consulting Services: Sie bieten Bewertung, Planung sowie die Analyse von Geschäftseinflüssen und identifizieren kritische Geschäftsprozesse, die die wichtigste Rolle für den Umsatz und die Assets eines Unternehmens spielen. Zudem helfen sie bei der Priorisierung der Recovery-Strategien, die etwa bei einer Unterbrechung des Geschäftsbetriebs benötigt werden.
Darüber hinaus kündigt IBM heute an, Geschäftspartner bei der Entwicklung und Vertiefung ihrer Kompetenzen und Fähigkeiten zu unterstützen. Diese Initiative soll ihnen helfen, besser auf die Geschäfts- und IT-Bedürfnisse ihrer Kunden antworten zu können. Das neue Dynamic Infrastructure Speciality Program bietet Schulungen sowie Sales-, Marketing- und Technik-Unterstützung, um die Fähigkeit der Partner in Schlüsselbereichen wie Virtualisierung, Information Management und Energieeffizienz auszubauen. Die Geschäftspartner können sich zudem für Business Development-Budgets in Höhe von bis zu 100.000 Dollar qualifizieren. Die erste Welle an Geschäftspartnern erlangt derzeit bereits Zertifizierungen für ihren neuen beratenden und lösungsorientieren Ansatz, darunter Sirius, Mainline, Vicom, MIcrostrategies, Agilysis und Computer Integrated Engineering System.
Unternehmen, die die neuen Infrastruktur-Angebote nutzen wollen, können sich bei Fragen der Finanzierung an den Miet- und Leasing-Bereich der IBM, IBM Global Financing wenden. Weitere Informationen unter www.ibm.com/financing.
Mehr Informationen unter www.ibm.com sowie in der original US-Presseinformation anbei: http://www-03.ibm.com/press/us/en/pressrelease/26550.wss
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IBM Unveils Building Blocks for 21st Century Infrastructure
Drives Convergence of Rapidly Expanding Digital and Physical Infrastructures; Addresses $122 billion Market Opportunity
ARMONK, NY, February 9, 2009 – IBM today announced new services and products to help clients build a new, more dynamic infrastructure that will bring more intelligence, automation, integration, and efficiencies to the digital and physical worlds. As a result, it will enable businesses and governments to better respond to and manage challenges presented by today's globally integrated planet.
The new products and services enable clients to use powerful computing systems to manage and gain insight from an increasing number of things in their physical infrastructure that are being instrumented with intelligent sensors. For example, a utility could build a smart grid to eliminate wasted power, delivering power to where it is needed most, in real time. A smart grid also helps a utilities' customers to monitor their energy consumption in real time and view stresses in its electrical grid instantly to schedule pre-emptive maintenance.
Key requirements for the new dynamic infrastructure are:
- The integration of digital and physical infrastructure, providing the ability to use information technology to manage business processes, increasingly intelligent physical infrastructure and assets, and drive new and improved services as a result.
- The ability to manage, store, and analyze the 15 new petabytes of information the world is now generating per day-- eight-times more information than in all US libraries combined. This will enable clients to address massive information management requirements associated with today's governance, compliance, availability, retention, risk, and security challenges.
- A reduction of massive inefficiencies and greater resilience in today’s interconnected world. Data centers costs, for example -- for energy, space, etc. -- have risen eight-times since 1996; and average distributed server utilization is just 6-15%.
In response, IBM announced products and services to address these requirements. IDC estimates the market opportunity for the software, servers, technologies, and services to manage the world's converged IT and physical infrastructure to be $122 billion by 2012.
The Integration and Management of Digital and Physical Worlds
Today's physical infrastructure is becoming instrumented. Sensors are being embedded everywhere: In bridges and roads, cars, appliances, cameras, pipelines, even in medicine and livestock. At the same time, the Internet is allowing all of this embedded computing to be interconnected, leading to a trillion connected and intelligent things, and the massive volumes of data they will produce.
IBM is working with thousands of clients around the world, applying its deep industry expertise and experience, to link these increasingly more intelligent things to powerful new backend systems that can process all that data, and applying advanced analytics capable of turning it into real insight, in real time.
Building on that expertise, IBM today announced new industry-specific services and software to help clients integrate their digital and physical infrastructure. Through the new services, IBM will help clients map and integrate intelligent things with backend systems, enabling them to gain new insight into their operations and provide better services as a result. The new offerings include:
A new software and services offering, IBM Service Management Industry Solutions, that is customized for seven industries: Utilities, chemicals & petroleum, telecommunications retail, banking, electronics and manufacturing. The new offering includes IBM service management software and services from IBM Global Business Services, IBM Global Technology Services and specialized IBM Business Partner capabilities. Together, they enable organizations to design and implement IT systems that centrally manage and monitor an entire industry infrastructure, enabling greater performance of both traditional assets such as manufacturing robotic equipment as well as emerging technologies like "smart meters" and RFID.
New services to help clients design and implement service management strategies. IBM's Service Management Implementation Enhancements & Accelerators design services and deployment planning. Through these services, IBM helps clients streamline the implementation of Tivoli software components so businesses can realize faster returns. These new services complement the IBM Service Management Industry Solutions.
A new governance consulting practice. Through the practice, IBM works with clients to design governance systems to help mitigate risks related to business changes, changing market conditions and regulatory requirements. By providing clients with greater visibility into the performance of their businesses and control over the management of business processes, IBM helps them improve their ability to respond to changes, and gain greater command over their hardware, software, people and information assets.
New Tivoli Service Automation Manager software, which automates the design, deployment and management of services such as middleware, applications, hardware and networks, tasks that today are largely done manually and thus subject to error, time constraints and other human limitations. For example, the new software would enable a manufacturer to deploy a new quality assurance application in dramatically less time than it takes today and with far less disruption to the operation.
New Tivoli Key Lifecycle Manager software, which helps organizations simplify the lifecycle of encryption keys by enabling them to centralize, automate and strengthen security through key management processes, with an increasing number of IT infrastructure elements having built in encryption to protect them.
Managing Staggering Amounts of Information
IBM is announcing new technologies to help clients more securely and efficiently manage skyrocketing data:
To help customers manage and protect rapidly growing amounts of data, IBM announced today an integrated appliance, including a server, storage, and "data deduplication" software. The new IBM TS7650 ProtecTIER® Deduplication Appliance eliminates redundant data and empowers customers to retain data longer, protect data more efficiently and reliably, and save money by reducing energy, floor space, and maintenance requirements. This is a critical capability as information needs continue to escalate, making data deduplication one of the hottest technologies in Storage. The offering is a result of IBM’s acquisition of Diligent Technologies in 2008.
IBM announced enhancements to the IBM XIV Storage System, including a new lower point of entry and interoperability enhancements. The new, 65 percent smaller minimum capacity configuration is designed for mid-range customers and enterprise organizations with initial smaller capacity needs. XIV’s design provides fast access to information even as data grows across traditional applications, such as financial services or health care, or new workloads, such as digital media and Web 2.0.
IBM is announcing Full-Disk Encryption on its IBM System Storage DS8000, which can help increase security and reduce costs and complexity through innovative self-encrypting drives. Data breaches and new regulations have fueled an interest in IBM’s industry-leading self-encrypting storage solutions. After almost three years of enabling IBM clients to successfully secure their backup tapes with self-encrypting tape drives, the DS8000 series now extends this crucial technology to the disk system. By combining the DS8000 with its full-disk encrypting drives and the flexible Tivoli Key Lifecycle Manager, the DS8000 security solution can not only secure data at rest but can also offer a simple, cost-effective solution for “securely erasing” disk drives that are being retired or used for a different purpose.
IBM Internet Security System’s new data security services are designed with next-generation security technology to help clients secure their sensitive information from the enterprise to the edge of a network. With these new security offerings, IBM can help prevent information loss via: Network extrusion prevention; implementing and managing encryption solutions to help protect data even when an endpoint device is lost or stolen; securing data more effectively while it’s in use on an endpoint device; monitoring and controlling the use of external storage devices for storing and transporting data; and enhancing the security of inbound and outbound email.
New InfoSphere Warehouse for System z beta software, designed to help clients make real-time decisions based on core business data for driving better customer management. System z customers can use this new software to more easily and cost effectively design and run a data warehouse that supports business intelligence applications, such as Cognos 8 BI.
Reducing Massive Inefficiency, Building Resilience
IBM announced new software that builds on its leadership in making infrastructure more resilient, virtualized, green, and efficient, while helping clients reduce costs.
A key element of a more efficient infrastructure is previously announced IBM Systems Director software, which can bring order to the jumble of physical and virtual assets that characterize today’s data center. The Systems Director software can enable customers to realize major increases in the efficiency of UNIX, Windows, and Linux server platforms. The software’s advanced tools can help IT managers control and automate large numbers of physical and virtual servers across the full range of IBM hardware (and non-IBM platforms as well) including AIX, Windows, Linux, Power, VMware, Microsoft Virtual Server, Xen, and z/VM. Through a single Systems Director interface, users can map virtual resources to physical servers; throttle energy consumption up or down as needed; and collect data on hardware temperatures and data center energy use. Systems Director can automatically monitor remote hardware operations and take proper action based on alerts.
Building on the benefits of IBM Systems Director, IBM announced new offerings.
New IBM Tivoli Monitoring for Energy Management software, which brings automation to the management and reporting of energy consumption by non-IT assets -- an office building air conditioning system, for example, or streetlights in a city. With the new software, organizations can now generate a variety of configurable reports to help them track and visualize energy dynamics -- and take appropriate action as a result, while extrapolating how changes will yield different business outcomes using sophisticated "what if" calculations.
New IBM Resiliency Consulting Services, which provide assessment, planning and business-impact analysis to identify the critical business processes that most impact a client's revenue and assets, and help them prioritize the recovery strategies that might be needed during business disruption.
As part of today’s news, IBM also introduced a new initiative to help Business Partners develop and deepen their competencies and skills that can enable them to better respond to clients’ business and IT transformational needs. The new “Dynamic Infrastructure Specialty Program” provides education, sales, marketing and technical guidance to advance Business Partners’ skills in key business challenge areas such as virtualization, information management and energy efficiency. Business Partners can also qualify to receive as much as 100 thousand dollars in business development funds. The first wave of Business Partners is already gaining certification, including Sirius, Mainline, Vicom, MicroStrategies, Agilysis and Computer Integrated Engineering System – who are now in a strengthened position to go to market with a consultative, solutions-led approach.
Also announced today, IBM Global Financing, the lending and leasing business segment of IBM, is available to provide funding in the form of leases and loans for companies looking to access this new set of technology infrastructure solution offerings. For more information: http://www-03.ibm.com/press/us/en/pressrelease/26610.wss.
For more information on IBM Global Financing, visit www.ibm.com/financing.
For additional information about today’s announcement, visit www.ibm.com/dynamicinfrastructure.
For more information about IBM, visit www.ibm.com.
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