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IBM veröffentlicht industrieweit erstes Business Mashup Portfolio

77/2008

Stuttgart – 08. April 2008 – IBM stellt ein vollständiges Mashup Portfolio vor, das es jedem Nutzertyp in einem Unternehmen ermöglicht, situationsbezogene Anwendungen oder Mashups zu erstellen, wie sie für ihre Rolle im Unternehmen am sinnvollsten sind. IBM trägt damit der Tatsache Rechnung, dass immer mehr Unternehmen den Wert von serviceorientierten Architekturen und Web 2.0-Anwendungen für ihr Geschäft erkennen. Das Mashup Portfolio hat zwei Hauptbestandteile: IBM Mashup Center und IBM WebSphere sMash.

Information on Demand – das ideale Verhältnis von Sicherheit und Freiheit
IT-Abteilungen stehen heutzutage unter dem Druck, den Fachabteilungen Informationen zur Verfügung stellen, wann immer sie diese benötigen; hierzu zählen auch Text-, Audio- und Videodaten aus dem Internet. Oftmals bewerten sie unternehmensweite Vorgaben jedoch höher als die Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter oder ganzer Abteilungen. Dieser Balanceakt führt zu Frustration und verpassten Chancen, außerdem werden dadurch technikaffine Mitarbeiter dazu verleitet, andere Technologien zu nutzen – und dies oft auch an den zentralen IT-Abteilungen vorbei.

„Mit dem neuen Mashup Portfolio reagieren wir auf die Bedürfnisse aller Nutzer in Unternehmen, schnell an die benötigten Informationen zu kommen“, sagt Andrea Immenschuh, Marketing Manager Lotus Software bei IBM Deutschland. „Zusätzlich entlasten wir IT-Abteilungen, die sich einer Flut von Anfragen seitens der Fachabteilungen nach Information on Demand-Diensten konfrontiert sehen.“

Laut Gartner werden 30 Prozent der 2.000 größten Unternehmen weltweit bis zum Jahr 2010 Mashup-Technologien einsetzen. IBM baut auf drei Jahre Erfahrung in diesem Bereich und arbeitet eng mit Kunden, Partnern und Branchenverbänden zusammen, um das Potential des Internets für Unternehmen auszuschöpfen.

IBM Mashup Center – für die nicht-technischen Mitarbeiter in Fachabteilungen
Mit dem IBM Mashup Center können Anwender ohne technischen Hintergrund in Minutenschnelle mittels Drag and Drop aus diversen Mashup-Komponenten situationsbezogene Anwendungen erstellen. Dafür können sie auf private, unternehmenseigene sowie internetbasierte Quellen zurückgreifen, ohne die Sicherheit oder Unternehmens-Governance zu gefährden. Das IBM Mashup Center wird am 15. April voraussichtlich in die Beta-Phase gehen.

Die Software beinhaltet sofort einsatzbereite Widgets sowie einen Katalog von Widgets und Mashups zum Suchen und Austauschen. Darüber hinaus enthält das IBM Mashup Center eine einfach zu bedienende Entwicklungsumgebung zur Schaffung neuer Widgets sowie Community-Funktionen wie Bewertungen, Tagging und Kommentare. Die dazugehörigen Feeds sind in den Formaten RSS, Atom und XML verfügbar.

IBM WebSphere sMash – Umgebung für Entwickler
Bei IBM WebSphere sMash handelt es sich um eine agile Entwicklungsumgebung, die alle aktuell genutzten Skriptsprachen unterstützt. Verschiedene Services und Feeds können schnell verbunden werden, kritische Information und Services lassen sich finden und nutzen. Mit dieser Technologie können Unternehmen die Reichweite einer SOA im Unternehmen weiter ausdehnen.

Eine Version für Entwickler bleibt frei verfügbar unter www.projectzero.org, während eine kommerzielle Version auf Lizenzbasis direkt von IBM oder von Partnern käuflich erworben werden kann.

Weitere Informationen zu den Web 2.0-Angeboten der IBM finden Sie unter www.ibm.com/software/info/web20.

SOA Angebot von IBM
Eine Serviceorientierte Architektur (SOA) sorgt langfristig für die notwendige Flexibilität der IT und deren Anbindung an das Geschäft. IBM bietet Unternehmen das komplette Portfolio aus Beratungsleistungen, Methoden und Best Practices, Software und Hardware für die Geschäftsmodellinnovation unter dem Aspekt der Serviceorientierung. Damit ermöglicht IBM jedem Unternehmen einen an den individuellen Bedürfnissen ausgerichteten Einstieg in das Thema SOA, sei es anhand einer einzelnen Geschäftskomponente oder bezogen auf den Lebenszyklus der IT-Anwendungs- und Infrastruktur. Basierend auf einer reichen Industrieerfahrung und Best Practices hat IBM bereits über 5.000 SOA-Projekte weltweit realisiert. Ein wachsendes Ökosystem von über 100 SOA-Partnern erfüllt bereits heute die spezifischen Anforderungen in verschiedenen Branchen und Fachbereichen. Das umfassende Software-Portfolio für SOA basiert konsequent auf offenen Standards und weist mehr als 300 SOA-bezogene Patente auf. Im Rahmen der Partnerinitiative wird das SOA-Ökosystem stetig erweitert. Ziel ist es, Unternehmen aller Größe in jeder Phase der SOA-Einführung zu unterstützen. Dies bietet Unternehmen hohe Integrierbarkeit und Investitionssicherheit.

Weitere Informationen für Journalisten:
IBM Deutschland GmbH
Christine Paulus
Media Relations IBM Software Group
Hollerithstraße 1
D-81829 München
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Fax: +49 89 4504 1141
Mobil: +49 151 14270446
E-Mail: christine.paulus@de.ibm.com

Beate Werlin
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