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Präsentationen

IBM Symposium 2009 - 08. Oktober 2009 - Congress Center Messe Wien

IBM Symposium 2009 - 29. - 31. Juli 2009
Vorträge und Key Notes
01 Dynamic Infrastructure (PDF, 3.305KB)
Martin Balaz & Kunde BAWAG

Funktionierende Systeme sind das Rückgrat jedes Unternehmens. Heute ist man allerdings mit einer Vielzahl von Geräten, Anwendungen und Systemen konfrontiert, die oft – weltweit verteilt – zusammenarbeiten müssen, und das in einer stark sich ändernden Umgebung. Das erfordert Schnelligkeit und Flexibilität, dynamisches Reagieren ist der Schlüssel zum Erfolg. Was eine dynamische Infrastruktur können muss ist das Thema, die Lösungen sind der Inhalt.
02 Der Weg zu POWER! Kundenreferenz (PDF, 768KB)

Datenbankmigrationen haben für viele Kunden den Nimbus von Komplexität und Risiko! Hören Sie in diesem Kundenvortrag aus erster Hand, dass dies nicht so sein muss und warum es sich auszahlt, Datenbanken auf Power Systemen zu konsolidieren.
03 Rechenzentrums- konsolidierung der UNIX Plattformen bei den Österreichischen Bundesbahnen (PDF, 602KB)
Martin Balaz & Ing. Christian Müksch, ÖBB Dienstleistungs GmbH

Drei Power Generationen und andere UNIX Server siedeln um auf POWER6 und PowerVM Technologie. Schnell, sicher und bequem unterwegs auf Europas Schienen mit der ÖBB. Neueste POWER6 Technologie sowie ein groß angelegtes Konsolidierungsprojekt ermöglichen zukünftige Expansion, Leistungszuwachs, erhöhte Anpassungsfähigkeit und Systemstabilität. Mehr als 200 Oracle und DB2 Datenbankinstanzen übersiedelten auf die neue flexible Infrastruktur. Über 70 Unix-Instanzen wurden auf zwei Rechnersysteme POWER6 595 in 50 virtuelle Partitions als neue Heimat migriert. Ein Kurzbericht im Eilzugtempo zum „Konsolidierungsprojekt UNIX 2009“ bei der ÖBB.
05 IBM System x und IBM BladeCenter – die smarten Lösungen von IBM (PDF, 1.493KB)
Martin Krammer & Rudolf Neumüller

Das x86 Server Portfolio von IBM. Vom kleinen Einstiegsserver über das „kleinste Rechenzentrum der Welt“ bis zu den hoch skalierbaren Servern mit bis zu 96 Cores. IBM bietet Ihnen die Serverlösung für Ihre Herausforderungen. Mit dem IBM Systems Director haben Sie Ihre IT-Infrastruktur fest im Griff.
06 i Dataplex – LEO II im Einsatz an der Uni Innsbruck (PDF, 1.258KB)
Sighard Wohltan

Der energieeffizienteste Supercomputer Österreichs namens Leo II mit über 1000 Prozessoren basiert auf der innovativen IBM iDataPlex Technologie. Erfahren Sie aus erster Hand Details über dieses Referenzprojekt.
07 Ersetzt „Solid State Memory“ die Festplatte? (PDF, 1.504KB)
Axel Köster

Der Beginn einer neuen Storage Ära: Technologiegrenzen und Lösungen.
08 XIV – Storage reinvented (PDF, 1.112KB)
Manuel Schweiger

Das IBM XIV Speichersystem ist ein revolutionäres System, um aktuellen und künftigen Geschäftsanforderungen an eine hoch verfügbare Infrastruktur gerecht zu werden. Sein Design besteht aus standardmäßigen Intel®/Linux®-Komponenten, die in einer Topologie durch multiple Interkonnektivität (GbE) verbunden sind. Die bahnbrechende XIV Architektur liefert hervorragende Leistung, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. Das XIV System bietet eine echte Single-Tier-Lösung mit einzigartiger Parallelarchitektur für Ihr Rechenzentrum von morgen.
09 Konvergenz der Netzwerke: Reduzierte Komplexität oder erhöhtes Risiko? (PDF, 2.281KB)
Matthias Werner

Der Begriff der Netzwerkkonvergenz kann viele verschiedene Bedeutungen haben, je nach Standpunkt und Interessenlage des Betrachters. Es soll in diesem Vortrag um das Datacenter-Netzwerk gehen, also diejenige Infrastruktur, die Server und Storage – oder vielmehr Applikationen und Daten – miteinander verknüpft. Wir wollen herausfinden, ob und wie sich neue Technologien und Standards wie FCoE (Fibre Channel over Ethernet) einsetzen lassen. Welche Trends und Produkte werden sich durchsetzen und welche Erfahrungen haben Kunden in diesem Umfeld bereits gesammelt?
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IBM Speicherlösungen – die innovativen Antworten auf wirtschaftlich herausfordernde Zeiten (PDF, 545KB)
Eirik Harildstad

Mit den IBM Speicherlösungen reduzieren Sie Ihre TCO (Total Cost of Ownership) und Ihr Gesamtrisiko. Die Teilkomponenten (HW, SW und Services) einer Lösung sind ideal aufeinander abgestimmt. Auf die Vereinfachung der Managebarkeit wird besonders geachtet. Die Umsetzung von energieeffizienten IT-Strategien ist ein weiterer Faktor zur Kostenreduktion. Nützen Sie die Vorteile von IBM Lösungen.

11 Wie ein Pinguin und ein Dinosaurier in ausufernden Rechenzentren helfen können, Platz, Wartungskosten und Strom zu sparen (PDF, 1.715KB)
Wilhelm Pelz & Joachim Picht

Dass der Mainframe nicht tot ist, sondern in Banken und Versicherungen jeden Tag für businesskritische Anwendungen gebraucht wird, hat sich im Mittelstand und im Linuxumfeld noch nicht allzuweit herumgesprochen. Während Virtualisierung auf anderen Plattformen erst seit kurzem der Renner ist, kommt diese Technik auf dem IBM Enterprise Server bereits seit mehr als 30 Jahren zum Einsatz. In diesem Vortrag soll neben einem Einblick in die IBM System z10 BC Hardware und was diese von anderen Servern unterscheidet, vor allem darauf eingegangen werden, was Linux auf dem Mainframe auszeichnet und wie sich mit seiner Hilfe große Serverparks auf einer zentralen Hardwareplattform konsolidieren lassen, um Zeit, Strom und Geld zu sparen. Gegen Ende werden einige Fallbeispiele betrachtet, in denen unter anderem 3900 Server auf etwas mehr als einem dutzend Mainframes zusammengefasst werden.
12 Cloud Computing – Hype oder Realität (PDF, 1.113KB)
Wolfgang Singer

Cloud Computing ist eines der heißen Themen der IT-Branche. Dieser Vortrag erklärt die Basisterminologie, die Komponenten und versucht, Hype von Realitäten zu trennen. Der potenzielle Wandel der derzeitigen IT-Landschaft und sinnvolle Anwendungsgebiete werden an Hand von produktiven Installationen beschrieben. Das IBM Portfolio der integrierten Cloud Offerings in diesem Bereich wie z.B. CloudBurst wird vorgestellt.
13 Vereinfachen Sie Ihr Leben mit IBM Service- und Performance Management (PDF, 822KB)
Bernhard Kammerstetter

Standardisieren und Automatisieren statt individuell gestaltet ist das Motto der Zukunft. Denn Einzellösungen sind kostenintensiv und bieten oft nicht den gewünschten Servicelevel. Wir zeigen Ihnen, wie IBM Service- und Performance Management hilft, die kritischen und wertschöpfenden Kernprozesse eines Unternehmens mit den erforderlichen Mitteln als Services im verfügbaren Kostenrahmen und mit hoher Qualität sicherzustellen.
14 Back-up Deduplizierung und Desaster Recovery in Minuten (PDF, 992KB)
Rüdiger Gmach

Erfüllen Sie die Anforderungen durch gesetzliche Bestimmungen, geschäftliche Anfragen und die steigende Aufbewahrungsdauer von Informationen. Nützen Sie unsere Lösungen für mehrschichtige Speicherung, Komprimierung, Deduplizierung und Archivierung. Mit Hilfe der Disaster Recovery Services von IBM können Sie Ihre Verluste auf ein Minimum beschränken. Zweck dieser Services ist die Wiederherstellung innerhalb des angestrebten Zeitraums und der angegebenen Wiederherstellungspunkte zu ermöglichen – wir lassen Sie nicht hängen.
15 Business Rules Management (BRMS) (PDF, 1.172KB)
Kai Herrmann/Ilog

In den meisten Fällen sind die Geschäftsregeln oder Entscheidungskriterien, die von den diversen Geschäftsprozessen zur Anwendung gebracht werden, entweder direkt in den Anwendungen kodiert oder in unterschiedlicher Form an die Anwender verteilt. Änderungen am Markt, neue Produkte oder Wirtschaftsfaktoren und Regulative erfordern Anpassungen dieser Regeln. In klassischen Modellen werden diese Änderungen von der IT erarbeitet und implementiert, die Dauer für eine erfolgreiche Änderung kann bei komplexen Prozessen bis zu einem halben Jahr sein. ILOG BRMS trennt das Regelwerk von den Prozessen und ermöglicht aufgrund seiner intuitiven Nutzeroberfläche die Pflege und Verwaltung der Regeln durch den Fachbereich.
16 Risikomanagement als Instrument zur IT-Wertbeitragserhöhung (PDF, 175KB)
Christian Kudler

Risikomanagement – Risiko unter Kontrolle gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten steigt die Bedeutung eines professionellen Risikomanagements und es stellt sich auch die Frage nach dem „Wertbeitrag“ der IT im Unternehmen. Der Vortrag zeigt den ganzheitlichen Ansatz der IBM zu diesem Thema und beleuchtet die wesentlichen Aspekte des Geschäfts- und IT-Risikomanagements. IBM als Ihr Risikomanagementpartner bietet spezifische Lösungen für beide Themenbereiche an.
17 Smart Business Desktop Cloud (PDF, 1.205KB)
Christoph Schwaiger & Max Jakob

Erleben Sie Client Virtualisierung live. IBM zeigt Ihnen das Beste aus allen Welten, einen Mix der verschiedenen Architekturen, Anbieter und Methoden der Virtualisierung des End User Arbeitsplatzes. Diskutieren Sie mit den Spezialisten die Varianten, welche am Besten zu Ihren Unternehmensanforderungen passen und welche Vorteile eine Desktop Cloud Lösung für Ihr Unternehmen bringt.
18 Digitale Langzeitarchivierung – Digitale Überlieferungen für die nachfolgenden Generationen! (PDF, 5.551KB)
Olaf Hahn

Archivierung und Informationserhalt sind eigentlich nichts Neues. Neu ist aber, dass wir uns auch in der IT über diese Themen intensiv Gedanken machen müssen. Wie kann man Informationen über Generationen hinweg erhalten? Wie kann sichergestellt sein, dass diese Informationen auch noch in Zukunft gelesen und verarbeitet werden können. Der Vortrag zeigt einige Aspekte und auch Lösungsansätze der IBM und deren Forschungsabteilungen
19 Die Suche nach innovativen und intelligenten Konzepten – Trends und Umsetzung im Rechenzentrum (PDF, 3MB)
Martin Chaloupek

„Green IT“ im Rechenzentrum – Alter Wein in neuen Schläuchen? Rechenzentrumsflächen extensiv oder intensiv, ober oder unterirdisch? ...diskutieren Sie anhand von konkreten Referenzen mit uns über aktuelle Entwicklungen in der Rechenzentrumsinfrastruktur
20 Sametime 8.0 & Telefonie-Integration (PDF, 894KB)
Erwin Menschhorn & Rainer Zergoi

Instant Messaging ist ein Medium zur spontanen wie auch formlosen Kommunikation innerhalb und außerhalb von Unternehmen. Die Verbindung von Instant Messaging mit Presence Information und Telefonieintegration bietet vielfache neue Möglichkeiten, die wir am Beispiel IBM Sametime und Cisco IP-Telefonie zeigen.
21 Von Business Continuity & Resiliency bis Managed Services (PDF, 842KB)
Roman Zwinger

Durch den Ausbau des Rechenzentrums hat IBM Österreich die Rechenzentrumskapazitäten wesentlich erweitert. IBM Österreich bietet mit dem Shared Delivery Konzept sowohl die Übernahme des gesamten IT-Betriebes, als auch die Abdeckung von Teilbereichen – wie ERP Hosting, Housing, Managed Storage und/oder auch Backup/Restore an. Für Kunden, die ihre IT weiterhin selbst betreiben, stellt IBM IT-Infrastruktur und Betrieb als Zweitstandort auch für den Katastrophenfall zur Verfügung.
22 Ganzheitliches Verkehrsmanagement (PDF, 3.258KB)
Michael Wirth

Basierend auf ganzheitlicher Erfassung verkehrsrelevanter Informationen kann Verkehrsflussentwicklung simuliert werden und ist damit die Grundlage für intelligente Verkehrssteuerung. Dabei bilden historische Daten die Basis zum Erkennen wiederkehrender Verkehrsflussmuster, die mit realen Daten des Verkehrs zum optimalem Verkehrsmanagement genutzt werden. Präsentiert werden Technologietrends und selektierte Fallbeispiele für ganzheitliches Verkehrsmanagement aus Singapur und Peking.
23 Unternehmenslösungen für Klein- und Mittelbetriebe (PDF, 1.086KB)
Richard Hackl

Sie suchen Lösungen, die speziell für Ihr Geschäftsfeld entworfen und entwickelt wurden? Lösungen, auf die Sie sich verlassen können? Mit attraktiven und transparenten Angeboten? IBM Express Advantage erfüllt genau das und noch viel mehr! Seit mehr als 25 Jahren bieten wir IT-Lösungen, die speziell auf den Mittelstand zugeschnitten sind.
24 Effizient, sicher und flexibel: Desktopvirtualisierung mit Citrix Xen Desktop (PDF, 4.721KB)
Wolfgang Traunfellner, Citrix Systems GmbH

Erfahren Sie, wie Sie durch den Einstieg in die Desktopvirtualisierung die Kosten für Ihre Benutzerarbeitsplätze drastisch reduzieren können. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen die Vorteile eines zentralisierten Desktop Lifecycle Managements, das optimale Zusammenspiel der Komponenten des Citrix Delivery Centers und deren Integration in die Smart Business Desktop Cloud-Lösung von IBM.
25 Neuankündigung IBM DS5020 (PDF, 6.710KB)
Uwe Falk, LSI Logic GmbH

Wir präsentieren Ihnen die aktuell angekündigte DS5020, erzählen Ihnen was alles drinnen steckt und wo sich der Einsatz so richtig lohnt.
26 Lawson M3 – die ERP Lösung für den Mittelstand (PDF, 2155KB)
Joachim Harb, Terna GmbH

Jede Branche ist einzigartig – mit spezifischen Herausforderungen, die nicht auf Unternehmen anderer Branchen zutreffen. Die ERP-Lösung Lawson M3 bietet den Vorteil einer breiten Standardisierung von Geschäftsprozessen bei gleichzeitiger Berücksichtigung der speziellen Branchenanforderungen.
27 Maximale Storageeffizienz mit IBM N series (PDF, 1.512KB)
Matthias Rettl, NetApp

Die IBM® System Storage™ N Series Storage-Lösungen bieten Ihnen die beste Kombination integrierter Speichertechnologien, um die Effizienz durch mehr Produktivität zu steigern und die Implementierung der Speicherinfrastruktur zu beschleunigen. Die Nutzung von Deduplication, FlexVol, FlexClone und anderer Features bewirkt eine signifikante Reduzierung Ihres Bedarfs an Storage-Kapazität, senkt die Energiekosten und verringert umfassend Ihren Platzbedarf.
28 TBMR – flexible Systemwiederherstellung direkt aus TSM (PDF, 1.679KB)
Hermann Klüners, Cristie Data Products

TBMR – flexible Systemwiederherstellung direkt aus TSM: TBMR ermöglicht eine schnelle und hardwareunabhängige Wiederherstellung von TSMClients direkt aus Ihrer täglichen TSM-Datensicherung! TSM-Clients können bei Bedarf auf geänderter Hardware oder in virtuellen Umgebungen wie VMware, XEN oder Microsoft Virtual-Server wiederhergestellt oder migriert werden. TBMR unterstützt alle gängigen Windows und Linux Versionen.
29 Virtualisierung 2.0 (PDF, 1.606KB)
Klaus Kremser, ACP

Virtualisierung beschäftigt sich heute mit der Konsolidierung bestehender IT-Architekturen und bringt erhebliche Vorteile in Hinblick auf Kosteneinsparungen und mehr Flexibilität. Mit Virtualisierung 2.0 geht es zusätzlich um die Optimierung und Automatisierung solcher Architekturen, um Effizienz und Leistungsfähigkeit weiter zu steigern.
30 VMware vSphere™ – Das „erste“ Cloud-Betriebssystem (PDF, 2.956KB)
Oliver Lentsch, VMware

VMware vSphere nützt die Vorteile der Virtualisierung, um Rechenzentren in eine stark vereinfachte Cloud-Infrastruktur umzuwandeln. Es ermöglicht IT-Organisationen flexibel und zuverlässig IT-Services der nächsten Generation unter Einsatz interner und externer Ressourcen sicher und mit geringem Risiko bereitzustellen.
31 Key Note:Smarter Work (PDF, 808KB)
Georg Haschek & Herr Dr. Schneider, Bundesministerium für Justiz

Schneller Zugriff auf Informationen, leichte Erreichbarkeit von MitarbeiterInnen und gemeinsame Arbeit über Grenzen hinweg. Der Wunsch ist natürlich nicht neu, doch die Technologie ist so weit, dass man heute diese Vision bereits umsetzen kann. Was ist dafür notwendig? Welche Lösungen sind verfügbar? Das wird zentrales Element dieses Bereiches sein.
32 Private Clouds mit WebSphere CloudBurst (PDF, 533KB)
Rupert Mandl

IBM WebSphere CloudBurst Appliance und IBM WebSphere Application Server Hypervisor Edition ermöglichen eine nahtlose Erweiterung ihrer Service-Orientierten Architektur (SOA) zu einer Cloud-Service-Umgebung. Damit werden Unternehmen unterstützt, die von den Vorteilen der immer beliebter werdenden „private Clouds“ profitieren und damit existierende Ressourcen konsolidieren und nutzen. IBM WebSphere CloudBurst Appliance ist eine Hardware Appliance, die den Zugriff auf virtuelle Software-Images und Patterns ermöglicht, die dann sicher in einer privaten Cloud genutzt und verwaltet werden können. IBM Web-Sphere Application Server Hypervisor Edition ist eine Version der IBM WebSphere Application Server Software, die für den Betrieb in virtualisierten Hardware Server Umgebungen wie VMware optimiert ist.
33 Working Smarter (PDF, 2.484KB)
Manfred Porak

Neue Technologien haben die Menschen schon immer beeinflusst. Doch wie gehen wir mit der heutigen Schnelligkeit um? Die Anzahl der mobilen Mitarbeiter nimmt zu und Unternehmen suchen nach Wegen, um ein produktiveres Arbeiten zu ermöglichen. Webkonferenzen, multiple Clients und Plattformen, Plug-Ins – jederzeit und überall. Doch nicht nur die Schnelligkeit zählt, sozioökonomische Aspekte und die Umweltthematik sind Faktoren, die das Wachstum beeinflussen. Arbeiten Sie smarter!
34 Auf das Zusammenspiel kommt’s an (PDF, 9.529KB)
Wolfgang Steindl

Jazz lebt von der Harmonie der einzelnen Musiker. Bei weltweit tätigen Entwicklergruppen kommt der harmonischen Komponente ebenfalls eine große Bedeutung zu. IBM Rational Jazz ist die Technologieplattform der nächsten Generation, mit der interaktive Softwarebereitstellung möglich ist. So können global verteilte Teams harmonisch miteinander arbeiten.
35 End to End Speicherstrategie mit NovusCG (PDF, 1.453KB)
Gottfried Rotter

Das NovusCG Toolset bietet eine End to End Speicherstrategie. Erfahren Sie mehr über hersteller- und plattformübergreifende Optimierung von Speicherinfrastruktur, Reduzierung der Komplexität und Standardisierung der Speicherbetriebsprozesse. NovusCG bietet operationale Verbesserung, Komplexitätsreduktion und eine stärkere Ausrichtung des Storage Managements an zukünftige Geschäftsanforderungen. Realisieren Sie das Kostensenkungspotenzial Ihres Unternehmens bei gleichzeitig verbesserter Speicher-, Datei- und System-Auslastung.
36 Smart City (PDF, 1.673KB)
Oliver Boxler

Im Jahre 2007 haben erstmals in der Geschichte über die Hälfte der Menschen in Städten gelebt. Im Jahre 2050 werden es rund siebzig Prozent sein. Die Stadt spiegelt als Mikrokosmos die Probleme, Chancen und Gefahren, mit denen unser gesamter Planet konfrontiert ist, wider. Mit dem Zustrom von Menschen in Ballungszentren müssen Regierungen und Verwaltungen ihre Ressourcen wie Wasser, Gas, Strom und Entsorgungsdienste den Privaten und auch Industrien auf „smarte“ Art und Weise zur Verfügung stellen, um ihre Attraktivität zu bewahren oder auszubauen. Mit dem starken Wachstum gelangen vielerorts das Gesundheitswesen, das Transportwesen und die öffentliche Sicherheit an die Grenzen, wobei letztere Komponente für eine attraktive Stadtentwicklung fundamental ist.
37 Justizia in der EU (PDF, 1.671KB)
Herr Dr. Schneider, Bundesministerium für Justiz

Das österreichische Justizministerium ist im europäischen Vergleich seit Jahren Vorreiter im Einsatz von Informationstechnologie. Am Beispiel des EU-Mahnverfahrens erfahren Sie mehr über diese Erfolgsstrategie.
38 Innovation in der Bundesverwaltung (PDF, 1.382KB)
Roland Ledinger, Bundeskanzleramt

Die neuen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die demographische Entwicklung der Bevölkerung sind nur zwei Einflussfaktoren, die Denkanstoß zu innovativen Lösungsansätzen in der Bundesverwaltung geben.
39 Smart e-banking: Neue Lösung aus der IBM Forschung bietet mehr Sicherheit vor Hackerangriffen im Online Banking – Der Vortrag zum Solution Point (PDF, 467KB)
Dr. Ing. Michael Baentsch, IBM Zürich Research Lab

Der „Security-Stick“ lässt sich über eine beliebige USB-Schnittstelle an einen Computer oder Laptop anschließen und baut eine direkte, sichere Verbindung zum Online-Banking-Server der Bank auf. Auf diese Art und Weise umgeht der ZTIC den Heimcomputer des Benutzers, der möglicherweise von Hackern geknackt oder mit Malware befallen sein könnte. Das IBM Forschungslabor Zürich hat diese innovative, handliche Authentisierungslösung für e-Banking-Anwendungen entwickelt. Erfahren Sie mehr über die ersten Prototypen des „Zone Trusted Information Channel“ (ZTIC).
40 i-Bank 2.0 – Social CRM und Finanzberatung im Einfluss von Web 2.0 (PDF, 2.020KB)
Herbert Wagger

Auch Banken stehen vor der Herausforderung, sich dem Tempo der Geschäftswelt anpassen zu müssen und agiler im Verhalten zum Kunden und ihrer Struktur zu werden. Die wachsende Popularität von Web 2.0 muss berücksichtigt werden. Neue Arbeitsweisen („Digital Natives“ – die Facebook Generation), Mobilität der Mitarbeiter und auch der Kunden unterliegen einem Wandel, der zu weniger Komplexität, mehr Effizienz und zu verbesserter Kommunikation sowohl intern als auch extern führen muss. Diesen neuen Anforderungen trägt i-Bank 2.0 Rechnung.
41 Smart Work – Application Services als Innovator für Smart Work Lösungen (PDF, 656KB)
Stefan Zechmeister & Roger Arpagaus

Anhand konkreter Beispiele aus dem öffentlichen Bereich und IBM intern werden eindrucksvoll Smart Work Lösungen demonstriert. Wie kann IBM Application Services einen Mehrwert aus den Anwendungsentwicklungsprojekten generieren? Erfahren Sie mehr, was bei der Entwicklung von Individualsoftware zu berücksichtigen ist und wie Sie einen möglichst hohen Business Value erzielen können.
42 Design-Build-Run – smarte Lösungen aus einer Hand (PDF, 794KB)
Michael Pichler

Die erfolgreiche Umsetzung von maßgeschneiderten, komplexen IT-Lösungen mit Business Value erfordert eine breite, kontinuierlich adaptierte und verbesserte Wissensbasis sowie ein starkes nationales und internationales Netzwerk an gut ausgebildeten und erfahrenen Individuen, auf welches IBM zurückgreifen kann. Wir zeigen Ihnen anhand eines konkreten Beispiels, wie IBM Application Services durch den Einsatz von technischem Wissen, Fachwissen, methodischem Wissen, strukturiertem Vorgehen, Erfahrung und einem Netzwerk an verfügbaren Spezialisten, IT-Gesamtlösungen mit Business Value – von Beratung, über Architektur, Entwicklung, Infrastruktur, Wartung u.v.a. – qualitativ hochwertig, effizient und zuverlässig umsetzt.
43 Auf Erfolgskurs auch in turbulenten Zeiten (PDF, 1.057KB)
Joachim Ewald, Geschäftsführer IBM Deutschland Kreditbank GmbH

Das heutige Umfeld, in dem wir agieren, ist geprägt von wirtschaftlicher Unsicherheit – wie sinkende Investitionsbereitschaft, drohenden Forderungsausfällen und Verknappung am Kreditmarkt. Gerade jetzt gilt: Unternehmen müssen investieren und durch IT-Projekte Ihre Prozesse und Kosten optimieren mit dem Ziel die eigene Wettbewerbsposition zu stärken. Die Umsetzung Ihrer Technologieprojekte mit der richtigen Finanzierungsstrategie sichert Ihren Unternehmenserfolg in einer sich verändernden Welt.
44 Geschäftskommunikation verbindet Unternehmen mit Kunden (PDF, 3.092KB)
Annemarie Pucher, ISIS Papyrus

Eine einheitliche integrierte Plattform, welche nahtlos hoch volumige, interaktive und online Geschäftdokumentenanwendungen unterstützt und in einem zentralen Meta Daten Repository verwaltet, liefert Unternehmen viele kostensparende Vorteile. Die Konsolidierung vorhandener Insellösungen, das Umsetzen unternehmensweiter Standards, die Integration der Fachabteilungen bei der Dokumentenerstellung, die kostenparenden Möglichkeiten eines zentralen automatisierten Output Managements für Druck, email, Web und Archiv als auch das Erkennen und Weiterleiten der eingehenden Post sind die zentralen Themen dieses Vortrags.
HEALTH ROADSHOW - For a Smarter Planet
Health 1 IBM Smarter Healthcare (PDF, 1.342KB)
Werner J. Müller

Dieser Vortrag ist eine Einführung in die „Smarter Healthcare“ Strategie der IBM und zeigt, wie diese mit dem IBM Healthcare Lösungs- und Beratungsportfolio umgesetzt werden kann. Um „smarter“ zu werden, müssen Lösungen für das Gesundheitswesen instrumentiert, miteinander verbunden und intelligent sein. Smarte Healthcare Lösungen unterstützen die integrierte Gesundheitsversorgung und helfen Ihnen, Ihre Patienten noch besser und effizienter zu versorgen.
Health 2 IBM Healthcare Innovation (PDF, 668KB)
Doug Cusick

IBM is creating a smarter, more connected healthcare system that delivers better care with fewer mistakes, predicts and prevents diseases, and empowers people to make better choices. This includes integrating data so doctors, patients and insurers can share information seamlessly and efficiently. IBM also helps clients apply advanced analytics to improve medical research, diagnosis and treatment in order to improve patient care and help reduce healthcare costs.
Vortrag in Englisch
Health 3 IBM IHE Lösung Health Information Exchange & „neue“ IBM ELGA Demo (PDF, 302KB)
Eva Deutsch

Vorstellung der IBM Lösung im Bereich Gesundheitsvernetzung sowie Live Demo von ELGA Use Cases. Das erprobte IBM HIE Produktportfolio deckt gekoppelt mit den Tivoli Datensicherheitslösungen die bestehenden Anforderungen einer IHE Affinity Domain gemäß den aktuellen österreichischen ELGA Vorgaben ab. Ergänzend dazu runden umfangreiche IHE Dienstleistungen das IBM Angebot zur Unterstützung der Integrierten Gesundheitsversorgung ab.
Health 4 IBM Healthcare Success Stories (PDF, 3.32KB)
Doug Cusick

This presentation gives an extract of IBM‘s international, up to date healthcare solution references from all around the globe and shows how IBM helps clients to achieve smarter healthcare today.
Vortrag in Englisch
Health 5 Langzeitarchivierung & GRID Medical Archiv Solution GMAS (PDF, 3.651KB)
Olaf Hahn

Langzeitarchivierung d.h. Archivierung von medizinischen Daten (Befunde, Bildmaterialien, etc.), auch über lange Zeiträume hinweg (d.h. 20 Jahre und mehr) stellt eine technologische Herausforderung hinsichtlich Datenwachstum und Datensicherheit dar. Der Vortrag zeigt an Hand von thematischen Beispielen, was bei Archivierung auf lange Zeiträume besonders zu berücksichtigen ist und welche innovativen IBM Lösungen im Bereich von Speichersystemen und Archivlösungen verfügbar sind.
Health 6 Technology Futures (PDF, 1.387KB)
Volker Wilhelm Rohleder

Seeding the Clouds! Manche sagen, dass Health-IT für das Gesundheitswesen in der Zukunft genauso wichtig sein wird, wie Wasser oder Hygiene, Impfstoffe oder elektrischer Strom. Aber auch Globalisierung, Konsumdenken, demografische Veränderungen und kostspielige Behandlungsmethoden treiben den unabdingbaren Wandel des Gesundheitswesen voran. Dem kann ich nur zustimmen. Leistungsstarke Produkte sowie neue Technologien unterstützen und beschleunigen diesen Prozess. Was heute noch nicht vorstellbar, oder als nicht wirtschaftlich beurteilt wird, wird morgen als selbstverständlich angesehen. Dieser Vortrag soll Anstöße über die Speicherprodukte der Zukunft, Cloud Storage und Cloud Computing, aber auch über den Einsatz von Nanotechnologie und RFID geben.
GREEN & BEYOND - For a Smarter Planet
45 Key Note: Green & Beyond – Auf dem Weg zu einem smarteren Grün (PDF, 572KB)
Thomas Grimm & Kunde Kika/Leiner

Die Finanzkrise erfordert eine hohe Anpassungsfähigkeit und Effizienz. Gleichzeitig steigt der Druck der Konsumenten umweltfreundlich zu handeln. Für Unternehmen ist es wichtiger denn je, mehr mit weniger zu erreichen. Weniger Energie, weniger Wasser, weniger Abfall, weniger Kosten. Aber wie? Und wo beginnen? Wir zeigen Ihnen gemeinsam mit Kika/Leiner die Lösung. Der Schlüssel dazu ist der Einsatz neuer Technologie. Erstmals wird es ermöglicht, ein klares Bild vom aktuellen Ressourcenverbrauch zu erhalten. Entscheidungen können sofort und aufgrund genauer Informationen getroffen werden. Die daraus resultierenden Maßnahmen werden rascher und direkter umgesetzt und die Effizienz durch die Senkung des Ressourcenverbrauchs und der Kosten gesteigert. Die IBM Lösungen zur Steigerung der Energie- und Umwelteffizienz helfen auch Ihnen am Weg zu einem smarteren Grün.
46 Collaboration for a greener world (PDF, 525KB)
Manfred Porak

In einer jüngst durchgeführten IBM Studie erklärten 98 % der befragten CEOs, dass Innovationen im Bereich der Zusammenarbeit oberste Priorität haben. Die Studie ergab außerdem, dass 90 % der Mitarbeiter nicht in der Zentrale und mehr als 60 % an anderen Standorten als ihre Manager arbeiten. Der starke globale Wettbewerb zwingt Unternehmen, nach neuen Wegen zur kontinuierlichen Zusammenarbeit und Innovation in ihren zunehmend dezentralen Teams zu suchen – über Flure, Zeitzonen und Kontinente hinweg.
47 Smart Building (PDF, 1.715KB)
Oliver Goh

Neben den baulichen Maßnahmen sind es vor allem die intelligenten Systeme eines Gebäudes, die es umwelteffizient machen und die Qualität der Nutzung sowie den ROI des Gebäudes erhöhen. IBM bietet eine eigene low-cost Lösung speziell für den Mittelstand und für Filialnetze an.
48 Der Riese mit kleinen Schuhen (der IBM Umwelt-Fußabdruck) (PDF, 812KB)
Thomas Grimm

Kann ein erfolgreiches Unternehmen auch mit den drohenden gesetzlichen Umweltauflagen überleben oder gar florieren? Ist das Erreichen der Kyoto-Ziele von -20% CO2 auf Basis 1990 überhaupt mit der wirtschaftlichen Realität vereinbar? Die Antwort ist JA. IBM betreibt seit vielen Jahren ein strenges und umfassendes Umweltmanagement. Auf Basis 1990 konnten wir unseren CO2 Ausstoß um 40% verringern und viele weitere Schadstoffe aus der Produktion verbannen. Weit mehr, als Kyoto fordert. Und trotzdem ist das Unternehmen erfolgreich und wettbewerbsfähig. Nicht nur das – durch die Umweltmaßnahmen werden jedes Jahre viele Millionen Dollar gespart. Wir zeigen Ihnen, wie wir das geschafft haben und warum es auch Ihnen helfen kann.
49 Beyond the Green DC – Theorie, Praxis und Ausblick  (PDF, 3,6MB)
Georg Meixner

Nachhaltigkeitsentwicklungen werden seit 2007 auch im Rechenzentrumsumfeld breiter diskutiert. Welche Rolle hat die Green IT-Diskussion in der Gesamtentwicklung gehabt? Was tut sich tatsächlich im Bereich der Rechenzentrumsadaptierung und -planung? Hat sich ein Wertewandel im Rechenzentrumsumfeld ergeben? Wieviele Schritte sind wir heute vom „zero-emission-data center“ entfernt? Und welche Auswirkungen hat der „Economical Downturn“ in diesem Zusammenhang? Ein Erfahrungsbericht über Theorie und Praxis.
NEW INTELLIGENCE - For a Smarter Planet
50 Key Note: New Intelligence (PDF, 712KB)
Wolfgang Nimführ & Kunde Wietersdorfer Industriebeteiligungen GmbH & Kunde Kotányi GmbH

Das Wachstum der Datenbestände ist ein Faktum, das aber auch seine gute Seiten hat. Es geht darum diese in den Geschäftsprozess einzubinden. Das bedeutet, dass es sich um konsolidierte Daten handeln muss, dass diese in Echtzeit verfügbar sind und außerdem das Wesentliche darstellen. Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden? Wie müssen Daten strukturiert werden? Wie setzt man die Technologie ein um unstrukturierte Daten zu erfassen? Das sind einige der Fragen, die behandelt werden.
51 IBM Cognos Lösungen im SAP-Umfeld (PDF, 1.210KB)
Jens Kaminski, IBM Cognos Deutschland

Wie Sie die gesamte Bandbreite Ihrer SAP-Anwendungen in einer einzigen Umgebung wesentlich leistungsfähiger machen.
52 Benefits der BI-Standardisierung im Mittelstand (PDF, 345KB)
DI Andreas Kopp, Knoch, Kern & Co KG, Wietersdorfer Industriebeteiligungen GmbH

Business Intelligence und Performance Management in einem Mittelstandsunternehmen
53 Magistrat Graz – IBM Cognos in der öffentlichen Verwaltung – Vom Datensatz zum handlungsrelevanten Wissen (PDF, 1.537KB)
Friedrich Sandner, Stadt Graz

Analysen und Präsentationen von Bevölkerungs- und Wohnsitzentwicklungen, Budgetanalysen, Auslastungsanalysen, EDV-Inventarverwaltung
54 Business Intelligence bei MEDA Pharma – Von der Bedarfserfassung über die Entscheidung zum erfolgreichen Einsatz (PDF, 371KB)
Karl Kaltenbrunner, MEDA Pharma

Mit diesem Vortrag sehen Sie, wie effizient IBM Cognos im Pharmabereich eingesetzt wird.
55 Business Intelligence in der AUVA (PDF, 1.166KB)
Mag. Beate Mayer, AUVA

10 Jahre IBM Cognos Lösungen im Einsatz bei der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt.
56 Mit digitalen Dokumenten komplexe Prozesse meistern (PDF, 351KB)
Kurt Steiger
Harald Krouza und Mag. Joachim Wild
UniCredit Leasing (Austria) GmbH
Global Business Services Organization

Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Geschäftsprozesse optimieren können. Prozesse ohne begleitende Geschäftsdokumente gibt es nicht. Eine optimale „Business Process Management“ Lösung muss in der Lage sein, jegliche Geschäftsdokumente einfach und rasch in elektronische Geschäftsprozesse einzubinden. Überzeugen Sie sich, wie Sie dies mit den Softwareprodukten der IBM machen können.
57 Migration einmal anders – mit IBM DB2 Cobra (PDF, 1.162KB)
Wolfgang Nimführ

Datenbankmigrationen machen keinen Spaß. IBM DB2 Cobra allerdings verändert die klassischen Migrationsmethoden nachhaltig. Die Software setzt auf wieder verwendbare und existierende Fähigkeiten und arbeitet so, wie Sie es kennen. Vorteil von IBM DB2 Cobra: Die Einrichtungskosten lassen sich massiv senken ohne Performanceverluste in Kauf nehmen zu müssen.
58 Ein neuer Ansatz – die Information Agenda (PDF, 4.417KB)
Wolfgang Nimführ

Die Information Agenda ist der umfassende, unternehmensweite Plan, den ein CIO erstellt und umsetzt. Mit dem Ziel, kurzfristig taktische und langfristig strategische Änderungen zu erreichen. Die Organisation soll transformiert und der Geschäftswert von Informationen über Daten- und Content Silos hinweg nutzbar gemacht werden.
59 Live Hacking – Internet Security Services – IT Sicherheitslösungen von IBM (PDF, 3.072KB)
Robert Baumgartner

IBM Internet Security Systems – Live Hacking
Um Zugriff auf fremde Systeme zu erhalten, werden die Methoden und technischen Verfahren immer raffinierter. Ziel dieser Angriffe ist, sensible Informationen und Daten zu erlangen. Wirksamen Schutz davor bietet nur eine umfassende Schutzplattform, die Ihnen IBM Internet Security Systems bieten kann. Erleben Sie die aktuellsten Bedrohungen und Trends, mögliche Folgen für Ihr Unternehmen und die Live Demo wirksamer Schutzmechanismen.
60 Strategic Aspects of IT Security (PDF, 3.501KB)
Dan Powers

Überblick über das IBM Security Framework mit Schwerpunkt X-Force Research and Development. Präsentation der neuesten Security- Trends auf Basis X-Force und Risk Reports. Lösungsansätze für Kunden, um IT-Security zu erhöhen, Compliance-Anforderungen zu erfüllen und parallel die Kosten für IT-Security zu senken. Vortrag in Englisch
61 Intelligent Cost Reduction (PDF, 906KB)
Peter Simeonoff

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen wichtige Fragestellungen. IBM bietet im Rahmen unseres „Intelligent Cost Reduction“ Modells einen flexiblen Ansatz rasch Handlungsfelder und Potentiale zu identifizieren und sich neu aufzustellen. Es werden Ansätze und Methoden vorgestellt sich auf Werttreiber zu fokussieren, Chancen zu erkennen und diese optimal zu nutzen sowie möglichst rasch am Markt zu agieren.
62 Effizienzoptimierung und Qualitätssteigerung mit Lean Sigma in der IT (PDF, 672KB)
Christian Wagner

Die Anforderungen an das IT-Servicemanagement steigen permanent an. Oft können diese mit den aktuellen Abläufen, traditionell entstandenen Herangehensweisen und Werkzeugen nicht mehr erfüllt werden. Anhand der Lean Sigma Methode gelingt es, Prozessdurchlaufzeiten zu verkürzen, die Arbeitslast zu senken, die vereinbarte Service-Level Qualität zu sichern und die notwendige Transparenz in den Arbeitsabläufen wiederherzustellen. Wir stellen die Benefits von „Lean Sigma 4 IT“ vor und zeigen praktische Umsetzungen davon.
63 „Smart Delivery“ – ein Erfahrungsbericht bei Mondi AG - Teil 1 (PDF, 1.161KB) - Teil 2 (PDF, 532KB)
Rassa Seyedi & Rainer Steffl, Mondi AG
64 IBM Cognos & Business Intelligence Lösungen (PDF, 4.779KB)
Philipp Lindner

Mit IBM Cognos Lösungen können Unternehmen ihre finanzielle und betriebswirtschaftliche Leistung planen, nachvollziehen und nachhaltig steuern.
Unternehmensreportings, Berichte und Scorecards aus unterschiedlichen Datenquellen können damit schnell und einfach erstellt und ausgewertet werden.
 

Ort und Termin

08. Oktober 2009
Congress Center Messe Wien
1020 Wien


Video

Ein Rückblick auf das IBM Symposium 2009



Live-Blogging am IBM Symposium 2009