Einführung
Die Gründe für umweltbewusstes Handeln in Unternehmen der Automobilbranche sind vielfältig. Die Erwartungen der Kunden und der Öffentlichkeit sind hoch. Viele Unternehmen haben zudem erkannt: Umweltorientierte Unternehmensführung steht nicht nur für wachsendes Risikobewusstsein und für mehr Effizienz, sondern auch für innovatives Denken und für höhere Wettbewerbsfähigkeit.
Insbesondere die Energieverbräuche der Produktions- und Logistikketten sowie die Energieeffizienz der Liegenschaften stehen hierbei auf dem Prüfstand. Außerdem müssen Hersteller die Einhaltung der verschärften gesetzlichen und umweltpolitischen Richtlinien sicherstellen. Die Unternehmen müssen deshalb in der Lage sein, ihre Emissionen effizient zu erfassen und zu steuern.
IBM arbeitet bereits heute gemeinsam mit ihren Kunden an den Lösungen für morgen – und trägt mit ihrer Forschungs- und Entwicklungsarbeit aktiv zur Verbesserung des Klimas und der Umwelt bei.
- IBM investiert jährlich eine Milliarde US-Dollar in das Projekt "Big Green". Ziel des Projekts ist es, stetig neue "grüne" Technologien und Services für Energieeinsparungen zu entwickeln und voranzutreiben.
- IBM ist es seit 1990 gelungen, den Stromverbrauch im Unternehmen um 4,6 Mrd. kWh zu senken und damit mehr als 3 Millionen Tonnen an CO2-Emissionen zu vermeiden.
Unsere Lösung
IBM hat eine Vielzahl intelligenter Lösungen entwickelt, die den Energieverbrauch in Produktion und Logistik analysieren, das Optimierungspotenzial aufzeigen und den zukünftigen Verbrauch aktiv steuern können:
- Green Sigma
Steuerung des Energie- und Wasserverbrauchs in allen betrieblichen Abläufen: Dazu gehören Transportsysteme ebenso wie Fertigung, Vertriebszentren, Bürogebäude und Ladengeschäfte sowie Forschungs- und Entwicklungsstandorte. Unser Beratungsangebot basiert auf Lean Six Sigma und verfolgt das Ziel, die Effizienz und Qualität betrieblicher Abläufe zu verbessern, um dadurch die Gesamtleistung zu optimieren und Kosten einzusparen.
- Carbon Intelligence
Erfassung, Simulation und Optimierung kritischer Business-Szenarien hinsichtlich Output, Kosten und Emissionen. Ein typisches Beispiel ist die Einhaltung der Richtlinie zum CO2-Flottenausstoß (Merkel/Sarkozy-Beschluss)
- Green Property Management
Erfassung und Optimierung der Energieverbräuche von Gebäuden inklusive der kritischen Produktions-Assets. Bei der Optimierung greift IBM sowohl auf Best-in-Class Benchmarks als auch auf Erfahrungen aus eigenen Projekten zurück.
- Green Logistics
Erfassung und Simulation von Logistiknetzwerken mit dazugehörigen Lagerbeständen sowie Optimierung der Kosten, Service Levels, Energieverbräuche und Emissionswerte
Warum IBM?
Die "Green Agenda" von IBM ist erfolgreich:
- Globale Treibhausgas-Emissionen werden bei IBM seit 1990 gemessen
- 3,5 % jährliche Energiereduzierung als unternehmensweites Ziel seit 1996 festgesetzt
- Reduktion oder Vermeidung von 40 % der globalen CO2-Emissionen in den Jahren zwischen 1990 und 2005, gemessen am Ausstoß des Jahres 1990
- Verdopplung der Rechnerleistungen ohne zusätzlichen Energieverbrauch oder Treibhausemissionen bis 2010 geplant
- Erfolgreiche Optimierung des Energieverbrauchs der Top 100 der relevanten Liegenschaften
- Vermeidung von 63.000 Tonnen CO2 im Jahr 2007 durch die Realisierung moderner Arbeitsplatzmodelle
- Kosteneinsparungen in Höhe von 100 Millionen US$ durch Energiesparen seit 1998
IBM hat mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie und beschäftigt weltweit mehr als 2.500 Automobilexperten.
