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Virtualisierung

Heinz-Hubert Weusthof zum Thema Virtualisierung

In Rechenzenten hat sich in den letzten Jahren viel verändert. Jetzt geht es auch einer der vielfach vorzufindenden Konstanten an den Kragen: Eine Anwendung = eine Maschine. Virtualisierung heißt das Konzept, dass Rechenkapazität und Anwendung voneinander trennt.

Das birgt viele Vorteile, mehr Transparenz für interne und externe Kunden durch eine Bedarfsgenaue Abrechnung, mehr Flexibilität und geringere Kosten. Wie das zusammenhängt und was sich hinter dem Konzept der Virtualisierung verbirgt, erklärt Heinz-Hubert Weusthof in diesem Podcast-Beitrag. Er ist Leiter des Entwicklungsbereiches für IBM Virtualisierungslösungen im deutschen Entwicklungszentrum der IBM in Böblingen.

Dort arbeiten Experten seit mehr als 30 Jahren an neuen Lösungen in den Bereichen Hardware, Firmware, Operating Systems, Virtualisierung über Cluster-Grenzen hinweg, Grid Technologien. Innerhalb der IBM hat sich das Entwicklungszentrum in Böblingen unter anderem bei den Themen Virtualisierung von Linux-Systemen, Utility Computing und Automatisierung einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

Photo:  Heinz-Hubert WeisthofDer Experte:
Heinz-Hubert Weusthof

Heinz-Hubert Weusthof (45 Jahre) ist IBM Program Director On Demand Technology & Solutions Development und leitet für die IBM die Entwicklung neuester Technologien in den Bereichen IT-Virtualisierung, IT-Automatisierung und Utility Business Services.

Als Bereichsleiter der IBM Deutschland Research & Development GmbH führt er ein Team von etwa 400 hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die selbst zu einem großen Teil internationale Führungspositionen im Research- und Developmentverbund der IBM bekleiden und sowohl technische Strategien als auch Architektur und Design dieser Technologien bestimmen.

Nach Abschluss seines Studiums als Diplom-Informatiker an der Universität Dortmund trat Heinz-Hubert Weusthof 1988 in die IBM Deutschland als Programmierer ein. In der Folgezeit bekleidete er verschiedene leitende Positionen in der Software Entwicklung und im Stab der IBM Deutschland Research & Development GmbH .
Er war unter anderem verantwortlich für die Entwicklung von IBM Betriebssystemen, Datenbankkomponenten der IBM und Dokument-Managementsystemen.

In leitenden Stabsfunktionen war er verantwortlich für Qualität in der Software-Entwicklung sowie als technischer Berater der Geschäftsführung der IBM Deutschland Research & Development GmbH .
Hinzu kam im Jahr 2000 eine zweijährige Abordnung nach USA in die IBM Group Zentrale in Somers, New York, als Program Director Linux Systems Management mit weltweiter Verantwortung für die Etablierung der IBM Hardware-, Software- und Services-Entwicklungspläne rund um das Open Source Betriebssystem Linux.

Weitere Informationen:

Kontakt:
IBM Deutschland Research & Development GmbH
Michael Kiess
Manager of Communications
Schönaicher Str. 220
D-71032 Böblingen
Tel: +49 7031 16 4051
E-Mail: michael_kiess@de.ibm.com

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