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Behinderten-Werk wird zum Service Provider

Podcast mit Oliver Raupach zur Businesstransformation des Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V. Großkunden profitieren von professionellem Scan-Service, während behinderten Menschen durch zukunftsfähige Arbeit eine neue Perspektive eröffnet wird.

Innovation bedeutet nicht immer die Schaffung neuer, bisher nicht gekannter Produkte. Besonders interessant wird Innovation, wenn durch das Zusammenspiel von moderner Technik und der Bereitschaft, in neuen Bahnen zu denken, Produkte und Dienstleistungen geschaffen werden, die auf dem Markt schon lange vermisst wurden.

Das Behinderten-Werk Main-Kinzig hat genau das geschafft. Man wollte dort neue Geschäfts- und Tätigkeitsfelder für Menschen mit Behinderung erschließen. Mit dieser Intention ging das Behindertenwerk auf IBM zu.
Die Berater der IBM zeigten genau auf, welche Marktlücke das Unternehmen für sich nutzen kann. Das Werk bietet jetzt Großunternehmen die Digitalisierung von Dokumenten als komplette Serviceleistung an. Für das Werk bedeutet der neue Service einen Imagewandel hin zum modernen Dienstleister mit wachsendem Marktpotenzial. Dies führt wiederum zu mehr qualifizierten Jobs für Menschen mit Behinderungen.

Das Beispiel "Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V." zeigt die gesellschaftliche Dimension von Innovationen, die nicht allein auf neuer Technologie und deren Umsetzung beruhen muss. Innovation ist vor allem der Mut, neue Wege zu gehen.

Photo:  Oliver RaupachDer Experte:

Oliver Raupach
Small & Midmarket Business Territory Sales Representative, IBM Deutschland

Oliver Raupach begleitete das Unternehmen bei der Umsetzung des neuen Geschäftsmodells.

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