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IBM Media Flash
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3 Fragen an...
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Diesen Monat zu Gast:
Reto Sigl, Chief Architect IBM Desktop & Collaboration
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Die Mitarbeiter der IBM wünschen sich einerseits die
effizientesten und verlässlichsten Tools, um ihre Arbeit
zu erledigen. Andererseits will niemand seine Zeit mit Hardware-,
Software- oder Security-Updates oder in der Warteschlange
des HelpDesks verschwenden. Ausserdem ist Flexibilität
und Mobilität unseren Mitarbeitern wichtig, denn in einer
immer globalisierteren Welt müssen sie überall und
jederzeit arbeiten können.
Wir hören auf unsere Mitarbeiter in der jährlichen
IT-Umfrage sowie im Ideen-Pool “ThinkPlace” und
erproben unsere Produkte gemeinsam mit ihnen in Pilotprogrammen,
um zu spüren, wohin sich der Markt bewegt und wie wir
uns anpassen müssen, verlassen wir uns ausserdem auf
unsere Spezialisten. Oftmals passt sich der Markt sogar der
IBM an, mit Konzepten und Mitarbeiter-Ideen, die wir zuerst
intern erproben, und sich schliesslich mit Dienstleistungen
und Produkten extern vermarkten lassen! Ich denke (und danke!)
an Beispiele wie das kommende Lotus Sametime, welches gänzlich
überarbeitet und mit vielen Ideen unserer Mitarbeitern
bereichert wurde. |
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Die IBM versucht immer weiter zu standardisieren
und zu globalisieren. Ausserdem respektiert sie die verschiedenen
Kulturen. Um auf diese Ansprüche und Entwicklungen reagieren
zu können, segmentiert IBM sehr stark, und ist dabei,
den Desktop in eine Plattform-offene und Web-zentrierte Form
umzuwandeln. Dies erlaubt es, unabhängig vom Eingabe-Gerät
oder dem Betriebssystem auf interne Resourcen wie E-Mail oder
Intranet zugreifen zu können. Wo keine oder bedingte
Netzwerk-Verbindung besteht, können Applikationen auch
weiterhin von der lokalen Festplatte aus gestartet werden.
Auch wird IBM ihren Mitarbeitern auf dem Level der Benutzeroberfläche
verstärkt die Möglichkeit bieten, sich eine individuelle
Oberfläche zu schaffen, die den Arbeitsprozess des Mitarbeiters
bestmöglich unterstützt. Durch die Arbeit mit der
servergesteuerten Umgebung über das Web, lassen sich
die Kosten stark senken, da wir keine Updates oder Desktop
Management mehr durchführen müssen.
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IBM Workplace ist nicht nur eine Applikation, es ist eine
Produktefamilie, welche sich aus verschiedenen Applikationen
zusammensetzt. Für uns ist IBM Workplace aus heutiger
Sicht die fortgeschrittenste Lösung, um unser oben beschriebenes
Desktop Konzept realisieren zu können. Alle IBM Workplace
Produkte basieren auf offenen Standards, lassen sich auf jeglichen
Betriebssystemen einsetzen und sich auf die Bedürfnisse
jedes Mitarbeiters oder jeder Business Unit hin segmentieren.
Im kommenden Jahr werden wir uns intensiv mit der nächsten
Notes Version mit dem Codenamen “Hannover” beschäftigen,
welche auch zur IBM Workplace Familie gehören wird. Mit
dem IBM On Demand Workplace (ODW) betrachten wir die komplette
Arbeitsplatzumgebung, welche zur Effizienzsteigerung innerhalb
unseres eigenen Unternehmens und bei unseren Kunden führt.
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