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Virtueller Linux Desktop von IBM und Partnern jetzt auch in Deutschland verfügbar

 

255/2008

Stuttgart, 18. Dezember 2008 – IBM bringt gemeinsam mit der Topalis AG den Microsoft-freien, Linux-basierten virtuellen Desktop nach Deutschland. Der auf Ubuntu von Canonical laufende virtuelle Desktop von Virtual Bridges ist ab sofort in Deutschland verfügbar und bringt Unternehmen wesentliche Kostenersparnisse gegenüber einem Microsoft-Desktop.

Das neue Angebot beinhaltet unter anderem die auf offenen Standards basierende IBM Open Collaboration Client Solution Software. Damit erhält der Kunde auf seinem virtuellen Desktop Software für Email, Office-Dokumente, Unified Communications und Social Networking.

IBM Global Technologies Services, Spezialist für Desktop Virtualisierung im Enterprise Umfeld, erweitert seine Dienstleistungen um den „Virtual Linux Desktop.“ Neben Architektur und Technologie werden auch die finanziellen Aspekte beleuchtet. Die Topalis AG hat sich im Markt etabliert als Spezialist für Beratung, Implementierung und Betrieb von Open Source basierten Infrastrukturlösungen.

„Innerhalb kürzester Zeit nach der Ankündigung unseres virtuellen Desktops haben wir in Deutschland bereits zahlreiche Anfragen von Unternehmen unterschiedlicher Größe und aus unterschiedlichen Branchen wie Banken und Versicherungen, dem öffentlichen Sektor oder der Industrie erhalten“, sagt Maja Kumme, Direktor Lotus Software, IBM Deutschland. „Immer mehr Unternehmen erkennen die Vorteile, die ein unabhängiger Client bringt – nicht allein in finanzieller Hinsicht. Und Linux bietet mittlerweile eine echte Alternative auch für den Desktop und damit eine größere Wahlfreiheit.“

Für den Endnutzer bietet ein virtueller Desktop die selbe Funktionalität und Leistung, wie ein herkömmlicher Arbeitsplatzcomputer mit fest installiertem Betriebsystem. Darüber hinaus hat er die Möglichkeit, seinen Desktop und alle notwendigen Applikationen von allen mit dem Unternehmensnetzwerk verbundenen Geräten aus zu erreichen.

Auch für die IT-Abteilungen bedeutet ein virtueller Desktop Vorteile: Alle Applikationen befinden sich auf einem zentralen Server, die gesamte Administration der virtuellen Geräte verläuft im Rechenzentrum und Software-Updates sind von einer Stelle aus möglich. Dies führt zu beträchtlichen Zeit- und Kostenersparnissen bei Administration und Lizenzen.

Das Angebot beinhaltet im Einzelnen:

Verfügbarkeit und Preis
Der Listenpreis von VERDE für eine 1.000 Benutzer Umgebung beträgt 49€ pro User. Die gesamte Client Konfiguration, wie oben beschrieben 59€ bis 192€, je nach Wahl der Bestandteile.

Interessenten haben die Möglichkeit, den virtuellen Desktop ab Januar im IBM Forum in Stuttgart, im IBM Briefing Center in Böblingen oder auf der CeBIT 2009 kennen zu lernen.

Weitere Informationen für Journalisten:
IBM Deutschland GmbH
Beate Werlin
Media Relations IBM Software Group
Tel: +49 89 4504 1364
E-Mail: beate.werlin@de.ibm.com