Neue Technologien für die Bildung
Die Globalisierung stellt auch den Wirtschaftsstandort Österreich verstärkt vor die Herausforderung, den Nachwuchs bereits jetzt bestmöglich für die Zukunft vorzubereiten. Denn erfolgreiche Unternehmen siedeln sich dort an, wo sie die richtigen Skills finden.
IBM Förderprogramme: Vom Kindergarten bis zur Universität
Mit viel Engagement unterstützt IBM daher die Ausbildung von Jugendlichen in Österreich, um sie für den globalen Wettbewerb auszurüsten. Vom Kindergarten bis zur Universität arbeiten wir mit zahlreichen Insitutionen und Schulen zusammen, um Bildung innovativer und intelligenter zu machen.
IT-Know-How für alle
Computerkenntnisse werden neben Lesen, Rechnen und Schreiben mittlerweile als vierte Kulturtechnik betrachtet, ohne der sich die Chancen am Arbeitsmarkt erheblich verschlechtern. Besonders benachteiligte Bevölkerungsgruppen haben hier in Österreich noch Aufholbedarf.
Im Förderprogramm KidSmart (Sie verlassen jetzt die IBM Website) wirkt IBM bereits im Kindergarten dieser digitalen Bildungskluft entgegen. Mit der IBM Spende von über 900 KidSmart-Lerncomputern ist der Umgang mit einem Computer bereits in fast 800 Kindergärten in ganz Österreich pädagogisch integriert.
Die WissenschafterInnen von morgen
IBM Österreich setzt sich massiv dafür ein, SchülerInnen und StudentInnen für Naturwissenschaften und Technologie zu begeistern. Denn laut einer Umfrage des Rates für Forschung und Entwicklung haben 60 Prozent der österreichischen Unternehmen Schwierigkeiten, geeignete ForscherInnen und WissenschafterInnen zu finden.
In Initiativen wie TryScience und Veranstaltungen wie dem Wiener Töchtertag oder der Kinderuni Wien arbeitet IBM Österreich jährlich mit rund 5.000 SchülerInnen und StudentInnen zusammen, um ihnen den Spaß an Naturwissenschaften und Technologie zu vermitteln.
Listen and Talk!
"Englisch muss die Zweitsprache in Österreich werden und darf nicht länger eine Fremdsprache bleiben.", fordert die Studie "Österreich 2015", die die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Österreich untersucht.
Ihre Englischkenntnisse können österreichische Schulkinder aus zehn Volksschulen seit Jänner 2010 mit dem Reading Companion (Sie verlassen jetzt die IBM Website) verbessern. Die Wiener Volksschule Neulandschule arbeitet bereits erfolgreich mit dem IBM Online-Tool, in dem LehrerInnen eigene Hörbücher für ihre SchülerInnen erstellen können.
Mädchen entdecken neue Berufe
Immer noch entscheiden sich mehr als die Hälfte aller jungen Mädchen für einen der drei Lehrberufe: Einzelhandelskauffrau, Friseurin oder Bürokauffrau. Der Mädchenanteil in höheren technischen Schulen beträgt nur 11 Prozent.
Im Mentoring-Programm „MentorPlace“ geben IBM MitarbeiterInnen Mädchen und jungen Frauen Einblick in Berufsbilder der IT und unterstützen sie beim Berufseinstieg.
Technik- und Wirtschafts-Know-How verbinden
Die Entwicklung von Innovationen verlangt bereits heute die Verbindung von technischem mit wirtschaftlichem Wissen. IBM arbeitet in Österreich mit der Technischen Universität Wien, der Johannes Keppler Universität Linz, der FH Technikum Wien, der FH Joanneum Graz und der WU Wien gemeinsam daran, StudentInnen diese Skills zu vermitteln.

