Die IBM hat seit jeher die Verpflichtung für die Erhaltung unseres Lebensraumes ernst genommen. Schon im Jahre 1971 lancierte die IBM Corporation ein weltweit gültiges Umweltschutzprogramm, in dem zahlreiche Zielsetzungen und Richtlinien zur Luftreinhaltung, zum Gewässer- und Landschaftsschutz, zur Energie- und Abfallwirtschaft und zur Lärmbekämpfung formuliert wurden. Einige davon gingen schon damals weit über die von den Ländern festgelegten Gesetze und Grenzwerte hinaus.
Heute ist unsere Grundhaltung in der IBM Corporate Environmental Policy (US) verankert, der Basis für unsere Tätigkeiten mit Umweltbezug. Für die Schweiz haben wir im "Umweltschutz-Leitbild der IBM Schweiz" festgelegt, in welchen Bereichen welche Handlungsrahmen bestehen.
Umweltschutz-Leitbild der IBM
Im Juli 1992 veröffentlichten wir das Umweltschutz-Leitbild der IBM Schweiz. Es beschreibt alle Bereiche, für die wir uns verpflichtet fühlen, unsere Umwelt wirkungsvoll zu schützen. Wir sind uns bei all unseren Aktivitäten bewusst: Um unsere Lebensgrundlagen zu erhalten, müssen wir verstärkt in Kreisläufen denken, damit die Oekonomie ein Gleichgewicht mit der Oekologie erreicht. Unser Leitbild enthält unter anderen folgende Schwerpunkte:
- Umweltattribute unserer Produkte:
Zur Vermeidung von Umweltproblemen ist die Entwicklung ökologisch unbedenklicher Produkte unabdingbar. - Verpackung:
Sie dient dem Schutz des Inhalts und muss als Ganzes gesehen wiederverwendbar oder als Material wiederverwertbar sein. - Transport von Personen und Waren:
Die geringste Umweltbelastung verursachen die öffentlichen Verkehrsmittel. Ihre Benutzung wird darum nach Möglichkeit gefördert. - Recycling und Entsorgung ausgedienter Geräte:
Vermeiden, wiederverwenden, rezyklieren: Wir streben diese Reihenfolge an, und wir wollen beim Recycling möglichst viele Wertstoffe zurückgewinnen. - Abfallbewirtschaftung:
Durch konsequentes Trennen kann der Wiederverwertungsanteil erhöht werden. - Energie:
Bauliche Massnahmen, die Zusammenlegung in weniger Gebäude und vor allem umweltbewusste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Erfolgsfaktoren beim Energiesparen. - Kommunikation und Kooperation:
Konstruktive Zusammenarbeit mit Behörden, anderen Unternehmen und Fachstellen bringt uns bei der Bewältigung ökologischer Probleme weiter.

