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Referenzen


Bisherige Erfolge von IBM in der Gesundheitsbranche

  • In den 1950er Jahren hat IBM die erste Herz-Lungen Maschine gebaut, die erfolgreich während einer Operation bei einem Menschen eingesetzt wurde.
  • Mit dem National Cancer Institute hat IBM in den 1960er Jahren den ersten durchgängigen Blutzellseparator erfunden, der weiße Blutkörper für die Heilung von Leukämiepatienten hervorbringen kann.
  • IBM und WHO haben 1976 Ausbrüche der Pocken systematisch erfasst und damit wesentlich zur Eliminierung der Krankheit beigetragen.
  • Anfang der 1990er Jahre hat IBM gemeinsam mit der Universität Washington den ersten Prototypen eines medizinischen Bildgebungssystems gebaut.
  • Seit 2004 stellt IBMs World Community Grid Supercomputing-Power bereit, um AIDS, Krebs, das Denguefieber und Malaria zu bekämpfen.
  • Mit Hilfe von BLUE Gene Supercomputing Simulationen entwickeln IBM und die Universität Edinburgh heute Medikamente zur Bekämpfung des HIV Virus.
  • Roche und IBM arbeiten derzeit an einer Transistortechnologie, welche die menschliche DNS schnell und effizient auswerten kann.

Gesundheitsdienstleister

  • Institut für Angewandte Telemedizin am Herz- und Diabeteszentrum
    Institut für Angewandte Telemedizin am Herz- und Diabeteszentrum Das Institut für Angewandte Telemedizin am Herz- und Diabeteszentrum (IFAT) in Nordrhein-Westfalen verbessert die Patientenversorgung durch schnelleren und gemeinsamen Zugriff auf einheitliche Patientendaten.
  • Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus Hamburg (BUKH)
    Das BUKH profitiert von der Einführung einer automatischen Lösung für das Management der Gebäudetechnik sowie der medizinischen Geräte. Die Ausstattung des Krankenhauses ist durch ein integriertes Ressourcenmanagement somit immer einsatzbereit.
  • DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein
    Das Krankenhaus erhält neue zuverlässige und skalierbare Storage-Umgebung inklusive eines verlässlichen 24-Stunden-Supports durch IBM.

Pharma und Life Sciences

  • Freie Universität Berlin
    Was wäre, wenn wir lebensbedrohliche Erkrankungen früher erkennen könnten, indem wir enorm umfangreiche Berechnungen schneller ausführen und den Patienten eine bessere Überlebenschance bieten könnten? In enger Zusammenarbeit mit anderen Institutionen nutzten Forscher der Freien Universität Berlin eine erheblich verbesserte Datenverar-
    beitungsumgebung zur Erstellung einer Lösung, die die schnelle Erkennung bestimmter Krebsarten erlaubt, sodass die Patienten früher informiert und behandelt werden können.
  • Technische Universität Braunschweig
    Eine der ältesten Universitäten Deutschlands steigert die Verfügbarkeit und Skalierbarkeit ihrer Hauptanwendungssysteme.

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Kontakt zu IBM

Manuela Mueller-Gerndt
Healthcare Leader
IBM Deutschland GmbH


IBM Referenzkundenprogramm

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