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7. bis 11. April in Hannover

Industrie 4.0
Vernetzte Maschinen. Agile Prozesse. Neue Wertschöpfung.

IBM mit "Industrie 4.0" auf der Leitmesse Digital Factory

IBM Stand: Halle 7 / E39

Die Integration aller Prozesse der industriellen Wertschöpfungskette ist das Kernthema der Digital Factory als Internationale Leitmesse für integrierte Prozesse und IT-Lösungen.


Wir zeigen Ihnen auf unserem Stand folgende Themen:

  • - Industrie 4.0 - vertikale Integration - am Beispiel der "Losgröße 1"

    Internet Technologien prägen zunehmend die produzierende Industrie.
    Wir zeigen Ihnen Ideen für neue Geschäftsmodelle anhand eines 3D Druckers, der beispielhaft für eine intelligente Fertigungsmaschine mit variablen Fähigkeiten steht und stellen den gesamten Prozess der Wertschöpfung bei Losgröße 1 dar:
    Von der Kooperation und Kommunikation mit dem Kunden bis zur Bestellung, Fertigung und Lieferung eines individualisierten 3D-Drucks.

  • - Industrie 4.0 - vertikale Integration - Optimierung von Produktionsanlagen

    Vertikale Integration ist eine Voraussetzung von Industrie 4.0 und führt zu einer Optimierung von Produktionsanlagen sowie einer verbesserten Planung im Unternehmen.
    Unser Beispiel zeigt die Vernetzung eines ERP Systems mit Sensorik, Roboter, RFID, SPS Controller, Profibus über einen Integration Bus.
    Aufträge werden über mobile Integration im ERP erfasst und dem Produktionssystem übergeben.
    Echtzeitdaten aus der Produktion werden mit Predictive Maintenance und Quality entsprechend den Geschäftsanforderungen analysiert.

  • - Industrie 4.0 - horizontale Integration - am Beispiel der "IBM Supply Chain"

    Die IBM Supply Chain wird in "Echtzeit" von der Bestellung bis zur Ausgangslogistik gesteuert. Sie erfüllt alle Kriterien zu Transparenz und schneller Abhilfe bei ungeplanten Ereignissen.
    In diese Logistikkette sind die eigenen Werke, die Zulieferer, Speditionen, der Transport, das Lager sowie der Endkunde integriert.
    Auf Basis der "Integrated Operation Center" ( IOC) Lösung, können beginnend mit der Produktion im Kontrollzentrum in Singapur, alle Warenbewegungen, Transporte und Lager bis zur Lieferung an den Kunden entsprechend des vereinbarten Service Levels visualisiert und bei Abweichungen eingegriffen werden.

  • - IT Sicherheit in Industrieanlagen

    Security-Vorfälle können zu gravierenden Produktionsausfällen führen in industriellen Betrieben.
    IBM ist mit seinem Security Lösungsportfolio bestens positioniert um solchen Unternehmen helfen, ihre Assets zu schützen, und Produktionausfälle zu minimieren. Lösungen, die hier speziell im Fokus stehen:
    IBM QRadar Security Intelligence, sorgt für zentralisiertes IT Security Monitoring, Asset
    und Vulnerability Management, sowie IBM Threat und Virtual Patch Management,
    welches einen hohen Sicherheitslevel in der Produktionsanlage gewährleistet.

  • - AfterSales Lösung - am Beispiel "Werkstattservices"

    Die Bereitstellung eines effizienten und kundenorientierten Werkstattservices ist von außerordentlich großer wirtschaftlicher Bedeutung, da das Aftersales-Geschäft einen wesentlichen Beitrag zum Umsatz und Gewinn beiträgt. Siemens PLM Software und IBM haben auf Basis der Software Teamcenter ein Lösungskonzept für den Aftersalesbereich und den Service entworfen, um am Beispiel der Automobilhersteller mittels flexiblen und skalierbaren Cloud-Technologien wie IBM® SmartCloud® Enterprise+ eine innovative Plattform für die Verteilung von Wartungsinformationen zu bieten. Der schnelle Zugriff auf aktuelle und speziell für den Service aufbereitete Informationspakete unterstützt bei der Wartung und Störungsbehebung. Instand gesetzte Fahrzeuge können den Kunden so eher zurückgegeben werden, was die Zufriedenheit steigert, sowie die Kundentreue und das Folgegeschäft fördert.

  • - Smarte Entwicklung von Cyber-Physical-Systems

    Am Demopunkt sehen Sie, wie mittels modellbasiertem Systems Engineering bereits in den frühenen Phasen des Produktentwicklungs-Lebenszyklus die Komplexität der Cyber-Physical-Systems beherrschbar gemacht wird. Es wird gezeigt, wie mit neuesten Technologien Übersicht und Ordnung in die entstehende Flut der verschiedensten Produktentwicklungs-Artefakte über deren gesamten Lebenszyklus hin geschaffen wird.
    Die heute üblicherweise praktizierte sehr kostenintensive Fehlerbeseitigungen an bereits fertig entwickelten Prototypen wird auf ein Minimum reduziert und vereinfacht.
    Eine solche smarte Produktentwicklung ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit in diesem hochkomplexen Umfeld und liefert einen substantiellen Beitrag zu Industrie 4.0.

  • - Performante Sensordatenverarbeitung als Basis für Industrie 4.0

    Ein wichtiger Aspekt von Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge ist der Austausch, die Erfassung und die zeitnahe Auswertung von aktuellen Zustandsdaten der beteiligten Komponenten. Diese typischerweise von Sensoren gelieferten Daten fallen nicht selten in einer hohen Frequenz und damit auch in sehr grossen Mengen an. IBM bietet mit der IBM Informix Datenbank, dank einer integrierten und besonders schnellen Verarbeitung von Sensordaten eine ideale Datenbankplattform für Industrie 4.0 Anwendungen. Es werden dabei sowohl autarke, embedded Lösungen (z.B. auf ARM oder Intel Quark Prozessoren) unterstützt, als auch Cloud basierte, operationale Lösungen für Millionen für Sensoren.

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Termin und Veranstaltungsort

7. bis 11. April


Halle 7 / Stand E39
Messe Hannover