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Trading Partner Collaboration (TPC)

Nutzen durch Verbesserung der Zusammenarbeit in der Versorgungskette und Status heute.

Die beigefügte Broschüre zeigt auf, wie mit Trading Partner Collaboration weitreichende Verbesserungen durch die Zusammenarbeit in der Versorgungskette erzielt werden können. Studien von AMR Research (Janet Suleski, April 2001) haben gezeigt, daß durch diese Zusammenarbeit Einzelhändler Verbesserungen in der Regalverfügbarkeit zwischen 2% und 8%, geringere Lagerkapazitäten zwischen 10% und 20% und um 3% bis 4% geringere Logistikkosten erreichen. Auch die Hersteller (Konsumgüterindustrie) profitieren vergleichbar davon und die Zufriedenheit des Kunden bzw. Endverbrauchers wird steigen.

Heute weisen laut einer Studie von AT Kearny vom Juni 2002 30% der Artikeldaten in den Katalogen der Einzelhändler und 60% aller Rechnungen Fehler auf. 43% dieser Fehler führen zu Nachlässen, der Rechnungsabgleich erhöht die Kosten der Versorgungskette pro Rechnung zwischen 40$ und 400$. Eine andere Studie (Food Marketing Institute and Grocery Manufactures of America, October 2020) zeigt auf, dass von den Kunden, die den gesuchten Artikel nicht im Regal finden (out-of-stock), zwischen 21% und 43% den Einkauf in einem anderen Laden tätigen, während 7% bis 25% diesen Artikel überhaupt nicht kaufen. Ein typischer Händler hat dadurch rund 4% Umsatz-Einbuße.

Trading Partner Collaboration Broschüre: PDF PDF (ca. 1,2 MB)

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Ansprechpartner:

Norbert Haag
IBM Deutschland GmbH
Sector Distribution Central Region
Solution Sales - Trading Partner Collaboration
norbert.haag@de.ibm.com