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Bregenzer Festspiele: Innovation vor und hinter den Kulissen

Einleitung

Aida – „Wüstenoper“ am Bodensee
Schon wieder Verdi! David Pountney kann es nicht lassen. Seit er in den Jahren 1993 und 1994 „Nabucco“ für ein begeistertes Publikum inszenierte, bringt er immer wieder Werke von Giuseppe Verdi auf die Bregenzer Festspielbühne – seit 2004 als Intendant. Weshalb? „Die Seebühne ist einfach ein grandioser Ort für all das, was dieser Komponist am besten beherrscht: große Leidenschaften und tragische Konflikte in mitreißende Musik zu verwandeln“, so David Pountney. Mit ihren großen Chören, feierlichen Massenszenen und dramatischen Duetten wie geschaffen für die Bühne vor imposanter Kulisse, bestimmt Aida das Festspielgeschehen der Spielzeiten 2009 und 2010.

Die unglückliche Liebesgeschichte zwischen der äthiopischen Prinzessin Aida und dem ägyptischen Feldherrn Radames zählt zu den meistgespielten Werken der Opernliteratur. Nun spielt die „Wüstenoper“ mit ihrem exotischen Kolorit am Ufer des Bodensees. Aber was immer sich auf der Seebühne abspielen wird – eines steht schon heute fest: Die Bregenzer Festspiele GmbH knüpft mit bewährten Abläufen an die Erfolge der letzten Jahre an.

Copyright Bild: Bregenzer Festspiele / die3.eu

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