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IBM auf der Linux World 2008

 

154/2008

IBM investiert seit beinahe einem Jahrzehnt konsequent und strategisch in Innovationen rund um das Thema Linux, Open Source und offene Standards. In den letzten Jahren haben diese Technologien die IT entscheidend verändert – vom Rechenzentrum bis zum Desktop, vom Supercomputer bis zum mobilen Endgerät. In Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Behörden rund um den Globus finden sich heute an den Schaltstellen der IT offene Technologien. Heute arbeiten allein bei IBM in den weltweiten Linux Technology Centers Hunderte von Experten an Lösungen und Integrationen rund um das offene Betriebssystem. So ist beispielsweise das deutsche IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum eines der weltweit größten Linux Center der IBM und für Linux Systems Management auf allen IBM-Plattformen verantwortlich. Gleichzeitig befindet sich in Böblingen eines der sechs Linux Integration Center der IBM, die technische Unterstützung für Kunden und Geschäftspartner anbieten.

Nachfolgend finden sie zwei IBM Pressemeldungen von der Linux World Conference & Expo 2008, die derzeit in San Francisco stattfindet. Desktops mit Linux-Oberfläche von IBM mit Canonical/Ubuntu, Novell und Red Hat Erstmalig bietet IBM gemeinsam mit den führenden Linux-Distributoren sowie den jeweiligen Hardware-Partnern weltweit Linux-PCs mit Lotus Notes und Lotus SymphonyIBM, Canonical/Ubuntu, Novell und Red Hat sehen für das kommende Jahr eine sehr gute Marktchance für Linux-basierte Desktops. Gründe dafür sind die geringe Akzeptanz des Microsoft Betriebssystems Vista sowie der stark wachsende Bedarf nach wirtschaftlichen Alternativen zu den teuren Lizenzen für Windows- und Office-Produkte. Linux ist für PC-Anbieter eine profitable Alternative. Die vier Unternehmen arbeiten gemeinsam mit ihren jeweiligen lokalen Geschäftspartnern an einer PC-Lösung mit folgender Software-Ausstattung: IBM Open Collaboration Client Solution (OCCS) inklusive Lotus Notes, Lotus Symphony und Lotus Sametime, dem Linux-Betriebssystem des jeweiligen Distributors sowie weiteren Software-Applikationen der lokalen Partner. Die fertige Lösung wird unter dem Namen des jeweiligen Unternehmens angeboten. Zusätzlich haben Kunden und Software-Häuser mit dem auf Lotus Expeditor basierten Open Source Eclipse-Programm die Möglichkeit, eigene Anwendungen zu entwickeln. Die Originalmeldung finden Sie hier: http://www-03.ibm.com/press/us/en/pressrelease/24825.wss

Lotus Symphony and Linux

IBM und Partner bringen Linux in den Mittelstand

Eine neue Mittelstands-Initiative von IBM und anderen Unternehmen fördert die Einführung von Linux in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs)IBM

Lotus Foundations Start: Eine schlüsselfertige Appliance-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen. Es handelt sich dabei um das erste verfügbare Produkt der „Blue Business Platform“, mit der IBM Informationstechnologie für mittelständische Unternehmen vereinfachen will. Ziel ist es, kleineren Unternehmen eine Alternative zum proprietären Microsoft Small Business Server zu bieten. Das Starter Kit ist eine ideale Lösung für kleine Unternehmen mit keiner oder nur geringer IT-Unterstützung. Sie kann in weniger als 30 Minuten implementiert werden und stellt die notwendige Software bereit, die für die Onlinezusammenarbeit in einem kleinen Unternehmen erforderlich ist. IBM Lotus Foundations Start ist eine umfassende Softwarelösung, die es Unternehmen ermöglicht, sich auf das Tagesgeschäft anstatt auf die Verwaltung der IT-Systeme zu konzentrieren. Integriert sind E-Mail-, Sicherheits-, Sicherungs-, Wiederherstellungsfunktionen und Office-Produktivitätswerkzeuge – basierend auf Linux. IBM Lotus Foundations Start verwaltet und konfiguriert sich selbst, beinhaltet auch „self-healing“ Funktionen und ist somit sehr kosteneffizient. Im Inhalt inbegriffen ist eine vorkonfigurierte Version vom SUSE Linux Enterprise Server 10 (Novell), mit der Flexibilität der Auswahl eines bestehenden Hardwarelieferanten. Dazu kündigte IBM ein Beta-Programm für das Lotus Foundations ISV Developer Toolkit an. Dieses ermöglicht ISVs deren auf Domino entwickelten Anwendungen auf dem Markt der kleinen und mittelständischen Unternehmen anzubieten. IBM Lotus Foundations Start wird ausschließlich über IBM Business Partners vertrieben. Die Originalmeldung finden Sie hier:

http://www-03.ibm.com/press/us/en/pressrelease/24826.wss

Beate Werlin
IBM Deutschland GmbH
Media Relations IBM Software Group
Tel: +49 89 4504 1364
E-Mail: beate.werlin@de.ibm.com