Im Rahmen der E-Energy-Projekte ist IBM Deutschland verantwortlich für die ganzheitliche Integration von IT-Systemen sowie für die Realisierung entsprechender Geschäftsprozesse.
IBM Beteiligung an Modellprojekten
IBM Lösung für das Energiemanagement
Über das Projekt E-Energy
Das Förderprogramm E-Energy: IKT1)-basiertes Energiesystem der Zukunft wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) initiiert mit dem Ziel, die Stromversorgung für die Zukunft zu optimieren.
Mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnologien soll ein Höchstmaß an Energieeffizienz, Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit (im Sinne von erneuerbaren Energien) sichergestellt werden.
Dabei wird erstmals ein "Internet der Energie"2) geschaffen, welches das Energieversorgungsnetz, vom Verbraucher bis zum Erzeuger, intelligent steuert und regelt.
Kosten
- Förder- und Eigenmittel für alle Modellregionen: 140 Mio. EUR
Dauer
- 4 Jahre (Beginn: 1. Nov. 2008)
Ziele
- Versorgungssicherheit, Effizienz und Klimaverträglichkeit
- Optimierung der Energieversorgung
- Neue Beschäftigungsfelder und Wachstumsimpulse, neue Märkte für Hochtechnologie, verbesserte Position im Standortwettbewerb, Fortschritte bei der Liberalisierung und Dezentralisierung
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Die historische Chance für E-Energy
Experten zufolge wird die Weltbevölkerung bis 2030 um 30 % auf über 8 Milliarden zunehmen. Gleichzeitig wird der Primärenergieverbrauch um mehr als 50 % steigen und der Stromverbrauch sich bis 2050 vervierfachen.
Unter dem Motto "20-20-20 bis 2020" will Europa den Energieverbrauch durch Energieeffizienz um 20 % senken. Der Gesamtanteil an erneuerbaren Energien soll in der EU auf 20 % steigen und die Treibhausgasemissionen um 20 % reduziert werden. Wie kann dieses Ziel erreicht werden? Mehr dazu ...
1) Informations- und Kommunikationstechnologien
2) Ein "Internet der Energie" entsteht durch die Nutzung des Stromnetzes zur Datenübertragung





