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IBM - z macht den Planeten smarter - Deutschland

IBM System z im Praxiseinsatz.

Mehr Flexibilität, mehr Ausfallsicherheit, mehr Innovation – viele Kunden sind schon jetzt von IBM System z begeistert. Freuen Sie sich auf aufschlussreiche Referenzen und lesen Sie, welche Vorteile diese Großrechnerarchitektur im Praxiseinsatz bietet!


Ihre Referenzen 2014

Februar – Swiss Mobiliar

Swiss Mobiliar accelerates 50 percent of queries by a factor of 100.

Januar – Oberbank

Oberbank improves business results with faster analysis.



Ihre Referenzen 2013

Dezember – Datenstelle der Deutschen Rentenversicherung (DSRV)

Schnellere Entwicklung möglich! Die Implementierung von IBM Rational Developer für System z V8.0.1 ermöglicht dem Team vom DSRV eine schnelle COBOL Entwicklung mit Hilfe einer Eclipse-basierten Open-Source GUI.

November – DATEV eG

Verbesserte Leistungsfähigkeit und mehr Kundenzufriedenheit! Ein Upgrade mittels zweier IBM System zEnterprise 196 Server in z/OS Umgebung.

Oktober – Kela

Smarter Services für Finnlands Bürger! Kela investiert in ihre Service-Delivery-Infrastruktur.

September – BNP Paribas

Ausgefallen sind hier nur die Ideen! BNP Paribas erreichte mit IBM eine hohe Verfügbarkeit und vollen Schutz gegen primäre Festplattenausfälle.

August – EFiS EDI Finance Service AG

Mehr Effizienz bei 30% weniger Energieverbrauch! Erfahren Sie hier wie die IBM EFiS dazu verhalf die Datenverarbeitung und den Rechenzentrumsbetrieb zu optimieren.

Juli – ivv GmbH

IBM Debug Tool - Wie die ivv GmbH die allgemeine Stabilität der Testumgebung verbesserte.

Juni – University of Bari

Smarter Cloud Computing! Erfahren Sie wie die Universität von Bari zusammen mit der IBM eine intelligente Lösung für den regionalen Fischmarkt aufsetzte.

Mai – Svenska Handelsbanken

Schnelle Recovery im Katastrophenfall! Svenska Handelsbanken profitiert von einer einzelnen leicht zu verwaltenden IBM System z196 Plattform.

April – EUROCONTROL

Smarter data center! EUROCONTROL konsolidiert seine IT-Infrastruktur größtenteils in ein virtuelles Hybrid-Rechenzentrum.

März – Sparda-Datenverarbeitung eG (SDV)

Geschickte Kombination! Die SDV nutzt die große Offenheit von Linux mit der leistungsstarken Performance von IBM System z.

Februar – INTER Versicherungsgruppe

Effizientere Anwendungsentwicklung! Durch den Einsatz von IBM Rational Developer for System z konnte die INTER Versicherungsgruppe ihre Produktivität bei der Anwendungsentwicklung steigern.

Januar – HUK-COBURG

Verbesserte Leistungsfähigkeit! Dank IBM DB2 10 für z/OS konnte die HUK-COBURG ihre Umgebung für das Management von Kundendaten optimieren.



Ihre Referenzen 2012

Dezember – UniCredit

Durch die Bank besser! Die UniCredit optimiert ihr Testdaten-Management mithilfe eines neuen Competence Centers.

November – Sparda Datenverarbeitung eG (SDV)

Tendenz steigend! Oder warum sich der IBM System zEnterprise 196 Server bezahlt macht.

Oktober – Generali Deutschland Informatik Services GmbH (GDIS)

Das macht Geschichte! Gewinnung von Änderungshistorien mit dem IBM InfoSphere Replication Server für IBM System z.

September – BearingPoint Studie „IBM zEnterprise“

Auf Herz und Nieren untersucht: IBM System zEnterprise. Für Sie kurz zusammengefasst: die von IBM Deutschland beauftragte Studie der BearingPoint GmbH.

August – Versicherungskammer Bayern

Gut gewartet. Mehr bewegen.
Kostenersparnis und verbesserte Flexibilität in der Anwendungswartung – mit IBM Global Services.

Juli – Wessels + Müller

Ausgefallen sind hier nur die Ideen!
Eine hochverfügbare und ausfallsichere Systemumgebung auf Basis aktueller IBM Technologien.

Juni – vICTory-be

Der Mainframe lebt – es lebe der Mainframe!
Die vICTory-be bietet Nachwuchs, der sich für den Großrechner begeistert.

Mai – ITERGO Informationstechnologie

ITERGO Informationstechnologie GmbH modernisiert Entwicklung und Test von Mainframe-Anwendungen. Mit IBM Rational Developer für IBM System z.

April – Dataport

Die Tür zu intelligenten IT-Lösungen: Dataport!
Der Kommunikationsdienstleister und IBM machen zusammen Gutes noch besser.

März – Provinzial Rheinland Versicherung Düsseldorf

Immer da, immer nah. Oder: Weg frei für mehr Flexibilität und Service.
Provinzial senkt Kosten mit Java auf z/OS.

Februar – HUK-COBURG

Mehr Leistung! Mehr Performance! Mehr Stabilität!
Versicherungskonzern merzt IT-Schwachstellen erfolgreich aus.

Januar – Schaeffler Gruppe

Es ist so weit!
Schaeffler reduziert mit IBM System z Software Mainframe-Kosten.



Ihre Referenzen 2011

Dezember – IBM Projekt „Big Green“

Das IBM Projekt „Big Green“ konsolidierte 3.900 Server auf 19 IBM System z10, um damit bis zu 80 % des Energieverbrauchs sowie Kosten im Bereich Software und Systemsupport innerhalb der nächsten Jahre signifikant zu senken. Dazu wurde die Fähigkeit des Mainframes genutzt, sich technisch wie Tausende von Einzelservern zu verhalten – hierbei werden die einzelnen Systemressourcen auf viele virtuelle Server verteilt. Die Migration nutzt dabei nur einen kleinen Teil des Mainframes und lässt so Raum für zukünftiges Wachstum. Durch die Konsolidierung konnte das IT-Personal von Systemadministrationsaufgaben entlastet werden.

Fazit: Mit IBM System z sorgen Sie für bessere Energie- und Kostenbilanzen.

November – Sparda Datenverarbeitung

Seit Jahren setzt die Sparda Datenverarbeitung eG (SDV) ihre Internet-Homebanking-(IHB-)Applikation erfolgreich auf Basis von IBM WebSphere Portal für z/OS ein. Um das Wachstum an Kundensessions zu kompensieren und um das innovative Redesign-Projekt Netbanking.09 zu ermöglichen, wollte das Unternehmen die zugrunde liegende Middleware auf neueste Versionen anheben.
In Zusammenarbeit mit IBM wurden IBM WebSphere Application Server 7.0 für z/OS und WebSphere Portal Enable 6.1 für z/OS installiert. Ein CICS Transaction Gateway auf zLinux sorgt für eine hochperformante und einfache Anbindung der Portalserver an das Kernbankensystem der SDV, das in einem CICS Transaction Server 3.2 betrieben wird. IBM DB2 für z/OS 9.1 dient als Repository-Datenbank für die Portalwelt. Durch den Betrieb der Portal-Middleware und das CICS-Kernbankensystem auf IBM System z 196 ergeben sich für die SDV Vorteile bei Transaktionseffizienz und Verfügbarkeit. Ebenso hat die Lösung Kostenvorteile gegenüber einer verteilten Alternative gezeigt. Durch das Projekt Netbanking.09 konnte die SDV die Kundenzufriedenheit bei der Homebanking-Anwendung steigern und IHB als Vertriebskanal optimieren.

Fazit: Mit IBM System z erreichen Sie höhere Transaktionsfähigkeit und eine gesteigerte Performance bei geringeren Kosten.

Oktober – Postbank Systems

Für den unternehmensweiten Zugriff auf seine Systeme setzte der IT-Dienstleister Postbank Systems AG die CA TPX Session Management-Software von CA Technologies ein. Doch um Kosten zu senken sowie Leistungsniveau und Administrationsaufwand zu verbessern, entschied sich das Unternehmen für IBM Session Manager für z/OS. Und damit für eine hochverfügbare, sichere und benutzerfreundliche Lösung, die Zugriff auf mehrere Systeme von einem einzigen Terminal aus mit zentraler Verwaltung ermöglicht. Dank der intuitiven Skriptsprache der IBM Software war das Unternehmen zudem in der Lage, alle Exits, die mit CA TPX verbunden waren, zu entfernen. So wurden Kosten gesenkt und Mitarbeiter des Helpdesks konnten Benutzerprobleme früher erkennen und lösen.

Fazit: Mit IBM System z können Sie mehr Leistung erreichen und gleichzeitig Aufwand und Kosten der Netzwerkadministration senken.

September – Atos Origin

Die Hauptkompetenzen des international führenden IT-Dienstleisters Atos Origin liegen in Beratung, Systemintegration, Outsourcing und transaktionsbasierten Hightech-Services. Das Unternehmen wollte die Betriebskosten seiner Legacy-Anwendung im Umfeld von IBM System z senken, den Mainframe aber als stabile, bewährte Hardware-Plattform erhalten. Anstatt die Anwendungen, die in den Programmiersprachen COBOL und Visual Age Generator (VAGen) laufen, neu zu entwickeln, wurde das IBM Rational Analyse- und Migrationspaket als Lösung eingesetzt. Und im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit dem IBM Premier Business Partner PKS Software GmbH umgesetzt. Dazu wurde IBM Enterprise Generation Language (EGL) als Entwicklungssprache eingeführt und VAGen nach EGL für die Java-Code-Generierung migriert. Dies wiederum ermöglichte die Verlagerung der Workloads auf kostenattraktive IBM System z Prozessoren: zIIP und zAAP. Als neue, zukunftssichere Entwicklungsumgebung wurde IBM Rational Developer für System z mit EGL gewählt. Durch die Umstellung auf die neue Metasprache EGL profitiert Atos Origin von mehr Flexibilität in Bezug auf Wartung und Services, einer zukunftssicheren Betriebsplattform, einer offenen Entwicklungsumgebung für moderne Architekturen und Wahlfreiheit in der endgültigen Sprache.

Fazit: Mit IBM System z erhalten Sie hohen Investitionsschutz durch intelligente Anwendungsmodernisierung statt Neuentwicklung.

August – Deutsche Bundesbank

Die Deutsche Bundesbank wollte die zentralen Geschäftsprozesse ihrer IT-Infrastruktur vereinfachen. In der Vergangenheit setzte das Unternehmen dafür die Plattform Communication Broker mit IBM WebSphere MQ für z/OS auf Unix Servern als zentralen Integrationspunkt ein. Um den steigenden Processing- und Netzwerk-Anforderungen gerecht zu werden und um neue Workloads wie Kunden-Banking und Transaction Processing zu unterstützen, migrierte das Unternehmen den Communication Broker auf IBM System z9 Enterprise Class unter IBM z/OS. Spezialprozessoren unterstützen die Processing-Funktionen des IBM DB2 Datenserver zusätzlich. So konnte die Performance gesteigert, das Transaktionsvolumen erhöht und die Reaktionszeiten verbessert werden.

Fazit: Mit IBM System z optimieren Sie die Performance Ihrer zentralen Banking-Prozesse.

Juli – EFiS Financial Solutions

vICTory-be – Die Mainframe-Academy – Im Jahr 2002 gründeten Eddy Vos und Eric Faict in der Wallonischen Region in Belgien ein neues Unternehmen: vICTory-be.
Mit ihrer Hingabe für die Welt der IBM Mainframes waren sie darauf aus, auch andere Menschen dafür zu begeistern. Sie realisierten bald, dass weltweit mehr Mainframe-Spezialisten benötigt werden, und bemerkten ebenfalls, dass die Mehrheit der Mainframe-begeisterten Personen relativ alt ist. Wo steckt der Nachwuchs, der sich für die Welt der System z interessiert?
Schrittweise entwickelten sie einen Masterplan zur Fortbildung junger Absolventen und gründeten die erste „Mainframe Academy“. Hinter der „Mainframe Academy“ verbirgt sich eine 40-tägige Fortbildung in den Berufen Mainframe/Java Entwickler, Mainframe-Tester oder System-Entwickler.
Langsam eroberte vICTory die Beneluxstaaten und den Rest Europas. Die Firma hat Mitarbeiter in Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und Deutschland. Nach einigen Jahren Erfahrung wurde die Entscheidung getroffen, auch in Deutschland stärker zu wachsen. Daher wurde 2010 vICTory-de gegründet.
Ihren Kunden bietet vICTory Consultants mit unterschiedlichsten ICT-Profilen (Projekt-Leiter, Funktions- und Business-Analysten, Technische Analysten, Programmierer, Help Desk, Datenbank- und System-Administratoren, …) und mit verschiedensten ICT-Technologie-Hintergründen.

Die EFiS EDI Finance Service AG – ein Unternehmen für Finanzdatenverarbeitung und Zahlungsverkehr – wollte die Leistung für hohe Transaktionsvolumina optimieren sowie mehr Sicherheit und höhere Skalierbarkeit erreichen bei gleichzeitiger Minimierung von Kosten und Umweltbelastung. EFiS migrierte deshalb auf IBM System z9 Business Class und ergänzte das System mit IBM Enterprise Linux Server (ELS) – einem IBM System z10 Business Class Server –, der IBM Integrated Facility für Linux Prozessoren nutzt. IBM System z10 wird dabei als Backup-System eingesetzt, das einen synchronisierten Backup für ELS bietet. Die konsolidierte Serverlandschaft hat mit ihrer einfacheren Wartung und Verwaltung zu spürbaren Kostensenkungen geführt. Erhöhte Skalierbarkeit und Flexibilität haben das Unternehmen insgesamt viel agiler gemacht. Auch in Sachen Green Computing herrscht große Zufriedenheit dank der hohen Energieeffizienz von IBM ELS.

Fazit: Mit IBM System z erreichen Sie die Flexibilität, die Sie für Ihren Geschäftsalltag brauchen.

Juni – FIDUCIA IT

Die FIDUCIA IT AG bietet durch die auf IBM System z10 basierende Mainframe-Umgebung ihren Kunden Hochverfügbarkeitslösungen an. Um die Gefahr von ungeplanten Ausfällen zu reduzieren, Systemkontrollen zu vereinfachen sowie die bislang noch manuelle Wiederherstellung und Wartung abzuschaffen, installierte das Unternehmen IBM Tivoli NetView sowie IBM Tivoli System Automation für z/OS Software. Und steigerte damit nicht nur die Verfügbarkeit, sondern automatisierte zudem den Input/Output sowie Prozessor- und System-Abläufe. Der Mainframe kann so nahezu vollständig unbeaufsichtigt laufen.

Fazit: Mit IBM System z können Sie hohe Verfügbarkeit trotz Störungen oder Ausfällen sicherstellen.

Mai – gkd-el

Der kommunale IT-Dienstleister der Stadt Gelsenkirchen gkd-el konnte durch die IT-Infrastruktur-Modernisierung viele Vorteile verzeichnen. Ziel war es, die wachsende Auslastung zu bewältigen – bei gleichzeitiger Sicherstellung der garantierten Antwortzeiten sowie der kontinuierlichen Verfügbarkeit wichtiger Systeme. Für den Betrieb der SAP-Anwendungen konsolidierte gkd-el mehrere Server auf einem einzelnen IBM System z10 Enterprise Class, der SAP-Datenbankserver läuft für jede Anwendung unter IBM DB2 für z/OS und der SAP-Anwendungsserver wird auf mehreren virtuellen Instanzen von SUSE Linux Enterprise Server 10 unter IBM z/VM ausgeführt. Das Ergebnis: eine einfachere IT-Infrastruktur, in der weniger physische Systeme betrieben werden müssen. Auch der Gesamtdurchsatz der SAP-Systeme konnte um 270 % gesteigert und die Gesamtbetriebskosten durch die Spezialprozessoren zIIP und Integrated Facility für Linux um 30 % gesenkt werden.

Fazit: Mit IBM System z können Sie Ihre IT-Infrastruktur vereinfachen und den Kundenservice verbessern.

April – HUK-COBURG

Um die Betriebskosten der IBM System z9 Enterprise Class zu reduzieren, entschied sich die Versicherungsgesellschaft HUK-COBURG, die CPU-Auslastung zu optimieren und setzte dazu auf neue Funktionen des IBM Customer Information Control Systems (CICS). CICS ermöglicht zukunftsweisendes Online-Transaktions-Management und stellt die Verbindung von geschäftskritischen Anwendungen sicher. Um das Maximum aus dem Transaction Server zu holen, verwendete HUK-COBURG die Threadsafe-Funktionalität und VSAM Record Level Sharing (VSAM RLS). Damit konnte insgesamt eine Reduktion von 1.000 MIPS (million instructions per second) erreicht werden. Für CICS konnte so insgesamt eine MIPS-Senkung um rund 15 % sowie eine Entlastung von ca. 8 % für die beiden IBM System z9 2094-714 Maschinen erzielt werden.

Fazit: Mit IBM System z und der Ausnutzung der neuesten Middleware-Funktionalitäten können Sie die CPU-Auslastung und damit Ihre Kosten deutlich senken.

März – Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart

Beim IT-Dienstleister KDRS, Zweckverband Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart, nahmen – aufgrund der komplexen heterogenen Datenbankstrukturen – die Aufgaben der Systemadministration Monat für Monat einen vollen Tag in Anspruch und führten zudem zu Unterbrechungen im Kundenservice. Um die Herausforderungen an Leistung und Zukunftsfähigkeit erfolgreich zu meistern, hat KDRS seine komplette IT-Infrastruktur überarbeitet: So wurden 10 IBM HS21 Blades zur Unterstützung der SAP-Anwendungen ersetzt und die bestehende SAP-HCM-Datenbank mit IBM DB2 auf IBM System z10 konsolidiert. Die Speicherverwaltung wurde mithilfe von IBM Tivoli Storage Manager automatisiert und vereinfacht. Das Ergebnis: Die Batch-Verarbeitung wurde auf 2 Stunden reduziert, tägliche Speicherauszüge von DB2 Daten dauern nur 3 Minuten – damit ist der Workload der IT-Abteilung spürbar gesunken.

Fazit: Mit IBM System z können Sie Ihren Service verbessern und damit Kunden glücklich machen.

Februar – SoforTe

Die SoforTe GmbH wollte eine integrierte und leistungsfähige Entwicklungsumgebung auf Basis von Eclipse bereitstellen, um ihre Kunden bei der Entwicklung von traditionellen und modernen Anwendungen optimal zu unterstützen. Dazu wurde IBM Rational Developer für System z 7.6 auf einem IBM System z10 Business Class Server als Lösung gewählt. Dank IBM Rational Team Concert für System z (RTCz) 2.0 konnte die neue Entwicklungsumgebung – mit bereits vorhandenen Tools der Kunden und anderer Hersteller integriert – unterstützt werden. Diese Kombination aus Hard- und Software bietet eine kollaborative und agile Anwendungsentwicklung auf Basis der IBM Rational Jazz Plattform.

Fazit: Mit IBM System z erreichen Sie eine effektivere und produktivere Teamarbeit in der Anwendungsentwicklung.

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