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Agenda

IBM Symposium 2010 - 7. Oktober 2010 - Messe Center Wien

Uhzeit
08:30 Check-in in der IBM Stadt
09:15 Begrüßung durch Leo Steiner,
Generaldirektor der IBM Österreich
09:35 Gastvortrag Univ.-Prof. Christoph Luchsinger „Smart Cities – denn dumme Städte gibt es nicht ...“
10:15 Videosequence Smarter Cities
Raum Lehar
1
Lehar
2
Lehar
3
Schubert
1
Schubert
2
10:35 IBM Cloud Computing
wie konkret ist Cloud heute schon

Martin Balaz
Smart Work
Johannes Stefko
Umweltmanagement: Mit Struktur in die grüne Zukunft und die
Ergebnisse des Eco Jams

Michael Schramm
Warum viele Daten für ein smartes Unternehmen wichtig sind
Olaf Hahn
Global Technology
Outlook 2010

Helmut Ludwar
11:10 Pause
11:40 Zutrittsmanagement in der Cloud
DI. Dr. techn. Harald R. Raetzsch/CTO SKIDATA AG
I'm Smart - Mobile Solutions With mobile technology, IBM guides tourists in the famous worldwide lagoon of Venice
Véronique Doux-Marot, Nicola Palmarini
Green IT als neuer Qualitätsmaßstab
im Rechenzentrum

Martin Chaloupek
Die Business Analytics & Optimization - Lösungen für nachhaltige Geschäftsoptimierung
Armin Ploetz, Philipp Lindner, Norbert Tomandl, Thomas Kolomaznik
Deep Thunder
Helmut Ludwar
12:15 Mittagspause
12:45 Cloud Computing Insights – wie Sie in der Praxis profitieren können
Roman Ernst
Was ist Business Process Management und warum sollte mich das interessieren?
Martin Forisch
IBM und Telekom Austria – IT as a Service für den KMU Bereich – und was haben Sie davon?
Günther Nachtlberger, IBM & Roland Fadrany, Telekom Austria
Intuition, verlässliche Information, intelligente Entscheidung - ein Reisebericht
Stephan Wietheger
IBM Mote Runner: Drahtlose Sensornetze für einen Smarter Planet
Thorsten Kramp
13:20 Lunch
14:20 Neue Methoden zur Erbringung der "richtigen" IT Leistungen
Gert Weirethmayr
Der Zusammenarbeit keine Grenzen setzen
Tony Wehrstein, Thomas Bryner
Prozessindustrialisierung im Schadenmanagement
Michael Czachs
Neue Erkenntnisse aus unstrukturierte Daten gewinnen
Prof. Küng/Uni Linz
Nanowissenschaften: Mythos und Wirklichkeit
Matthias Kaiserswerth
14:55 Pause
15:25 Sourcing und Cloud Computing - ein Widerspruch? Die praktische Anwendung in Ihrer IT-Strategie
Alexander Schaupmann
Next Generation eGovernment
Brigitte Fila
Smart Grids - das Stromnetz der Zukunft
Georg Glavitsch
Bauchgefühl, Gießkanne und Co.? - Effiziente Marktbearbeitung durch Predictive Analytics
Sabine Musil, Generali Versicherungen AG; Andreas Schneeberger, a2mlab ltd.
Klimafreundliche Elektromobilität dank Windenergie und V2G
Dieter Gantenbein
16:00 Pause
16:30 Kundenbericht: Umstieg auf DB2 für SAP bei HTM Sport GmbH
DI Gerhard Spari, HTM Sport GmbH
Smarter Healthcare Lösungen für Österreich
Eva Deutsch
Optimierung der Supply Chain in einem volatilen wirtschaftlichen Umfeld zur Verbesserung von Transparenz und Steuerung von Logistikprozessen
Norbert Tomand
Intelligentes Speichern - Datenwachstum beherrschen
Manuel Schweiger
Podiumsdiskussion: Die Stadt der Zukunft
Dr. Walter Riess/IBM,
Dr. Christine Zach/ÖAMTC, Nationalratsabgeordnete
Gabriele
Moser, Prof. Günther Brauner &
Dr. Ernst Pucher /TU Wien
17:05 Pause
17:25 Intersport Österreich - Servus die Wadl'n - Servus IBM Smart Business Infrastructure
Johann Reisinger: Intersport
Smart Work am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens
Georg Haschek
Aquasar – das grüne Rechenzentrum der Zukunft
Dr. Ingmar Meijer, IBM Research Zürich
Information Agenda - Haben Sie schon eine?
Wolfgang Nimführ

IBM Cloud Computing - wie konkret ist Cloud heute schon

Cloud Computing - ein praktikables Datenverarbeitungsmodell als Alternative zum herkömmlichen Rechenzentrum. Dieses Thema steht ganz oben auf der Beobachtungsliste der meisten Verantwortlichen und Geschäftsleitungsmitgliedern. Während IT Verantwortliche die "Cloud" vorrangig hinsichtlich Flexibilität, Mobilität, Kosteneffizienz und Skalierbarkeit beobachten, sind für Geschäftsverantwortliche andere vielversprechende Fakten und Themen im Vordergrund. Unter vielen anderen, wären hierzu etwa unmittelbares Reagieren auf Geschäftsanforderungen, standardisierung, Kosteneffizienz von Self-Service, vereinfachte Schnittstellen, sowie Zusammenarbeit und Vernetzung mit Lieferanten und Endkunden an vorderster Stelle anzuführen. IBM Hardware, Software und Services bieten Lösungen für beide Seiten.

Smart Work

Smart Work verändert unsere Organisationen. Menschen werden für Entscheidungen besser informiert, gute Verbindungen und Netzwerke entstehen rascher und einfacher, um mit Partnern in einem agilen Geschäftsumfeld effizienter zu Arbeiten. Kleine intelligente Geräte,Sensoren und PDA's (Personal Digital Assistant), werden immer öfter in großen IT Infrastrukturen eingebunden. Dadurch entstehen IT Anwendungen mit neuen Funktionen, die dynamische Geschäftsabläufe in großen vernetzten Umgebungen ermöglichen.

Warum viele Daten für ein smartes Unternehmen wichtig sind

Das Wachstum der Datenbestände ist ein Faktum, das aber auch seine gute Seiten hat. Zentrale Herausforderung ist die Gewinnung von Informationen in Echtzeit aus diesen Daten sowie das Einbinden der wesentlichen Informationen in den Geschäftsprozess. Die Ausgangssituation, die Herausforderungen und die innovativen Ideen zu dieser Aufgabenstellung seitens der IBM werden beleuchtet.

Umweltmanagement - Mit Struktur in die grüne Zukunft - inkl. Ergebnisse des Eco Jams

Das Wachstum der Datenbestände ist ein Faktum, das aber auch seine gute Seiten hat. Zentrale Herausforderung ist die Gewinnung von Informationen in Echtzeit aus diesen Daten sowie das Einbinden der wesentlichen Informationen in den Geschäftsprozess. Die Ausgangssituation, die Herausforderungen und die innovativen Ideen zu dieser Aufgabenstellung seitens der IBM werden beleuchtet.

GTO Global Technology Outlook 2010

Jährlich hält IBM Trendprognosen in einem weltweiten Technology Outlook fest, der dann Grundlage für die strategische Ausrichtung der IBM-Entwicklungen mit einem 3-7 Jahreshorizont ist. Dieser Global Technology Outlook liefert nicht zuletzt für die IBM Forschung wichtige Regieanweisungen, um daran zu Arbeiten die Zukunft so zu gestalten, dass Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft gleichermaßen profitieren.

SKIDATA - Zutrittsmanagement in der Cloud

SKIDATA - ein österreichisches Top-Unternehmen untermauert seine globale Spitzenposition im Zutrittsmanagement mit zahlreichen neuen, interessanten Projekten nachdrücklich:
So nutzten die Besucher der Fußball WM in Südafrika SKIDATA Technologie.
Bei urbaner Mobilität in Smarter Cities und modernen Städten hat SKIDATA weltweit die Nase vorne.
Ein neues Park & Ride System ist am Brüssler Hauptbahnhof online, Reisende an den Flughäfen Dallas Fort Worth, Schipol Amsterdam, Istanbul und Abu Dabi parken mit SKIDATA.
Hr. Dr. Raetzsch (CTO Skidata) referiert über neue IT Delivery Methoden und Technologien im Access Management.

Kundenbericht: Umstieg auf DB2 für SAP

Der Wechsel der Datenbank für den Betrieb von SAP durch IBM GTS (IBM Global Technology Services) kann aus verschiedenen Gründen erfolgen und erfordert ein wohlüberlegtes Gesamtprojekt. In diesem Erfahrungsbericht beschreibt Herr Dipl.Ing Gerhard Spari, CIO von HTM Sport GmbH die Motivation für den Umstieg auf IBM DB2, die erwarteten und erreichten Vorteile.

Sourcing und Cloud Computing - ein Widerspruch? Die praktische Anwendung in Ihrer IT-Strategie

Outsourcing wurde lange ausschließlich von großen Unternehmen praktiziert. Mittlerweile ist die Akzeptanz jedoch auch unter kleinen und mittleren Unternehmen gestiegen. Globalisierte Prozesse und gerade Technologien wie Cloud Computing verändern die Outsourcing-Landschaft zunehmend und führen zu einer völlig neuen Ortsunabhängigkeit von Infrastrukturen und Applikationen. Damit rücken Themen, mit denen schnell und ohne große Investitionen Sparpotentiale erschlossen werden können, noch weiter nach oben auf der Agenda der IT-Verantwortlichen: neben Kosteneinsparungen ist der Aspekt, über den Dienstleister Zugang zu innovativen Prozessen und Methoden und auch kostengünstigen, qualitativ hochwertigen Ressourcen zu erhalten, vorrangig.

Neue Methoden zur Erbringung der "richtigen" IT Leistungen

Das Thema Service Management spielt für jeden IT Dienstleister – gleich welchen Fokus er hat – eine zentrale Rolle. IBM setzt bei der nachhaltigen Effektivitätsoptimierung von IT Serviceleistungen an den strategischen Kostentreibern an. Neue Methoden wie Cloud Computing, welche die Erbringung von IT Leistungen (Services) "industrialisieren" und einen work-load optimierten Ansatz bei Systemdesign,- management und -bereitstellung bieten, unterstützen Sie "die richtigen IT-Leistungen kosteneffizient zu erbringen".

Cloud Computing Insights - wie Sie von einer praktischen Anwendung profitieren koennen

Cloud Computing wird bereits in naher Zukunft einen zunehmend bedeutenden Faktor in der IT von Unternehmen darstellen, welche durch Kostenreduktion, erhöhte Flexibilität und raschere Resourcen-Bereitstellung die eigene Konkurrenz- und Innovationsfähigkeit weiter optimieren möchten. Basierend auf modernen Virtualisierungs- und Automationstechnologien bietet Cloud Computing Lösungen für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche an, welche über ein Self-Service Portal - quasi mittels Selbstbedienung für den Anwender - bezogen werden können. Damit auch Sie die Vorzüge von Cloud Computing auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt einsetzen können, sind einige wirtschaftliche, rechtliche und technische Überlegungen unerlässlich...

Was ist Business Process Managment und warum sollte mich das interessieren?

„Angesichts des steigenden Drucks auf Kosten, Schnelligkeit und Effizienz wird intelligenteres Arbeiten zu einem Muss für Unternehmen jeder Art.“ Steve Mills, Senior Vice President, IBM Software IT-Systeme haben schon immer Geschäftsprozesse unterstützt, aber die heutigen Bedingungen an das Business Process Management erfordern ein innovatives Denken, da Geschäftsanforderungen Änderungen in der IT vorantreiben. Die IT muss eng, aber mit ausreichender Flexibilität für Innovationen, mit Geschäftsprozessen verknüpft werden, um die Effektivität der Systeme und Services, die die Verbindung mit Partnern, Kunden und Lieferanten herstellen, zu verbessern. Auch IBM setzt intern auf diesen Ansatz und konnte in einigen beispielhaften Projekten in Zusammenarbeit zwischen IBM Software Group und IBM Global Business Services Einsparungen von über 1 Mio USD erreichen können Wenn auch Sie die Integration der Logistikkette verbessern, das unternehmensweite Verständnis der Kunden optimieren, die Entscheidungsfindung besser überwachen und Basisprozesse wie Call-Center- und Druck-/Kopierprozesse verbessern, können Sie auch den Gewinn Ihres Unternehmens steigern.

I'm Smart - Mobile Solutions With mobile technology, IBM guides tourists in the famous worldwide lagoon of Venice

IBM Human Centric Solutions Center (HCSC) works on shaping strategies around mobile business and marketing opportunities, identifying and addressing human target's wants and needs and finally developing robust mobile applications to drive the business. Let us show you in this track, amond others, how a city, for example Venice, is able to provide information, alerts, real-time data and services to their citizens- and tourists with simple device they have in their pocket. Vortrag in Englisch.

Smarter Healthcare Lösungen für Österreich

Dieser Vortrag ist eine Einführung in die globale Healthcare Lösungsstrategie der IBM und der internationalen Fokus- und Research Bereiche. Wir stellen innovative Referenzprojekte mit Relevanz für Österreich vor und geben einen Überblick über die globalen IBM Smarter Healthcare Lösungen für Schlüsselbereiche wie „Smarter Electronic Health Record“, „Healthcare Analytics“, „e-medikation und e-Rezept“ und „Public Health und epidemiologische Überwachung und Management“. Unsere smarter Heatlhcare Lösungen sollen helfen, Patienten effizienter zu versorgen – wir zeigen neue Ansätze für Patientenportale und soziale Netzwerke in der Medizin auf.

Next Generation eGovernment

eGovernment geht in die nächste Generation. Im Bereich des Meldewesens ist ein neuer Meilenstein erreicht. Bürgerinnen und Bürgern ist es seit heuer möglich eine Meldebestätigung via Internet mittels Bürgerkarte oder Handysignatur abzurufen. Neben diesem modernen Zugang zur Behörde gibt es auch Verbesserungen in der Handhabung. Alle den Behörden bereits bekannten und für den jeweiligen Vorgang benötigten Daten werden bei dieser Lösung durch den authentifizierten Zugriff bereits vorausgefüllt. Die Zustellung erfolgt automatisch per Email als PDF - dies spart Zeit , erhöht die Datenqualität und ist selbstverständlich auch via Smart Phones nutzbar! Neben den bereits angeführten Vorteilen ergibt sich zusätzlicher volkswirtschaftlicher Nutzen: signifikant verkürzter Behördenweg und Reduktion des Aufwands für die Behörde selbst

Smart Work am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens

Smart Work ist nicht nur für große Unternehmen ein Thema, auch mittelständische Firmen können dadurch profitieren. Die Einbindung von Verkauf, Technik und Support stärkt und vereinfacht nicht nur die interne Organisation, sondern auch die Kundenbeziehungen. In diesem realen Fallbeispiel wird die Vorgangsweise und die enge Zusammenarbeit mehrerer IBM Organisationen mit einem Businesspartner für die Ausarbeitung und Implementation einer kundengerechten Lösung beschrieben.

Intersport Österreich - Servus die Wadl'n - Servus IBM Smart Business Infrastructure

Das Unternehmen Intersport Österreich – Marktführer im Sportfachhandel - präsentiert eine Smart Business Infrastructure, die bei Performance, Flexibilität und Skalierbarkeit neue Dimensionen erschließt. Die Lösung basiert auf einem Zwei-Standorte-Konzept mit IBM Power Systemen und IBM DS8700 Storage mit Solid State Drives. SAP Business Warehouse und ein eigenentwickeltes Warenwirtschaftssystem auf Basis IBM i bilden die Hauptanwendungen dieser Lösung.

Der Zusammenarbeit keine Grenzen setzen (Smart Collaboration)

Verbessern Sie die Kollaboration Ihrer Mitarbeiter und generieren Sie wirtschaftlichen Erfolg. Anhand der neuesten Technologien, die sich als Services in den Lotus Notes Client integrieren lassen schaffen Sie grenzenlose Zusammenarbeit für den Erfolg des Unternehmens.

Aquasar - Das grüne RZ der Zukunft - Vortrag Lab Rüschlikon

Die Kühlung von Computersystemen und Hochleistungsrechnern bietet das grösste, bisher weitestgehend ungenutzte Potenzial für Effizienzsteigerung und Nachhaltigkeit. Aquasar, ein neuartiger heisswassergekühlter Supercomputer, der von IBM entwickelt wurde, zeigt auf, was mit innovativen Kühlkonzepten möglich ist. Der Supercomputer Aquasar wurde im Mai an der ETH Zürich in Betrieb genommen. Der Rechner wird mit bis zu 60°C heissem Wasser gekühlt. Mit heissem Wasser zu kühlen verbindet mehrere Vorteile: Es werden keine energieintensive Kältemaschinen benötigt, was den Energieverbrauch bis zu 40% reduziert. Durch direkte Abwärmenutzung gewinnt man zudem wertvolle Wärmeenergie zurück, die sich vielfältig verwenden lässt. Im Vergleich zu luftgekühlten Systemen reduziert sich dadurch die effektive CO2-Bilanz erheblich – bei Aquasar bis zu 85%.

Smart Grids - das Stromnetz der Zukunft

IBM unterstützt Versorgungsunternehmen dabei, ihre Stromnetze um digitale Intelligenz zu erweitern. In diesen intelligenten Stromnetzen kommen Sensoren, Messgeräte, digitale Steuerungselemente und Analyseinstrumente zum Einsatz, um den bidirektionalen Energiefluss bereichsübergreifend zu automatisieren, zu überwachen und zu steuern – vom Kraftwerk bis zur Steckdose. Ein Energie-versorger kann die Leistung des Stromnetzes optimieren, Ausfälle vermeiden, die Stromversorgung nach Ausfällen schneller wiederherstellen und den Verbrauchern ermöglichen, den Energieverbrauch bis auf Ebene des einzelnen vernetzten Geräts zu steuern. "Intelligente" Stromnetze integrieren auch neue, nachhaltige Energiequellen wie Wind- und Solarenergie. Selbst dezentrale Stromquellen und elektrische Fahrzeuge lassen sich lokal einbinden.

Prozessindustrialisierung im Schadenmanagement

Versicherungsunternehmen sind dem Preiswettbewerb und steigenden Schadenaufwendungen ausgesetzt.
Vor diesem Hintergrund werden die Schadensprozesse optimiert. Die Maßnahmen folgen immer häufiger der Leitidee der Prozessindustrialisierung, Geschäftsregeln erhöhen gleichzeitig die Flexibilität, so dass im Zusammenspiel mit einem Real-Time Prozessmonitoring eine bislang nicht gekannte Flexibilität sichergestellt werden kann. Die gezielte, vollautomatische Integration externer Partner (z.B. Restwertbörsen, Sachverständigenorganisationen oder Prüfdienstleister) sowie automatischer Prüfregelwerke (z.B. zur Betrugsabwehr) garantieren darüber hinaus die Identifikation von sachlich und rechtlich nicht gerechtfertigten Forderungen.

Green IT als neuer Qualitätsmassstab im Rechenzentrum

Egal ob "Kammerl" oder "Mega-Center" -- Energieeffizienz steht an erster Stelle bei Kosten- und Betriebsoptimierung. Welche Massnahmen können Sie ergreifen, um zur Senkung des Energiebedarfs der IT beizutragen? Gemeinsam mit Referenzkunden perfektioniert IBM die Kombination aus innvoativer Servertechnologie, modernsten Infrastruktur-Komponenten und aktuellem RZ-Design, gemeinsam mit der entsprechenden Management-SW zur Steuerung des RZ-Betriebs.

Optimierung der Supply Chain in einem volatilen wirtschaftlichen Umfeld zur Verbesserung von Transparenz und Steuerung von Logistikprozessen

Eine optimierte Lieferkette hilft nicht nur Kosten zu sparen, sondern ermöglicht auch schnelles Wachstum und erhöht die Flexibilität. Anhand verschiedener Beispiele zeigen wir Ihnen, wie Unternehmen solche strategische Fragen der Lieferkette beantwortet haben.

Business Analytics & Optimization - Lösungen für nachhaltige Geschäftsoptimierung

Das Thema Business Analytics und Optimization behandelt alle Aspekte um die nächste Ebene an organisatorischer Leistungsfähigkeit erreichen zu können. Analytics ist die Basis für nachhaltige Geschäftsoptimierung. Aus gutem Grund hat IBM in Wien zu diesem Thema ein Kompetenz-Zentrum eröffnet. Es wird Ihnen sowohl einen Einblick in diese Themen gegeben als auch konkrete Lösungsbeispiele.

Neue Erkenntnisse aus unstrukturierte Daten gewinnen

Informationen zur rechten Zeit in der richtigen Menge am richtigen Ort bereit zu stellen ist oft zu einer Herausforderung geworden (e-Mail Flut, Web-Infos, etc.). Die Analyse von unstrukturierten Daten und Gewinnung von verwertbaren Informationen / Erkenntnissen ist nicht mehr nur ein Forschungsthema. Anhand einer druchgeführten Diplomarbeit werden die Anwendbarkeit für Organisationen von Werkzeugen zum Einsammeln (an Hand von E-Mail), der Sematischen Interpretation sowie der automatisierten Klassifikation von Daten (E-Mail) gezeigt.

intelligentes Speichern -- Datenwachstum beherrschen

Das stetige Wachstum unserer Datenmengen stellt große Herausforderungen an die IT - technisch, organisatorisch wie kaufmännisch. Die Lösungsansätze lauten Konsolidierung (inklusive Storage Virtualisierung und Deduplikation), Tiering, Archivierung sowie effizienteres Storage Management. Diese IBM Technologien ermöglichen, Daten intelligent zu speichern und ihr Mengenwachstum zu beherrschen.

Intuition, verlässliche Information, intelligente Entscheidung - ein Reisebericht

Wie kann man die Unmengen der heute gesammelten Daten und Information strukturieren und verwalten, um die für das eigene Geschäft relevanten Ergebnisse und Kennzahlen zu gewinnen?

IBM Mote Runner: Drahtlose Sensornetze für einen Smarter Planet

Drahtlose Sensornetze spielen zunehmend eine Schlüsselrolle bei Anwendungen wie "Environmental Monitoring", "Precision Farming" oder "Assisted Living". Dieser Vortrag zeigt auf wie IBM Mote Runner, eine Laufzeit- und Entwicklungsumgebung für drahtlose Sensornetze, zu IBMs Vision eines Smarter Planets beiträgt und Ende-zu-Ende-Lösungen vom Backend bis hin zur Sensor-/Aktuatorebene ermöglicht.

Nanowissenschaften: Mythos und Wirklichkeit

Dieser Vortrag beleuchtet Mythos und Wirklichkeit der Nanowissenschaften. Sie erfahren, wie Nanowissenschaften der Schlüssel für fundamentale Durchbrüche in vielen wissenschaftlichen Disziplinen, z.B. der Medizin oder der Elektronik, sein können. Ausserdem diskutiert Dr. Kaiserswerth IBMs Nano-Forschungsprogramm und stellt das zukunftsweisende Nanotech-Zentrum vor, das in Zusammenarbeit der ETH auf dem IBM-Gelände in Rüschlikon entsteht.

Klimafreundliche Elektromobilität dank Windenergie und V2G

Neue Technologien synchronisieren das Laden der Elektroautos mit der Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien im Stromnetz. Als Quelle von Regelleistung helfen am Stromnetz angeschlossene Elektroautos die Stabilität des Energiesystems zu stützen, was erlaubt, den Anteil an oft stark fluktuierenden grünen Energien auf das wünschenswerte Ziel anzuheben und die durch Mobilität entstehenden Klimagase nochmals weiter zu reduzieren. Das dänische EDISON Projekt ist Teil der IBM Smarter Planet Initiative. Referenz: www.zurich.ibm.com/edison/

Podiumsdiskussion: Die Stadt der Zukunft

Seit 2007 leben mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Insgesamt sind das 3,3 Milliarden Menschen, die täglich mehr werden. Diese Entwicklung stellt riesige Herausforderungen an die in die Jahre gekommenen Infrastrukturen der Städte. Verkehrsstaus, Stromausfälle oder Wasserrohrbrüche bringen uns unsere Abhängigkeit von diesen Einrichtungen täglich ins Bewusstsein. Um das Funktionieren einer Stadt zu gewährleisten sind aber noch viele andere Herausforderungen zu bewältigen: Demographie, Gesundheit, Sicherheit, Energieeffizienz, Wasser/Abwasser, Kommunikation, Stadtplanung, usw. Welche Technologien gibt es, die uns helfen die Stadt der Zukunft entstehen zu lassen und uns helfen die Herausforderungen anzugehen.

Information Agenda - Haben Sie schon eine?

Unternehmen, die ihre Daten nicht vollständig und rechtzeitig zur Verfügung haben, werden auf Dauer Schwierigkeiten auf dem Markt haben. Denn der Erfolg fast aller strategischen Unternehmensinitiativen steht und fällt mit der Verfügbarkeit der richtigen Information in der richtigen Qualität zum richtigen Zeitpunkt. Ein Thema, mit dem sich Unternehmen derzeit verstärkt beschäftigen, ist Information Compliance, also die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen rund um das Thema Datenhaltung und -archivierung. Mit dem schrittweisen Aufbau einer unternehmensweiten, sogenannten Information Agenda durch die Zusammenarbeit von Software, Hardware* und Business Services* zeigen wir Ihnen in diesem Vortrag mit branchenspezifischen Ansätzenden den Weg hin zu einem informationsbasierten Unternehmen.

Deep Thunder

Lokale (1-2km) hochauflösende Wettervorhersagen, angepasst an Geschäftsnotwendigkeiten sind wesentlich für den Betrieb von wettersensitiven Prozessen. Kurzfristige (1-2 Tage) hochgenaue Vorhersagen der Auswirkungen (z.B. Schäden, erforderlichen Reparaturen und Ausfallszeiten) von Wettererreignissen ermöglicht es Geschäftsprozesse zu optimieren, indem Ressourcen an der richtigen Stelle zu richtigen Zeit zur Verfügung gestellt werden können.

IBM und Telekom Austria - IT as a Service für den KMU Bereich - und was haben Sie davon?

Telekom Austria und IBM Österreich greifen im Rahmen einer strategischen Kooperation die Zukunftsthemen Managed Services und Cloud auf. Gemeinsam bieten wir ein auf den heimischen KMU-Bereich abgestimmtes Service-Portfolio an welches laufend weiterentwickelt wird. Die neuen Services werden webbasiert und transparent verwaltet und in das bestehende Webportal von Telekom Austria integriert. Die Sicherheit der Kundendaten besitzt höchste Priorität: Österreichische Standorte und Standards für größte Datensicherheit.

Was für ein Typ sind Sie eigentlich?

Ist es Ihr Bauch, der Ihnen sagt, wo es lang geht? Verlassen Sie sich auf Ihre Erfahrung und das, was Sie von Ihrem Umfeld aufschnappen?

Oder tendieren Sie eher zum Gießkannenprinzip frei nach dem Motto „wenn es schon nicht hilft, so schadet es auch nicht“? Obwohl jede dieser Methoden sicherlich auch ihr Vorzüge hat, geht es mit Predictive Analytics doch deutlich genauer. Erfahren Sie, wie effizient Sie die Marktbearbeitung in Angriff nehmen können, wenn alle nötigen Informationen einfach und unbürokratisch zur Verfügung stehen.