Datenschutz

Eine besondere Verpflichtung für jedes Unternehmen

Der Schutz personenbezogener Daten von Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist für IBM ein wichtiges Anliegen. So hat das Unternehmen eine Vielzahl von Maßnahmen getroffen, die nicht nur den geltenden gesetzlichen Bestimmungen entsprechen, sondern oftmals weit darüber hinaus gehen.

In Deutschland ist der Datenschutz durch das Bundesdatenschutzgesetz gesetzlich festgeschrieben; zahlreiche weitere Gesetze, wie zum Beispiel das Telekommunikationsgesetz, Telemediengesetz oder die Sozialgesetzbücher, enthalten zusätzliche Regularien. Die gesetzlichen Vorschriften gelten selbstverständlich auch für die Verarbeitung personenbezogener Daten durch die IBM; zusätzlich zu diesen Anforderungen hat das Unternehmen weltweit interne Richtlinien zum Datenschutz eingeführt. Diese weltweit gültigen Richtlinien regeln, wie IBM und deren Mitarbeiter mit personenbezogenen Daten umgehen und stellen sicher, dass auch in Ländern außerhalb der EU/des EWR - den sogenannten "nicht-sicheren Drittländern" - mindestens ein Datenschutzniveau sichergestellt ist, das demjenigen in der EU/im EWR entspricht. Somit können Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner und Mitarbeiter der IBM auch in Ländern, in denen es keine gesetzlichen Vorschriften zum Datenschutz gibt, darauf vertrauen, dass mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgegangen wird und die Daten vor Mißbrauch ausreichend geschützt sind.

Zur Überwachung der rechtlichen und der internen Vorgaben hat IBM im Einklang mit dem geltenden Datenschutzrecht einen "Beauftragten für den Datenschutz" benannt. Egal, ob beim IBM Auftritt im Internet, der Verarbeitung von Mitarbeiterdaten, der Speicherung von Kunden-, Lieferanten- oder Geschäftspartnerdaten oder der Verarbeitung von personenbezogenen Daten als Dienstleister im Auftrag eines Kunden - immer wird der Datenschutzbeauftragte als unabhängige Funktion darauf achten, dass alle externen und internen Datenschutz-Regelungen eingehalten werden. Dabei ergänzen sich die gesetzlichen Regelungen und die internen Vorgaben. So bietet IBM den Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und Mitarbeitern die Sicherheit, dass mit ihren persönlichen Daten sorgsam und sicher umgegangen wird. Als eines der führenden IT-Unternehmen versteht es IBM als besondere Verpflichtung, ein sehr hohes Datenschutzniveau – auch ausserhalb Deutschlands – zu gewährleisten. Das dabei erlangte "Know-how" bringt IBM bei ihrem Engagement in zahlreichen externen Vereinigungen und Arbeitskreisen zum Thema Datenschutz in Deutschland ein – so zum Beispiel beim BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V.) und GSE (Guide Share Europe).

International beteiligt IBM sich freiwillig am "TRUSTe®-Programm". "TRUSTe®" ist eine unabhängige, gemeinnützige Initiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Vertrauen der Nutzer ins Internet zu stärken – indem die Vertraulichkeit persönlicher Daten gewährleistet wird. Dazu wird den Internetnutzern beispielsweise offengelegt, was mit ihren personenbezogenen Daten passiert, zudem wird stets eine aktive Zustimmung der User zur Verwendung ihrer personenbezogenen Daten verlangt. IBM USA ist zusätzlich (freiwillig) dem "Safe Harbor Abkommen" beigetreten und bietet damit für die Verarbeitung bestimmter persönlicher Daten ein Datenschutzniveau wie in Deutschland bzw. der EU.

Der Schutz der Persönlichkeitsrechte ist für IBM eine Selbstverständlichkeit und IBM achtet darauf, dass diese innerhalb des Unternehmens weltweit auf einem hohen Niveau eingehalten werden.

Wir helfen Ihnen gerne

Stefan Krätschmer

Dr. Stefan Krätschmer
Datenschutzbeauftragter
IBM Deutschland GmbH

IBM Online-Datenschutzerklärung

IBM Datenschutz

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist IBM ein wichtiges Anliegen. Ihr Vertrauen ist für uns von höchster Bedeutung.