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Die 40 wichtigsten amerikanischen Unternehmen. Die 100 besten Universitäten. Die 10 besten Arbeitgeber. Rankings eignen sich hervorragend, um eine grosse Menge an Informationen übersichtlich darzustellen.
Seit dem Jahr 2000 arbeiten IBM und die Economist Intelligence Unit (EIU) gemeinsam an der Entwicklung eines Modells für E-Readiness-Rankings der weltweit grössten Volkswirtschaften. Dabei werden die technologischen, wirtschaftlichen, politischen und sozialen Ressourcen von nahezu 70 Ländern sowie deren Auswirkungen auf die zugehörigen Informationswirtschaften ausgewertet.
E-Readiness ist der Status der ICT-Infrastruktur (Information and Communications Technology) eines Landes und die Fähigkeit der Verbraucher, Unternehmen und staatlichen Behörden in diesem Land, diese Infrastruktur zu ihrem Vorteil einzusetzen.
Mit Hilfe solcher Rankings kann ein Land den Erfolg seiner Initiativen im IT-Bereich im Vergleich zu anderen Ländern besser einordnen. Ausserdem erhalten Unternehmen, die in Onlineprozesse investieren möchten, einen Überblick über Standorte auf der ganzen Welt, an denen Investitionen den grössten Profit versprechen. |
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E-Readiness-Ranking 2007 |
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* Mehr dazu weiter unten |
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USA
(2007 Platz 2 zusammen mit Schweden, 2006 Platz 2)
Die USA sind trotz umfassender Unterstützung für Privatunternehmen in den Rankings zum geschäftlichen Umfeld zurückgefallen. Die Gründe hierfür sind ein instabiles politisches Umfeld und Bedenken zu makroökonomischen Wachstumsprognosen. |
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Hongkong
(2007 Platz 4, 2006 Platz 10)
Hongkong wird als unabhängige Region in Bezug auf die rechtlichen Rahmenbedingungen exzellent bewertet. Die Gründe hierfür sind ein langfristiger rechtlicher Schutz für Unternehmen, ein zuverlässiger Schutz geistigen Eigentums und dessen Durchsetzung sowie die Umsetzung Internet-spezifischer gesetzlicher Bestimmungen (beispielsweise in Bezug auf die Internet-Kriminalität). Nur in puncto Pressefreiheit nimmt Hongkong - auf Grund der Einflussnahme Pekings - keinen der vorderen Plätze ein. |
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Kanada
(2007 Platz 13, 2006 Platz 9)
Kanada (13. Platz) ist das einzige Land, das aus den Top Ten herausgefallen ist. Dies liegt an einem geringfügig schlechteren Ergebnis im Hinblick auf das soziale und kulturelle Umfeld sowie an einer schlechteren Bewertung der staatlichen Richtlinien und Vorstellungen. |
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Israel
(2007 Platz 23, 2006 Platz 22)
Israel nimmt den 23. Platz ein und hat das vielversprechendste wirtschaftliche Umfeld im Nahen und Mittleren Osten. Dennoch bleibt die politische Situation natürlich instabil, und Sicherheitsrisiken sind allgegenwärtig. |
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Malta
(24th in 2007 Platz 24, 2006 keine Bewertung)
Malta - ein kleines, dicht besiedeltes Land im Mitelmeer, zu dem insgesamt sieben Inseln gehören - wurde erst kürzlich in diese Rankings aufgenommen. |
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Chile
(2007 Platz 30, 2006 Platz 31)
Chile bietet auf Grund seiner Verpflichtung zur Liberalisierung der Wirtschaft und zur Umsetzung struktureller Reformen seit den siebziger Jahren das attraktivste wirtschaftliche Umfeld in Lateinamerika. |
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Südafrika
(2007 Platz 35, 2006 Platz 35)
Südafrikas Position hat sich nachweisbar verbessert, insbesondere in Bezug auf die politische Stabilität im Land. Darüber hinaus gab es substantielle Verbesserungen im Aussenhandel und in der Steuerpolitik, die darauf ausgerichtet sind, Südafrika zu einer steuergünstigeren und offeneren Volkswirtschaft zu entwickeln. |
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Nigeria
(2007 Platz 62, 2006 Platz 60)
Eine schlechte Infrastruktur und ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld sorgen dafür, dass Nigeria bei regionalen und weltweiten Rankings einen der hinteren Plätze einnimmt - trotz besserer makroökonomischer Prognosen auf Grund einer umfangreicheren Gewinnung von Öl und Gas. Bei der Strategie zur Weiterentwicklung im IT-Bereich wird das Land allerdings recht gut beurteilt. |
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Pakistan
(2007 Platz 63, 2006 Platz 67)
Der kostengünstige und enorm schnelle Zugang zum Internet (in Kombination mit einem stufenweisen Anstieg bei der Nutzung kostengünstiger Mobiltelefone) war der Grund dafür, dass Pakistan in puncto Konnektivität besser bewertet wurde und insgesamt um vier Plätze nach oben rückte. |
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Profil: Die 20 wichtigsten Länder liegen in Westeuropa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum. Nur zwei von diesen Ländern sind seit dem Jahr 2000 aus diesem Ranking herausgefallen.
Politisches Umfeld
- Freie Marktwirtschaft, wettbewerbsorientiert
- Offen für Auslandsinvestitionen
- Hochentwickelter, flexibler Arbeitsmarkt
- Zukunftsorientierte E-Government-Strategie
- Advanced e-government strategy
Wirtschaftliches Umfeld
- Sehr starkes makroökonomisches Umfeld mit einem Bruttoinlandsprodukt von 30.000 bis 35.000 US-Dollar pro Person
- 18 bis 20 Tage bis zur Registrierung neuer Startup-Unternehmen
- In den meisten Ländern nahezu keine Regularien im Hinblick auf Dezentralisierung oder Expansion
- Mehrere Kapitalquellen für neue Startup-Unternehmen
Soziales Umfeld
- Sehr geringer Bevölkerungszuwachs
- Hohe Lebenserwartung
- Durchschnittliche Schulzeit von mehr als 10 Jahren
- Unter den 20 wichtigsten Ländern laut HDI* der Vereinten Nationen
* Human Development Index (Index der menschlichen Entwicklung)
Technologisches Umfeld
- Umfassende Internetkenntnisse (50 bis 60 % der Bevölkerung); hoher Anteil an Mobilfunknutzern von 80 bis 90 %
- Hohe Pro-Kopf-Ausgaben von 2.000 bis 2.500 US-Dollar für ICT-Lösungen
- Stabiler E-Services-Markt; viele nehmen in puncto Technologie eine führende Rolle ein
- Länder nehmen bei der Gesetzgebung zur Nutzung des Internets und beim Management geistigen Eigentums eine führende Rolle ein
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Die weiteren Schritte ...
- Umfang von produkt- und arbeitsmarktspezifischen Bestimmungen möglichst gering halten
- Ausweitung der staatliche E-Strategie, um alle Services (mit messbaren Zielsetzungen) online zur Verfügung stellen zu können
- Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen zur Gewährleistung der Sicherheit im Bereich E-Commerce und im Internet vorantreiben
- Verbesserung des Zugangs zu Bildungseinrichtungen und deren Qualität; Reduzierung des Bevölkerungsanteils mit geringerer Bildung
- Entwicklung von Infrastrukturen der nächsten Generation vorantreiben
- Verbesserung der Kommerzialisierung von Technologie und der Transferrichtlinien, um eine schnellere Ausweitung zu erreichen
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Profil: Es gibt zwei unterschiedliche Gruppen: zum einen Länder, die auf Grund der langsamen Umsetzung wirtschaftlicher Reformen hinter andere Länder zurückfallen, und zum andern Länder, die ihr Wirtschaftswachstum dank schnell umgesetzter Marktreformen beschleunigen konnten; zu dieser Gruppe von Ländern gehören hauptsächlich Ländern aus Zentral- und Osteuropa.
Politisches Umfeld
- Regulierung des Produktmarkts auf einem geringfügig höheren Niveau; schnelle Liberalisierung
- Teilweise entwickelter Arbeitsmarkt mit einer Tendenz zur flexibleren Gestaltung von Arbeitsverträgen für dauerhaft und befristet angestellte Mitarbeiter
- Trotz weniger Richtlinien Schwerpunkt auf E-Governance
- Länder versuchen, gesetzliche Bestimmungen zur Nutzung des Internets und das Management geistigen Eigentums mit den Bestimmungen in führenden Nationen in Einklang zu bringen
Wirtschaftliches Umfeld
- Relativ starkes makroökonomisches Umfeld mit einem Bruttoinlandsprodukt von 13.000 bis 18.000 US-Dollar pro Person
- 30 bis 35 Tage bis zur Registrierung neuer Unternehmen
- In den meisten Ländern Einschränkungen durch Regularien für Unternehmen im Hinblick auf Dezentralisierung oder Expansion
- Begrenzte Kapitalmenge für neue Startup-Unternehmen
Soziales Umfeld
- Sehr geringer Bevölkerungszuwachs
- Durchschnittliche Schulzeit von sechs bis sieben Jahren
- Die meisten Länder rangieren laut HDI* der Vereinten Nationen zwischen Platz 25 und 45
* Human Development Index (Index der menschlichen Entwicklung)
Technologisches Umfeld
- Durchschnittliche bis wenig Internetkenntnisse (15 bis 20 % der Bevölkerung); hoher Anteil an Mobilfunknutzern von 60 bis 70 %
- Mittlere bis niedrige Pro-Kopf-Ausgaben von 500 bis 800 US-Dollar für ICT-Lösungen
- Bedeutende, boomende E-Service-Branchen in den meisten Ländern
- Kaum Fortschritte im Hinblick auf gesetzliche Bestimmungen zur Nutzung des Internets und das Management geistigen Eigentums
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Die weiteren Schritte ...
- Etablierung einer weit reichenden staatlichen "E-Strategie", durch die für die Bevölkerung Anreize geschaffen werden, bestimmte Transaktionen (wie z. B. die Abgabe von Steuererklärungen) online durchzuführen
- Steigerung der Vertrauenswürdigkeit von Online-Zahlungssystemen mit Hilfe gezielter gesetzlicher Vorschriften
- Reformierung von Bestimmungen für den Produktmarkt zur Förderung des Wettbewerbs
- Lockerung von gesetzlichen Bestimmungen für den Arbeitsmarkt, um Arbeitsverträge für dauerhaft und befristet angestellte Mitarbeiter flexibler gestalten zu können
- Umsetzung eines öffentlichen/privaten Konzepts bei der Entwicklung und Implementierung von Infrastrukturen, um deren Entwicklung voranzutreiben
- Verkürzung von Vorlaufzeiten, Vereinfachung von Prozeduren und Bereitstellung von Finanzierungsangeboten für neue Startup-Unternehmen
- Engere Verknüpfung zwischen Bildungssystem und Arbeitsmarkt, um den Bedarf an technischem Know-how langfristig decken zu können
- Verbesserung der Infrastruktur in den Bereichen Transport und Wohnungsbau, um auch Bereiche mit höherem Beschäftigungsgrad für Arbeitskräfte attraktiv zu machen
- Erarbeitung von Community-Programmen, um auch Personen in abgelegenen Gebieten oder mit eingeschränkten Möglichkeiten den Zugriff auf ICT zu ermöglichen
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Profil: In den meisten dieser Länder stellt eine schlecht entwickelte soziale Infrastruktur ein Problem dar. Das Bildungsniveau ist niedrig, und die Höhe der Einkommen ist sehr unterschiedlich.
Politisches Umfeld
- In bestimmten Bereichen werden Wettbewerb und Auslandsinvestitionen in Produktmärkte durch die Lockerung gesetzlicher Bestimmungen gefördert
- Der Arbeitsmarkt ist nur wenig entwickelt und erfordert flexiblere Strukturen im Hinblick auf die Gestaltung von Arbeitsverträgen
- Der Aufbau einer "E-Society" steckt noch in den Kinderschuhen
- Schwierigkeiten bei der Einführung gesetzlicher Bestimmungen im Hinblick auf die Nutzung des Internets und geistiges Eigentum
Wirtschaftliches Umfeld
- Relativ schwaches makroökonomisches Umfeld mit erheblichen Einkommensunterschieden; Bruttoinlandsprodukt von 3.000 bis 8.000 US-Dollar pro Person
- 55 bis 60 Tage bis zur Registrierung neuer Unternehmen
- In den meisten Ländern erhebliche Einschränkungen durch Regularien für Unternehmen im Hinblick auf Dezentralisierung oder Expansion
- Wenige Kapitalquellen für neue Startup-Unternehmen
Soziales Umfeld
- Starker Bevölkerungszuwachs (in einigen Fällen 2 bis 3 %) mit einem hohen Anteil an jüngeren Menschen
- Durchschnittliche Schulzeit von drei bis vier Jahren
- Ein erheblicher Anteil der Gesamtbevölkerung hat keinen Zugang zu grundlegenden Dingen des täglichen Bedarfs, wie z. B. Elektrizität und Trinkwasser
- Zwei unterschiedliche Gruppen:
- Die erste Hälfe der Länder rangiert laut HDI* der Vereinten Nationen zwischen Platz 55 und 80
- Die zweite Hälfte der Länder rangiert noch schlechter als Platz 80; dies ist ein Hinweis auf sehr schlechte Lebensbedingungen
* Human Development Index (Index der menschlichen Entwicklung)
Technologisches Umfeld
- Sehr schlechte Internetkenntnisse (nur 2 bis 5 % der Bevölkerung); geringer Anteil an Mobilfunknutzern von nur 20 bis 30 %
- Sehr niedrige Pro-Kopf-Ausgaben von 100 bis 200 US-Dollar für ICT-Lösungen
- On Demand Business Services sind eher die Ausnahme als die Regel
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Die weiteren Schritte ...
- Abbau von Schwachstellen bei der Gesetzgebung für Unternehmen und durch Korruption
- Stärkung des Wettbewerbs und Lockerung der Rahmenbedingungen für den Arbeitsmarkt, um Arbeitsverträge für dauerhaft und befristet angestellte Mitarbeiter flexibler gestalten zu können
- Erarbeitung von Richtlinien zur Begünstigung kleiner Unternehmen
- Entwicklung einer effizienten und sicheren Infrastruktur für Logistik und Transport, um einen schnellen und kostengünstigen Transport von Gütern und Personen zu erreichen
- Werben um eine Beteiligung der Industrie in den Bereichen Elektrizität, Gesundheitswesen und Bildung, um die Entwicklung einer grundlegenden Infrastruktur voranzutreiben
- Vergabe von Kleinstkrediten zur Förderung kleiner und schlecht qualifizierter Branchensegmente
- Landwirtschaftsprogramme zur Verteilung von Daten zu Tätigkeiten von Landwirten, zu Wettervorhersagen und zu Rohstoffpreisen
- Vereinfachung der Prozeduren zur Registrierung neuer Unternehmen
- Ermöglichen des Besuchs einer Grundschule für die gesamte Bevölkerung, Verbesserung der Möglichkeiten im Hinblick auf den Besuch von weiterführenden Schulen und Hochschulen
- Vermittlung von IT-spezifischen Kenntnissen bereits in der Grundschule; technologische Spezialisierung auf Schulungsmöglichkeiten
- Anbieten von Fernkursen
- Kostenlose und öffentliche Bereitstellung von PCs, um auch Bildungsschichten mit niedrigem Einkommen den Zugang zum Internet zu ermöglichen
- Staatliche Behörden müssen bei der Entwicklung einer ICT-Infrastruktur eine wichtigere Rolle übernehmen, um die Zugriffsmöglichkeiten auf das Internet zu verbessern
- Förderung des Einsatzes von ICT beim Management von öffentlichen Finanzen und Sozialeinrichtungen
- Entwicklung von Technologiestandards, um Kompatibilität und nahtlose Integration zu gewährleisten
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| IBM für den öffentlichen Sektor |
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| Neue Aspekte. Neue Impulse |
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