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Lotusphere 2008 – 15 Jahre Collaboration und Communication

Im Folgenden finden Sie die aktuellen Ankündigungen:

011/2008

IBM gibt Ausblick auf die Lotus Collaboration Software der Zukunft
Erster Blick auf Lotus Notes und Domino 8.0.1, auf Lotus Notes und Domino 8.5, Lotus Protector for Mail Security sowie Lotus Symphony Beta 4

Vor 7.000 Kunden und Partnern eröffnete der General Manager von IBM Lotus Software, Michael Rhodin, die Lotusphere 2008 in Orlando, Florida. Während seiner Keynote gab Michael Rhodin einen Ausblick auf die Software und Services, die im Laufe dieses Jahres verfügbar sein werden.

Lotus Notes und Domino 8.0.1 wird voraussichtlich im Laufe des Februar ausgeliefert. Die neue Version beinhaltet zum Beispiel das Web 2.0-Werkzeug My Widgets, mit dem Nutzer sehr einfach die verschiedensten Widgets in ihre Lotus Notes Sidebar integrieren können. Der IBM Lotus Notes Traveler ist Teil von Lotus Domino 8.0.1 und bietet eine Wireless-Replikation in Echtzeit von Emails inklusive Anhängen, Kalender, Kontakten, persönlichem Journal sowie der „To Do“-Liste von Microsoft Mobile Devices.

Darüber hinaus konnten die Teilnehmer an der Lotusphere einen ersten Blick auf die nächste große Version, Lotus Notes und Domino 8.5, werfen. Diese wird Erweiterungen zur Lotus Domino Web Application-Umgebung bringen. IBM Lotus Domino Designer 8.5 wird die Nutzung von Web 2.0-Applikationen wie AJAX, Style Sheets sowie RSS oder ATOM Feeds erlauben.

Bei IBM Lotus Protector for Mail Security handelt es sich um eine Anti-Virus- und Anti-Spam-Software, die Spam bereits blockt, bevor er den Lotus Notes Server erreicht.

Die Beta 4 der kostenlosen Office Software Lotus Symphony ist voraussichtlich Ende Januar verfügbar. Die neue Version bietet ein offenes Programmiermodell. So können unabhängige Software-Anbieter Geschäftsanwendungen mit Dokumenten verbinden, so zum Beispiel Lieferaufträge oder Rechnungen direkt aus einer Tabelle heraus verschicken.

Zur Original-Presseinformation:
www.ibm.com/press/us/en/pressrelease/23366.wss

Neues für den Mittelstand

IBM Lotus Foundations beinhaltet Server Software, die speziell auf kleinere Unternehmen mit fünf bis 500 Mitarbeitern zugeschnitten ist. Mittelständische Unternehmen haben im Grunde dieselben Anforderungen wie Großkonzerne, müssen dies allerdings mit limitierten oder gar keinen IT-Ressourcen bewältigen.

Die auf Linux basierende Collaboration-Lösung Lotus Foundations erfordert minimales technisches Wissen und ist autonom, das heißt sie verwaltet und repariert sich automatisch. Die ersten verfügbaren Bestandteile von Lotus Foundations sind voraussichtlich die Lotus Mail und Collaboration-Plattform Lotus Domino, Datenmanagement, Directory Services, eine Firewall-, Backup- und Recovery-Software sowie Office Productivity Tools.

Schlüsselelemente dieser neuen Software basieren auf Technologie des Unternehmens Net Integration Technologies, deren Akquisition IBM letzte Woche ankündigte.

Zur Original-Presseinformation: www.ibm.com/press/us/en/pressrelease/23326.wss

Lotus Symphony jetzt auch auf Deutsch
Nachdem mittlerweile über 400.000 User die englische Version der kostenlosen Office Software Lotus Symphony heruntergeladen haben, ist die Software nun in ihrer aktuellen Beta 3-Version erhältlich. Sie steht in insgesamt 24 Sprachen, jetzt auch in Deutsch, zur Verfügung.

Lotus Symphony bietet den Kunden eine kostenlose Alternative zu proprietären Angeboten und verdeutlicht das Engagement der IBM für offene Standards. Die aktuelle Beta 3 mit Sprachoptionen kann unter www.ibm.com/software/lotus/symphony heruntergeladen werden.

Zur Original-Presseinformation:
www.ibm.com/press/us/en/pressrelease/23360.wss

IBM ermöglicht freie Wahl des Desktops
Kooperation mit Linux-Anbietern Ubuntu, Red Hat und Novell

Auf der Lotusphere 2008 kündigt IBM diverse neue Initiativen für seinen Open Collaboration Client mit den drei großen Desktop Linux-Anbietern Ubuntu, Red Hat und Novell an. Der auf Lotus Notes 8, Lotus Symphony und offenen Standards basierende Open Collaboration Client ist eine Software-Lösung für die Verbesserung von Collaboration, die Kunden eine kostengünstige und sichere Alternative zum Microsoft Desktop bietet.

IBM bietet nun auch für das Linux Betriebssystem Ubuntu einen Open Collaboration Client an. Gemeinsam mit Red Hat kündigt IBM eine neue Marketing-Initiative an, die sich speziell an kleine und mittelständische Unternehmen richtet. Der Open Collaboration Client für SUSE Linux Enterprise von Novell wurde bereits im August letzten Jahres vorgestellt. Auch in Zukunft wird IBM diese Zusammenarbeit weiter vorantreiben.

Zur Original-Presseinformation:
www.ibm.com/press/us/en/pressrelease/23370.wss

Weitere Informationen für Journalisten:
IBM Deutschland GmbH
Beate Werlin
Communications Germany
MediaRelations IBM Software Group
Hollerithstraße 1
81829 München
Tel: 089/ 4504 1364
E-Mail: Beate.Werlin@de.ibm.com