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Arbeiten bei IBM

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Die IT-Branche zeichnet sich durch einen steten Wandel aus. Als globales Unternehmen sucht IBM Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die neben fundiertem Fachwissen auch soziale Kompetenzen mitbringen. Das Verständnis für andere Kulturen und Arbeitsweisen gehört ebenso dazu wie Kommunikations- und Teamfähigkeit und die Bereitschaft, Veränderungen als Chance für die eigene Karriere zu sehen. Branchen- oder Auslandserfahrung sind wertvolle Zusatzqualifikationen. Unter dem Stichwort „Employability“ setzt IBM auf die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dazu gehört auch die Bereitschaft der Mitarbeiter, immer wieder Neues zu lernen und sich zu engagieren. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter trägt selbst die Verantwortung dafür, dass er seine Qualifikationen erhält und gezielt die Weiterbildungsangebote der IBM für seine Karriere nutzt.

Bei IBM startet jeder mit einem Direkteinstieg, dem so genannten Training-on-the-job, und individuellen Schulungen. Ein klassisches Trainee-Programm, bei dem verschiedene Abteilungen durchlaufen werden, gibt es bei der IBM nicht. In den ersten Monaten werden neue Mitarbeiter durch einen Mentor unterstützt und in ihre Aufgabe eingeführt. Gleichzeitig wird mit der Führungskraft ein individueller Entwicklungsplan aufgestellt. Bei einem Einstieg im Vertrieb nimmt man an der 5-monatigen “Global Sales School” teil. Diese beinhaltet intensive Vertriebsschulungen parallel zum täglichen Job, sowohl in Form des e-learning als auch als Präsenzschulungen.

Grundsätzlich gibt es bei IBM zwei verschiedene Karrierepfade, die duale Karriereentwicklung: Die Management- bzw. Führungslaufbahn sowie die Fachlaufbahn. Bei beiden Laufbahnen haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und größere Verantwortung zu übernehmen. Nach dem Motto „You own your career“ fordern beide Karrierewege sehr viel Eigenengagement.

Ein innovatives Programm für Nachwuchsführungskräfte hat IBM 2007 ins Leben gerufen. Jedes Jahr gehen 100 IBMerinnen und IBMer mit Projektteams in Entwicklungs- und Schwellenländer, konkret nach Ghana, Tansania, Rumänien, in die Türkei, nach Vietnam und auf die Philippinen. Die so genannten Corporate Service Corps (CSC) sind multikulturell zusammengesetzt und arbeiten zusammen mit lokalen Hilfsorganisationen und Wirtschafsverbänden an der Lösung aktueller Problemfelder. Für die Projekte im Jahr 2008 wurden auch vier deutsche Mitarbeiter von über 5000 Bewerbern ausgewählt.

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