IBM stellte gerade die IBM POWER Systems Plattform vor, auf der die IBM Server Familien p und i zu einer verschmelzen. Die Idee, die beiden Systeme zu vereinheitlichen, basiert auf dem POWER6 Prozessor. Jedoch war es eine Herausforderung die unterschiedlichen Mikroarchitekturen und die unterschiedlichen Betriebssystem-Varianten zu vereinheitlichen. Der Vorteil des Super-Prozessors ist seine extreme Schnelligkeit und der geringe Energieverbrauch. Mit dem Einsatz des Prozessors können nun die Betriebssysteme i5/OS, AIX und Linux mit den darauf zertifizierten Applikationen auf einem einzigen Server-System laufen.
Vor sechs Jahren begann die Entwicklung des POWER6 Super-Chips, an dem das IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum Böblingen maßgeblich beteiligt ist. Ralf Fischer, Direktor Hardware Entwicklung im IBM Labor erklärt im folgenden Podcast, bei welchen Anwendungsgebieten der Prozessor sich besonders eignet und welche Technologien zum Tragen kommen?
Der Experte
Ralf Fischer, Director Hardware Development
IBM Systems & Technology Group
ist seit 2006 Direktor der Hardware Entwicklung des deutschen IBM Forschungs- und Entwicklungszentrums in Böblingen, mit internationaler Verantwortung für die weltweite Entwicklung der System z Server. In dieser Rolle ist er für 600 Hardwareexperten in Entwicklungszentren Deutschland und USA verantwortlich. Fischer ist Mitglied des IBM Microprocessor Leadership Councils, welches maßgeblich die Strategie der IBM Prozessorenentwicklung mitbestimmt.
Moderatorin:
Jacqueline Wolff
IBM Deutschland Research & Development GmbH
Communications
Schönaicher Str. 220
71032 Böblingen
Kontakt:
IBM Deutschland Research & Development GmbH
Michael Kiess
Manager of Communications
Schönaicher Str. 220
D-71032 Böblingen
Tel: +49 7031 16 4051
E-Mail: michael_kiess@de.ibm.com
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