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Der IBM Geschäftsbereich Öffentlicher Dienst auf der CeBIT 2008 – Lösungen für eine vernetzte und kundenorientierte Verwaltung

IBM/034/2008

Berlin, 29. Februar 2008. Der IBM Geschäftsbereich Öffentlicher Dienst versteht sich als Innovationspartner Nr. 1 für den öffentlichen Sektor. Dafür stehen auf der CeBIT 2008 in Hannover auf dem Hauptstand der IBM in Halle 2 und im Public Sector Parc Lösungen rund um die „Kundenorientierte Verwaltung“, Justiz-Anwendungen, innovative IT-Lösungen für das Gesundheitswesen und Sicherheitslösungen. Im Mittelpunkt stehen Vernetzung und Integration. Ein Schwerpunkt des Auftritts im Public Sector Parc in Halle 9 sind Lösungen zur Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie.

Bis Ende 2009 muss die EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLR) umgesetzt sein. Im Wesentlichen verlangt die Richtlinie die Schaffung eines einheitlichen Ansprechpartners für alle Behördengänge und die Möglichkeit, Verfahren und Prozesse elektronisch abwickeln zu können.

Für den Dienstleistungsstandort Deutschland ist die EU-Richtlinie eine Herausforderung - und das gilt besonders für die Städte und Gemeinden. Denn die Richtlinie verknüpft die Frage nach der Attraktivität eines Unternehmensstandortes mit der nach der Kundenfreundlichkeit der Verwaltungsprozesse. Michael A. Maier, Leiter des Geschäftsbereichs Öffentlicher Dienst: „Die IBM zeigt, wie die Dienstleistungsrichtlinie durch die Ausrichtung auf den Kunden zum Motor für eine umfassende Verwaltungstransformation in Deutschland werden kann. Einheitliche Ansprechpartner und die ‚Prozessorientierung’ über Verwaltungsstrukturen hinweg sind die wesentlichen Merkmale einer ‚Serviceorientierten Verwaltung’, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt.“

Auf der CeBIT 2008 demonstriert die IBM in Halle 9 mit Lösungen wie der „Gewerbeanmeldung in 15 Minuten“, mit modernen Web 2.0-Portaltechnologien und integrierten Kommunikationszentren für die einheitliche Behördennummer „115“, wie die öffentliche Verwaltung zum Dienstleister für ihre Kunden wird. Maier: „Zahlreiche Kommunen und kommunale Rechenzentren halten eine Umsetzung des ‚Einheitlichen Ansprechpartners’ bis Ende 2009 bereits nicht mehr für realisierbar. Die IBM zeigt auf der CeBIT, welche Möglichkeiten der Umsetzung es heute schon gibt.“

Die „Prozessorientierung“ über Verwaltungsstrukturen hinweg steht auch im Fokus der Lösungen von IBM für die Justiz. Demonstriert wird im Public Sector Parc beispielsweise die Justiz-Anwendung ‚DigiJust’, die im niederländischen Justizministerium eingesetzt wird. Die Lösung bietet eine einheitliche Plattform zur Erfassung, Verwaltung und Organisation von Informationsprozessen.

Ein intelligenter Einsatz von IT und die Vernetzung der Akteure gewinnt auch im Gesundheitswesen zunehmend an Bedeutung. In Halle 9 zeigt die IBM hierzu innovative Lösungen, die maßgeblich zur Verbesserung der Patientenversorgung beitragen. Die IBM demonstriert zum Beispiel, wie durch eine Service-orientierte Architektur (SOA) Telematikkomponenten und -produkte innovativ kombiniert werden können. „Der von der IBM vorgestellte Lösungsansatz zeigt, wie verschiedene Beteiligte, zum Beispiel der aufnehmende Arzt, die Klinik, von der Rehabilitation und Nachsorge bis hin zur betrieblichen Wiedereingliederung, effizient miteinder synchronisiert werden können,“ so Dr. Thorsten Gorchs, Leiter der IBM Unternehmensberatung Global Business Services für den Öffentlichen Dienst.

Auf dem Hauptstand der IBM in Halle 2 werden die Ergebnisse eines Pilotversuchs in Zusammenarbeit mit der Verkehrszentrale Hessen demonstriert: Im Rahmen dieses Projektes hat die IBM gezeigt, dass sich die heutige Technologie der Videoüberwachung nicht nur zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit, sondern auch zur Unterstützung der Verkehrsüberwachung einsetzen läßt.

Weitere Informationen zu IBM finden Sie unter: www.ibm.com/de/pressroom

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