IBM schafft ein offenes und tolerantes Arbeitsklima und ist stolz darauf, ein Arbeitgeber zu sein, der für Chancengleichheit steht. Vor 25 Jahren hat IBM eine Anti-Diskriminierungspolicy eingeführt. Schon zuvor war IBM der Arbeitgeber, der 1899 die erste Frau in der IT-Branche eingestellt hat. Seither haben wir kontinuierlich daran gearbeitet, für alle Bevölkerungsgruppen offen zu sein und Menschen mit Behinderungen, homosexuelle MitarbeiterInnen und Menschen unterschiedlicher Ethnien aktiv als Arbeitgeber anzusprechen.
"IBM Österreich will alle Talenete am Markt ansprechen, diese im Unternehmen fördern und weiterentwickeln. Vielfältigkeit zu leben ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für IBM- und Diversity ist daher auch eine wichtige Grundvoraussetzung für Innovation."
Gerhard Zakrjasek, Human Resources Manager IBM Österreich
„Unsere MitarbeiterInnen engagieren sich freiwillig in unternehmensinternen Netzwerken, um den Diversity-Gedanken sichtbar zu machen und ihre Interessen zu vertreten.“
Dagmar Gaugl, Diversity Beauftragte IBM Österreich
Aktive Netzwerke bei IBM Österreich sind das Austrian Women Leadership Forum, das Austrian Multicultural Network und die Employee Alliance for Gay, Lesbian, Bisexual and Transgender Empowerment. Die Rechte und Interessen von MitarbeiterInnen mit Behinderung werden von zertifizierten Behindertenvertrauenspersonen vertreten.
Zusätzlich wurde ein Netzwerk eingerichtet, dass sich mit den Anliegen von Parttime-MitarbeiterInnen auseinandersetzt und weiters KollegInnen bei der Wiedereingliederung nach längerer Absenz - z.B. nach Karenz oder Langzeitkrankenstand – unterstützt.
Die IBM Österreich Geschäftsleitung unterstützt diese Netzwerk und ihre Anliegen aktiv.
Ziel der Netzwerke ist es, eine Plattform für den Erfahrungsaustausch im Unternehmen zu schaffen, die Interessensgruppen zu stärken und ihre Anliegen auch in der Öffentlichkeit zu adressieren.
