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IT-Geräte Entsorgung und Abfall

IBM IT-Geräte wie Server werden ohne Schadstoffe wie FCKW hergestellt. Außerdem arbeitet IBM laufend an der umweltfreundlichen Produktion von IT-Geräten, die Energie sparen und nutzt durch den Betrieb entstandene Wärme wieder.

Die PCs, die IBM MitarbeiterInnen verwenden, werden nach dem Ablauf der Lebensdauer den EU-Richtlinien entsprechend entsorgt. Die WEEE-Richtlinie regelt das Recycling von Elektronik-Abfällen.

IBM übernimmt aber auch Verantwortung für die an Kunden verkauften IT-Geräte. Wir nehmen Altgeräte zurück und entsorgen sie dementsprechend.

Die Recyling-Rate der IT-Altgeräte beträgt fast 99 Prozent. D.h., fast 99 Prozent der entsorgten Altgeräte werden wiederverwertet.

Der von IBM Österreich produzierte Abfall wird durch den Facility Management Partner HSG Zander und die Firma Saubermacher entsorgt. Leere Druckerpatronen werden beispielsweise den Roten Nasen Clowndoctors zur Verfügung gestellt, die über die fachgerechte Entsorgung Spenden für soziale Zwecke erwirtschaften.

Insgesamt konnte IBM Österreich von 2003 bis 2008 32 Prozent seines Mülls verringern. Das entspricht 61 Tonnen Müll.

Das Trennverhalten unserer MitarbeiterInnen hat sich auch im Jahr 2009 weiter verbessert und wir konnten daher mehr Müll recyclen. Während im Jahr 2003 nur 19 Prozent der Abfälle, die im Restmüll tatsächlich Restmüll waren, sind dies nun 59 Prozent.

Maßnahmen, die zur Abfalltrennung im IBM Haupthaus in der Oberen Donaustraße eingeführt haben, sind Papiertaxis sowie Batterie- und Druckerpatronensammelstellen.