Die Automobilindustrie im Jahr 2020

Umweltverträgliche Mobilität erfordert neue Geschäftsmodelle

Kurzbeschreibung

Bis 2020 werden sich die externen Einflussfaktoren auf die Branche grundlegend verändern: An der Spitze der Prioritätenskala liegen dann der technologische Fortschritt, die Themen Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility (CSR) sowie die individuelle Mobilität der Menschen. Das heute noch vorherrschende Thema Globalisierung tritt dagegen in den Hintergrund.

Damit einhergehend verändern sich die Kundenansprüche: An erster Stelle stehen niedriger Kraftstoffverbrauch sowie ein möglichst "grünes" Auto, wichtiger werden auch individuelle Angebote für die persönliche Mobilität sowie intelligente Fahrzeuge mit umfassenden Informationsdiensten und Services.

Zu diesem Fazit gelangt IBM in ihrer aktuellen Studie "Automotive 2020", bei der 125 weltweit führende Automobilunternehmen aus 15 Ländern befragt wurden.

Um diesen Anforderungen in Zukunft gerecht zu werden, hat IBM Handlungsempfehlungen für die Automobilindustrie definiert. Dazu gehören unter anderem die Entwicklung neuer Mobilitätskonzepte, eine stärkere globale Integration der Unternehmen sowie mehr und engere Partnerschaften mit Zulieferern, Händlern und Firmen außerhalb der Branche. Darüber hinaus sollte die Industrie ein höheres Augenmerk darauf richten, gut ausgebildete Fachkräfte und Top-Talente in ihren Firmen zu beschäftigen sowie die fachliche Entwicklung ihrer weltweiten Belegschaft zu fördern.

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