Unternehmen brauchen heute einen Partner, der die zukünftige Entwicklung im Blick behält. Ein Partner, der Wege aufzeigt die dem Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschaffen. Ein Partner, der versteht, was ausschlaggebende Innovationen sind, wie man sie hervorbringt und aufrechterhält. Informieren Sie sich über die neuen Ideen von IBM.
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Wimbledon 2009: Eine smarte Tenniswelt durch IBM
13.08.2009Seit 1990 ist IBM in Wimbledon mit von der Partie, um das älteste und renommierteste Tennisturnier der Welt auch zum smartesten zu machen.
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Bregenzer Festspiele
16.07.2009Seit 1946 die erste Bregenzer Festwoche mit einer Aufführung auf zwei Kieskähnen begann, hat sich eine eigene Bregenzer Dramaturgie entwickelt. Die opulente Seebühne ist nur ein Teil der Festspiele, zu denen jedes Jahr rund 200.000 Besucher anreisen. Die verschiedenen Bühnen und Studios bieten insgesamt 12.000 Plätze.

Government 2020
16.09.2008Das IBM Institute for Business Value (IBV) hat sechs unausweichliche Einflussfaktoren ermittelt, die in den nächsten zehn Jahren Veränderungen im öffentlichen Sektor weltweit bewirken werden. Diese Faktoren bieten sowohl Chancen als auch Risiken. Doch so allgemeingültig sie auch sind, sie verlangen individuell abgestimmte Maßnahmen seitens einzelner Länder, Regionen oder Standorte.

Global CEO Study 2008: Das Unternehmen der Zukunft
08.09.2008Fokussiert auf Veränderung. Voller Phantasie und revolutionärer Ideen. Immer in Verbindung mit den Menschen, die am meisten zählen. Für manche mag dies wie die Beschreibung eines ganz normalen Teenagers klingen. Tatsächlich sind es die Eigenschaften, die ein Unternehmen laut unserer neuen CEO Study braucht, um sich in Zukunft erfolgreich zu behaupten.

Afrika ist im Kommen: die Zukunft hat begonnen
21.07.2008Afrika galt bisher als wirtschaftlich rückständig, doch das wirtschaftliche Interesse an diesem Kontinent ist weltweit stark gestiegen. IBM organisierte im Jahr 2007 mehrere Global Innovation Outlook-Konferenzen (GIO), auf denen Entscheidungsträger aus den Bereichen Wirtschaft, Staat und Hochschulen ihre Gedanken austauschten, um die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern.
Small Business Toolkit
01.07.2008Zwei Drittel der Weltbevölkerung verdienen weniger als fünf Dollar am Tag. Kleinunternehmer machen weltweit einen grossen Prozentsatz aus. Aus diesem Grund hat die International Finance Corporation (IFC), der Finanzzweig der Weltbank, das Small Business Toolkit entwickelt. Dieses webbasierte Portal ist eine leistungsfähige Ressource für Unternehmer, die für den Betrieb ihrer Unternehmen ein wenig zusätzliches Know-how benötigen.
Das "Great Rivers Partnership"-Programm
01.07.2008Das "Great Rivers Partnership"-Programm leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Trinkwasservorkommen und der Ökosysteme großer Flüsse. IBM engagiert sich jetzt auch in diesem Bereich und stellt hochleistungsfähige Super-Computing-Lösungen für die dreidimensionale Darstellung dieser enorm wichtigen natürlichen Ressourcen zur Verfügung.

Verkehrsentlastung in Stockholm durch neues Mautsystem
08.07.2008Alle Städte auf der ganzen Welt kämpfen mit demselben Problem: es gibt zu wenig Strassen für zu viele Fahrzeuge. Stockholm war da mit über einer halben Million Fahrzeugen pro Tag in der Innenstadt keine Ausnahme. Im Jahr 2005 verlängerten sich so die Fahrzeiten für Pendler um 18 % im Vergleich zum Vorjahr.

Intelligente Energie
08.04.2008Das Ziel: ein nachhaltiger Energieverbrauch, der sich positiv auf die Wirtschaftskraft auswirkt und dabei zum Umweltschutz beiträgt. Die Herausforderung: Überarbeitung und Neugestaltung der Systeme, über die die Bevölkerung mit Energie versorgt wird. Lesen Sie, wie eine enge Zusammenarbeit von IBM, IBM Kunden und Umweltexperten zu einer verbesserten Energiegewinnung und gleichzeitig zum Umweltschutz beitragen kann.

E-Readiness Ranking 2007
08.04.2008Seit dem Jahr 2000 arbeiten IBM und die Economist Intelligence Unit (EIU) gemeinsam an der Entwicklung eines Modells für E-Readiness-Rankings der weltweit grössten Volkswirtschaften. Dabei werden die technologischen, wirtschaftlichen, politischen und sozialen Ressourcen von nahezu 70 Ländern sowie deren Auswirkungen auf die zugehörigen Informationswirtschaften ausgewertet. Lesen Sie nun die Ergebnisse der Studie für das Jahr 2007.

Werde ich das jemals wieder brauchen? Warum Mathematik wichtiger denn je ist.
08.04.2008Vielleicht haben Sie sich gefragt, wofür diese ganze Trigonometrie und Differenzialrechnerei einmal gut sein würde. Aber die alten Stereotypen von Mathematik und Mathematikern gelten nicht mehr, da die Disziplin in zahllosen Bereichen stark an Bedeutung gewonnen hat. Die Mathe-Asse von heute stehen in der vordersten Reihe, wenn es darum geht, Lösungen für die drängendsten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme zu finden.
Welches neue Know-how und welche neuen Kompetenzen benötigen Führungskräfte, um in immer virtuelleren und dezentraleren Arbeitsumgebungen erfolgreich arbeiten zu können? Welche Schulungsmassnahmen und Tools bieten sich für zukunftsorientiert arbeitende Unternehmen an, um die Grundlagen für eine neue Generation von Führungskräften zu schaffen, die in einem unbeständigen Geschäftsumfeld Erfolg hat? In diesem Bericht erfahren Sie mehr dazu.

Bahnbrechende Neuerungen in der Chip-Technologie im Lauf von zehn Jahren
08.04.2008Damit wir unseren Kunden innovative Lösungen für schnellere, kompaktere und leistungsfähigere Mikroelektronik-Geräte mit einem geringeren Energieverbrauch zur Verfügung stellen können, nimmt die IBM Forschung branchenweit beständig eine Vorreiterrolle ein, um die Weiterentwicklung von Mikroprozessor-Chips so gut wie möglich voranzutreiben. In den vergangenen zehn Jahren waren dies unter Hunderten innovativer Lösungen, die jedes Jahr in IBM Labors entwickelt werden, die zehn wichtigsten Neuerungen in der Chip-Technologie.

Perspektiven für den Mittelstand
20.11.2007
Mittelständische Unternehmen haben in der Weltwirtschaft immer mehr Chancen. Im heutigen Geschäftsumfeld, das von schlanken Hierarchien und grosser Flexibilität geprägt ist, spielt die Unternehmensgrösse keine Rolle mehr. Entscheidend sind vielmehr schnelle Marktpräsenz, Innovation und Know-how. Welche Vorbereitungen können mittelständische Unternehmen treffen, um unter diesen Bedingungen erfolgreich zu sein? .

Entwicklung des James Webb Weltraumteleskops
20.11.2007
Wenn das James Webb Weltraumteleskop auf seine Millionen von Kilometer lange Reise ins All geschickt wird, kann es dank etwa 200.000 Zeilen Softwarecode von der Erde aus gesteuert werden. Eines der Ziele dieser Reise ist, nach Spuren von Infrarotlicht zu suchen, damit wir mehr über die Entstehung des Universums erfahren. Da bei einem Systemfehler eine Raumfähre zur Reparatur ins All geschickt werden müsste, muss die Software auf Anhieb funktionieren.

Einfallsreichtum lohnt sich: Innovationen für unsere Umwelt können ein lohnendes Geschäft sein.
02.05.2007
Meinungen zur ökologischen und ökonomischen Verantwortung ähneln sich oft mehr als die meisten Leute vermuten würden. Zweifellos stehen ökologische und ökonomische Vorhaben häufig im Widerspruch zueinander, dennoch besteht genauso viel Spielraum, um durch den Einsatz innovativer Lösungen die Vorhaben beider Seiten voranzutreiben.

Fünf innovative Lösungen, die in den nächsten fünf Jahren Ihr Leben verändern könnten.
02.05.2007
Diese fünf Innovationen werden in den nächsten fünf Jahren das Berufs- und Privatleben von Menschen weltweit verändern. Mit dieser Meinung stehen wir aber nicht alleine da. Wir haben die Rückmeldungen von ca. 150.000 Personen aus 104 Ländern berücksichtigt, die am "InnovationJam" (ein kürzlich durchgeführtes Online-Brainstroming) teilgenommen haben, und darüber hinaus Informationen aus unseren Forschungslabors und dem Business Consulting-Bereich mit einbezogen.

DAS GLOBAL INTEGRIERTE UNTERNEHMEN.
Über das neue globale Business.
27.10.2006
In einem kürzlich erschienenen Essay im Magazin "Foreign Affairs" beschreibt Sam Palmisano, IBM Vorstandsvorsitzender und CEO, seine Vision des global integrierten Unternehmens und dessen Auswirkungen auf den Handel, die Wirtschaft, das Bildungssystem und die staatlichen Gesetze.
