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Die Veranstaltung wurde aus organisatorischen Gründen abgesagt.
Ein weiterer Veranstaltungstermin erscheint in Kürze. Voranmeldungen sind möglich. Registrierte Interessenten erhalten eine E-Mail bei Ankündigung des nächsten Termins sowie eine Teilnahmereservierung.
Viele Unternehmen suchen nach einer einheitlichen Strategie für ihre Enterprise Service Bus (ESB) Architektur. Da in den meisten Fällen ein singulärer ESB entweder nicht der optimale Lösungsansatz oder gar nicht umsetzbar ist, verbleiben mehrere verteilte ESBs (federated ESB) als der einzig gangbare Weg. In dieser Veranstaltung werden verschiedene Konzepte präsentiert, die beim Einsatz eines unternehmensweit verteilten ESBs eine wichtige Rolle spielen. Anhand einiger Produkte aus der IBM SOA Produktfamilie wird die Möglichkeit aufgezeigt, wie eine solche Architektur entwickelt werden kann.
Dieser IBM Proof of Technology konzentriert sich nicht nur auf reine ESB Technologien, sondern auch auf vier wichtige Grundlagen einer derart verteilten Architektur:
- SOA Governance und das Konzept einer Service Registry und Repository
- Service Management und Monitoring
- “Federated Identity” und Zugriffsmanagement
- Interoperabilität zwischen unterschiedlichen ESB Technologien.
Mit Hilfe von Präsentationen und eigenhändig durchgeführten Übungsaufgaben können die Teilnehmer folgende Szenarien aus dem Umfeld von IBM Enterprise Service Bus Lösungen erarbeiten:
- Einen existierenden EAI Message Flow innerhalb des WebSphere® Message Brokers über eine Web Services Schnittstelle erreichbar zu machen;
- Services über Domänengrenzen hinweg in einer verteilten ESB Architektur aufzurufen. Dabei werden WebSphere Message Broker und WebSphere ESB als Implementierung verwendet
- Die Sichtbarkeit von Services mit Hilfe der „WebSphere Service Registry and Repository“ zu kontrollieren
- Mit der WebSphere DataPower die Verfügbarkeit von Services zu bestimmen
- Das Einhalten von Sicherheitsvorgaben in einem federated ESB sicherstellen und einen „Secure Token Service“ mit Tivoli® Federated Identity Manager zu implementieren;
- Mit Hilfe des Produktes “IBM Tivoli Composite Application Manager for SOA” den gesamten ESB zu überwachen und zu verwalten.
Zielsetzung
Dieser zweitägige Proof of Technology wendet sich an Kunden, die eine SOA Strategie verfolgen, welche komplexe und verteilte Architekturen umfasst.
Teilnehmerkreis
Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Integrationsentwickler, Projektmanager und Management-Entscheider, die IBMs WebSphere Enterprise Service Bus Lösungen und SOA Angebote funktional technisch beurteilen, um diese dann in ihren Unternehmen einzusetzen. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich, jedoch sollten die Grundlagen von SOA und ESB Technologien bekannt sein.
Kosten
Diese Veranstaltung ist kostenfrei. Erfrischungen und Mittagessen an beiden Tagen werden bereit gestellt. Die Reisekosten sind vom Teilnehmer selbst zu tragen.

