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Ideen von IBM


Unternehmen brauchen heute einen Partner, der die zukünftige Entwicklung im Blick behält. Ein Partner, der Wege aufzeigt, die dem Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschaffen. Ein Partner, der versteht, was ausschlaggebende Innovationen sind, wie man sie hervorbringt und aufrechterhält. Informieren Sie sich auf dieser Seite über die neuen Ideen von IBM.

Übersicht


  • Die Zukunft der Konsumgüterindustrie
    03.11.2009

    Der Konsumgütermarkt hat sich stark verändert. IBM bietet Unternehmen ihre Unterstützung bei der Neuorientierung in der Branche an und zeigt, was jetzt getan werden muss.



    • Vom Außenseiter zum Überflieger
      10.08.2009

      Bharti Airtel, eine kleine indische Firma, entschied sich für Know-how von IBM und ist heute der Marktführer im Bereich Telekommunikation. Und lässt beim Fortschritt in Indien alle mitreden.



    • Die smarte Supply Chain der Zukunft
      06.07.2009

      Unbeständig. Das ist wahrscheinlich das treffendste Wort, um die heutige Weltwirtschaft zu beschreiben. So wie Volkswirtschaften und Finanzmärkte sind auch Supply Chains mit ihrer globalen Verzahnung anfälliger geworden gegenüber Erschütterungen und Krisen von außen.




    • Bregenzer Festspiele - Innovation vor und hinter den Kulissen
      29.05.2009

      Seit 1946 die erste Bregenzer Festwoche mit einer Aufführung auf zwei Kieskähnen begann, hat sich eine eigene Bregenzer Dramaturgie entwickelt. Die opulente Seebühne ist nur ein Teil der Festspiele, zu denen jedes Jahr rund 200.000 Besucher anreisen. Damit auch dahinter alles problemlos läuft, sorgen Hard- und Softwarelösungen von IBM.






    • Die virtuelle Verbotene Stadt
      23.12.2008

      IBM macht Geschichte erlebbar: Eine einzigartige, interaktive, dreidimensionale virtuelle Welt, in die Besucher völlig eintauchen können. Erkunden Sie jetzt das Palastmuseum in Peking.


    • Unser kleiner, flacher, intelligenter Planet
      11.11.2008

      In den vergangenen Wochen haben wir vor allem zwei Dinge begriffen: Wie klein und vernetzt unsere Welt ist. Und dass sich etwas ändern muss. IBM arbeitet mit Tausenden von innovativen Unternehmen, Behörden, Universitäten und Institutionen zusammen, um die Welt intelligenter und damit lebenswerter zu machen. Lesen Sie einige Beispiele.


    • La Fenice

      La Fenice: Innovation macht Oper global erlebbar
      05.11.2008

      In über zwei Jahrhunderten war "La Fenice" das Premierentheater für einige der berühmtesten italienischen Opern. Mit Hilfe von IBM konnten nun viele Dokumente von Verdi und anderen Komponisten, die sich im Archiv des Theaters befanden, digitalisiert und über das Web zugänglich gemacht werden.


    • Media

      Forscher und Filmemacher schauen in das Jahr 2050
      04.11.2008

      Was können uns Filmemacher - diese Schöpfer von Science Fiction und hochspannenden Geschichten - über die Zukunft erzählen? Und was können Wissenschaftler und Techniker tun, um die Geschichte Realität werden zu lassen?


    • RFID

      RFID-Tags
      03.11.2008

      Sie können weit mehr als Strichcodes, sie verändern die Art und Weise, wie die Welt funktioniert


    • Wer gewinnt den Wettbewerb um die besten Talente?
      14.10.2008

      Global operierende Unternehmen sehen es als Herausforderung an, ein erfolgreiches Mitarbeiterteam zusammenzustellen – und auch zu halten. Wie managen erfolgreiche Unternehmen ihre Mitarbeiter, wenn das Umfeld immer unberechenbarer wird? Lesen Sie die Ergebnisse der IBM Global Human Capital Study 2008.


    • Gute Geschäfte mit den besten Absichten machen
      23.09.2008

      Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, ist für Unternehmen nicht unbedingt neu. Allerdings werden die Forderungen nach gesellschaftlicher Verantwortung der Interessensgruppen wie Kunden, Investoren und Geschäftspartner zunehmend größer.


    • Government 2020
      12.08.2008

      Das IBM Institute for Business Value (IBV) hat sechs unausweichliche Einflussfaktoren ermittelt, die in den nächsten zehn Jahren Veränderungen im öffentlichen Sektor weltweit bewirken werden. Diese Faktoren bieten sowohl Chancen als auch Risiken. Doch so allgemeingültig sie auch sind, sie verlangen individuell abgestimmte Maßnahmen seitens einzelner Länder, Regionen oder Standorte.


    • Deutschland steigert 2008 seine e-readiness
      24.06.2008

      e-readiness beurteilt technologische, wirtschaftliche, politische und soziale Voraussetzungen eines Staates, Informationstechnologie und Telekommunikation (ITK) zu fördern. In der neunten e-readiness-Studie von der Economist Intelligence Unit und IBM belegt Deutschland Rang 14 – und hat sich somit gegenüber dem Vorjahr um fünf Plätze verbessert.


    • Global CEO Study 2008: Das Unternehmen der Zukunft
      17.06.2008

      Fokussiert auf Veränderung. Voller Phantasie und revolutionärer Ideen. Immer in Verbindung mit den Menschen, die am meisten zählen. Für manche mag dies wie die Beschreibung eines ganz normalen Teenagers klingen. Tatsächlich sind es die Eigenschaften, die ein Unternehmen laut unserer neuen CEO Study braucht, um sich in Zukunft erfolgreich zu behaupten.


    • Verkehrsentlastung in Stockholm durch neues Mautsystem
      14.05.2008

      Alle Städte auf der ganzen Welt kämpfen mit demselben Problem: es gibt zu wenig Straßen für zu viele Fahrzeuge. Stockholm war da mit über einer halben Million Fahrzeugen pro Tag in der Innenstadt keine Ausnahme. Im Jahr 2005 verlängerten sich so die Fahrzeiten für Pendler um 18 % im Vergleich zum Vorjahr.


    • The next 5 in 5
      14.04.2008

      Medizinische Avatare, Lebensmitel mit digitalem Ausweis, intelligente Verkehrsmittel und Handys. Was wird die Zukunft bringen? IBM zeigt die Top 5 Innovationen.


    • Afrika ist im Kommen: die Zukunft hat begonnen
      08.03.2008

      Afrika galt bisher als wirtschaftlich rückständig, doch das wirtschaftliche Interesse an diesem Kontinent ist weltweit stark gestiegen. IBM organisierte im Jahr 2007 mehrere Global Innovation Outlook-Konferenzen (GIO), auf denen Entscheidungsträger aus den Bereichen Wirtschaft, Staat und Hochschulen ihre Gedanken austauschten, um die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern.


    • Small Business Toolkit
      25.03.2008

      Zwei Drittel der Weltbevölkerung verdienen weniger als fünf Dollar am Tag. Kleinunternehmer machen weltweit einen großen Prozentsatz aus. Aus diesem Grund hat die International Finance Corporation (IFC), der Finanzzweig der Weltbank, das Small Business Toolkit entwickelt. Dieses webbasierte Portal ist eine leistungsfähige Ressource für Unternehmer, die für den Betrieb ihrer Unternehmen ein wenig zusätzliches Know-how benötigen.


    • Das "Great Rivers Partnership"-Programm
      18.03.2008

      Das "Great Rivers Partnership"-Programm leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Trinkwasservorkommen und der Ökosysteme großer Flüsse. IBM engagiert sich jetzt auch in diesem Bereich und stellt hochleistungsfähige Super-Computing-Lösungen für die dreidimensionale Darstellung dieser enorm wichtigen natürlichen Ressourcen zur Verfügung.


    • Intelligente Energie
      05.03.2008

      Das Ziel: ein nachhaltiger Energieverbrauch, der sich positiv auf die Wirtschaftskraft auswirkt und dabei zum Umweltschutz beiträgt. Die Herausforderung: Überarbeitung und Neugestaltung der Systeme, über die die Bevölkerung mit Energie versorgt wird. Lesen Sie, wie eine enge Zusammenarbeit von IBM, IBM Kunden und Umweltexperten zu einer verbesserten Energiegewinnung und gleichzeitig zum Umweltschutz beitragen kann.


    • Innovationen im Retail Banking
      26.02.2008

      Banken können im Privatkundengeschäft nicht davon ausgehen, dass die Wachstumsraten und Erträge aus der jüngsten Vergangenheit dauerhaft anhalten. In einer Studie des IBM Institute for Business Value (IBV) werden die Herausforderungen, denen sich die Banken im Privatkundengeschäft heute stellen müssen, die Zukunftsprognosen und die Möglichkeiten erläutert, wie der Kunde die neue Art der Zusammenarbeit mit seiner Bank mitgestaltet.


    • E-Readiness Ranking 2007
      19.02.2008

      Seit dem Jahr 2000 arbeiten IBM und die Economist Intelligence Unit (EIU) gemeinsam an der Entwicklung eines Modells für E-Readiness-Rankings der weltweit größten Volkswirtschaften. Dabei werden die technologischen, wirtschaftlichen, politischen und sozialen Ressourcen von nahezu 70 Ländern sowie deren Auswirkungen auf die zugehörigen Informationswirtschaften ausgewertet. Lesen Sie nun die Ergebnisse der Studie für das Jahr 2007.


    • Werde ich das jemals wieder brauchen? Warum Mathematik wichtiger denn je ist.
      12.02.2008

      Vielleicht haben Sie sich gefragt, wofür diese ganze Trigonometrie und Differenzialrechnerei einmal gut sein würde. Aber die alten Stereotypen von Mathematik und Mathematikern gelten nicht mehr, da die Disziplin in zahllosen Bereichen stark an Bedeutung gewonnen hat. Die Mathe-Asse von heute stehen in der vordersten Reihe, wenn es darum geht, Lösungen für die drängendsten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme zu finden.



    • Bahnbrechende Neuerungen in der Chip-Technologie im Lauf von zehn Jahren
      15.01.2008

      Damit wir unseren Kunden innovative Lösungen für schnellere, kompaktere und leistungsfähigere Mikroelektronik-Geräte mit einem geringeren Energieverbrauch zur Verfügung stellen können, nimmt die IBM Forschung branchenweit beständig eine Vorreiterrolle ein, um die Weiterentwicklung von Mikroprozessor-Chips so gut wie möglich voranzutreiben. In den vergangenen zehn Jahren waren dies unter Hunderten innovativer Lösungen, die jedes Jahr in IBM Labors entwickelt werden, die zehn wichtigsten Neuerungen in der Chip-Technologie.


    • Neue Technologien auf dem Campus
      21.12.2007

      Studienbeginn, das hieß früher, bei der Einführungsveranstaltung Bekanntschaften schließen, zum Einschreiben in langen Schlangen warten, Bücher besorgen... Heute kommt die erste Generation der „digital natives“ auf dem Campus an, und sie hat ganz andere Gewohnheiten, Lerntechniken und Erwartungen.


    • Das vernetzte Gesundheitswesen
      12.11.2007

      Wir befinden uns in einer Phase der Veränderung. Unsere medizinische Versorgung wird immer besser – und immer teurer. Ein intelligenter Einsatz der IT sowie die Vernetzung aller Akteure im Gesundheitswesen wird immer wichtiger.


    • Perspektiven für den Mittelstand
      02.10.2007

      Mittelständische Unternehmen haben in der Weltwirtschaft immer mehr Chancen. Im heutigen Geschäftsumfeld, das von schlanken Hierarchien und großer Flexibilität geprägt ist, spielt die Unternehmensgröße keine Rolle mehr. Entscheidend sind vielmehr schnelle Marktpräsenz, Innovation und Know-how. Welche Vorbereitungen können mittelständische Unternehmen treffen, um unter diesen Bedingungen erfolgreich zu sein?


    • Entwicklung des James Webb Weltraumteleskops
      06.03.2007

      Wenn das James Webb Weltraumteleskop auf seine Millionen von Kilometer lange Reise ins All geschickt wird, kann es dank etwa 200.000 Zeilen Softwarecode von der Erde aus gesteuert werden. Eines der Ziele dieser Reise ist, nach Spuren von Infrarotlicht zu suchen, damit wir mehr über die Entstehung des Universums erfahren. Da bei einem Systemfehler eine Raumfähre zur Reparatur ins All geschickt werden müsste, muss die Software auf Anhieb funktionieren.


    • World Community Grid
      29.05.2007

      Wenn Sie das nächste Mal Ihre Arbeit kurz unterbrechen, um sich einen Kaffee oder etwas zu essen zu holen, kann Ihr Computer währenddessen weiterarbeiten ... z. B. an Berechnungen für die AIDS-Forschung, an genetischen Abgleichen für die Arzneimittelentwicklung oder an Beispielanalysen für die bessere Behandlung von Krebserkrankungen. Ihr Computer kann diese Aufgaben sogar durchführen, während Sie ihn eigentlich für andere Dinge nutzen.


    • Fünf innovative Lösungen, die in den nächsten fünf Jahren Ihr Leben verändern könnten.
      24.04.2007

      Diese fünf Innovationen werden in den nächsten fünf Jahren das Berufs- und Privatleben von Menschen weltweit verändern. Mit dieser Meinung stehen wir aber nicht alleine da. Wir haben die Rückmeldungen von ca. 150.000 Personen aus 104 Ländern berücksichtigt, die am "InnovationJam" (ein kürzlich durchgeführtes Online-Brainstroming) teilgenommen haben, und darüber hinaus Informationen aus unseren Forschungslabors und dem Business Consulting-Bereich mit einbezogen.


    • Das System für Erfindungen neu erfinden
      03.04.2007

      Viele Erfinder und Rechtsexperten sind davon überzeugt, dass eine Reform des Patentsystems zu den wichtigeren Innovationen gehört, die derzeit in Firmen und in der Wissenschaft diskutiert werden. Auch das US-Patentamt vertritt diese Meinung. Und natürlich auch das Unternehmen, das in den vergangenen 14 Jahren mehr Patente erhalten hat als jedes andere Unternehmen.



    • How It Works: Das intelligente Versorgungsnetzwerk
      19.12.2006

      Stromsparer oder Stromverschwender: welche Art von Stromverbraucher sind Sie? Dies ist nur einer der Einblicke, den etwa 120 Hausbesitzer durch die freiwillige Teilnahme an einem GridWise™-Pilotprojekt für die Dauer von einem Jahr im Nordwesten der USA erhalten. Im Rahmen dieses Pilotprojekts wird der Stromverbrauch basierend auf aktuellen Preisen und nicht zu Festpreisen überwacht.

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